Pflichten Ausbilder Gesetz

Aufgaben Ausbilderrecht

ihre Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis erfüllen. Sie sollten folgende Regeln und Gesetze kennen:. Die zuständigen Behörden überwachen die Ausbilder und Ausbilder, z.B. haben Sie als Auszubildender sowohl Rechte als auch Pflichten.

Das JArbSchG (Jugendschutzgesetz) enthält weitere Regelungen, die für Auszubildende und Jugendliche gelten.

3 BBiG Pflichten des Berufsbildungsgesetzes für Ausbilderinnen und Ausbilder

Die Lehrlingsausbildung soll die zur Erreichung des Ausbildungszieles erforderliche fachliche Handlungskompetenz vermitteln und die Ausbildung so durchführen, dass das Bildungsziel während der beabsichtigten Ausbildungsdauer erreichbar ist,2. sich selbst ausbilden oder einen Ausbilder damit beauftragen.3.

4. die Förderung des Besuchs der Berufsschule,5. die Gewährleistung, dass die Lernenden in ihrem Charakter unterstützt werden, nicht moralisch oder physisch bedroht sind und dass sie regelmässig gestoppt werden.

Die Lehrlinge müssen die Möglichkeit haben, einen formalen Befähigungsnachweis am Arbeitsort zu erhalten. Zugelassen werden dürfen nur solche Tätigkeiten, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und ihrer physischen Leistungsfähigkeit entsprechen. 1Ausbilder befreien die Lehrlinge von der Pflicht zur Beteiligung am Unterricht und an den Berufsschulprüfungen. 2 Gleiches trifft zu, wenn die Ausbildung außerhalb des Schulungszentrums durchgeführt werden soll.

1 ) Der Ausbilder hat dem Praktikanten nach Ende des Ausbildungsverhältnisses eine schriftliche Bescheinigung zu erteilen. 3Wenn Ausbilder die Ausbildung nicht selbst absolviert haben, sollte der Ausbilder auch das Zertifikat unterzeichnen. Die Bescheinigung muss Informationen über Form, Umfang und Zielsetzung der Ausbildung sowie über die von den Praktikanten erlangten berufsbezogenen Qualifikationen, Kompetenzen und Kompetenzen beinhalten.

2 Auf Wunsch des Auszubildenden werden auch Informationen über Verhaltensweisen und Leistungen aufgezeichnet.

Schriftliche Befähigungsnachweise (Berichtsheft)

Die Auszubildenden müssen ihre theoretische und praktische Berufsausbildung schriftlich nachweisen. Die Auszubildenden ("Unternehmen") müssen dazu ermutigt werden und die Berichtsdateien prüfen. Ein ordnungsgemäßer und vollständiger Befähigungsnachweis ist Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Endabnahme. Unterschrift: Anschaffung und Besitz: Der Lehrbetrieb übergibt dem Auszubildenden das Berichtsheft zu Ausbildungsbeginn oder zu Ausbildungsjahresbeginn kostenlos (Lehrmittel).

Durch die schriftliche Verarbeitung geht das Reportageheft in das Besitz des Praktikanten über! Während der Ausbildung können Berichtsakten im Unternehmen aufbewahrt werden, sie sind jedoch bei Bedarf und für Untersuchungen und nach Beendigung des Lehrverhältnisses dem Praktikanten auszustellen. Zeitpunkt: Inhaltliche Empfehlungen: Das gut gepflegte Berichtheft ist die Visitenkarte des Teilnehmers.

Sie ist der Beweis für den Praktikanten und den Betrieb, dass die Lehrinhalte in der beruflichen Schule und in der Berufspraxis vermittelt wurden. Die schriftlichen Befähigungsnachweise sollten die folgenden Dokumente enthalten: Außerdem empfiehlt es sich, dem Berichtsheft folgende Dokumente beizufügen:

Auch interessant

Mehr zum Thema