Pflichten Ausbilder Auszubildender

Aufgaben des Trainers Auszubildender

Der Auszubildende wechselt zwischen Betrieb und Schule. Aufgaben der Handwerkskammer Köln Nach § 13 ABiG hat sich der Praktikant die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse anzueignen. ihm übertragene Tätigkeiten im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung sorgsam durchzuführen; an berufsschulischen Unterricht und Untersuchungen sowie an Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums (= Überbetriebliche Ausbildung) mitzuwirken, für die er gemäß 15 BGiG aus dem Lehrbetrieb entlassen wird; die ihm im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vom Ausbilder oder anderen weisungsbefugten Stellen erteilten Anweisungen zu befolgen, soweit diese ihm als weisungsbefugt bekannt geworden sind;

das für die Ausbildungsstelle gültige Regelwerk einzuhalten; mit Werkzeugen, Geräten und anderen Einrichtungen sorgfältig umzugehen und sie nur für die ihm zugewiesenen Tätigkeiten zu benutzen; über Betriebs- und Betriebsgeheimnisse zu schweigen; den ausbildenden Betrieb bei Abwesenheit von der Betriebsausbildung, der Berufsfachschule oder anderen Lehrveranstaltungen unter Nennung der Gründe zu unterrichten.

Wenn die Erwerbsunfähigkeit mehr als drei Tage andauert, muss der Praktikant ein ärztliches Attest vorlegen, aus dem das Vorliegen der Erwerbsunfähigkeit und ihre wahrscheinliche Aufenthaltsdauer bis zum nächsten Werktag hervorgeht. 5 Abs. 1 EZG; Anmerkung: Es kann aber auch eine verkürzte Zeit für die Ausstellung des Arztzeugnisses vorgesehen werden, um ein vorgegebenes Meldeheft aufzubewahren und es dem ausbildenden Betrieb regelmässig zu übergeben; und das Zeugnis darüber dem ausbildenden Betrieb umgehend zu unterbreiten.

Aufgaben der Handwerkskammer Köln

Nach § 13 ABiG hat sich der Praktikant die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse anzueignen. ihm übertragene Tätigkeiten im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung sorgsam durchzuführen; an berufsschulischen Unterricht und Untersuchungen sowie an Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums (= Überbetriebliche Ausbildung) mitzuwirken, für die er gemäß 15 BGiG aus dem Lehrbetrieb entlassen wird; die ihm im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vom Ausbilder oder anderen weisungsbefugten Stellen erteilten Anweisungen zu befolgen, soweit diese ihm als weisungsbefugt bekannt geworden sind;

das für die Ausbildungsstelle gültige Regelwerk einzuhalten; mit Werkzeugen, Geräten und anderen Einrichtungen sorgfältig umzugehen und sie nur für die ihm zugewiesenen Tätigkeiten zu benutzen; über Betriebs- und Betriebsgeheimnisse zu schweigen; den ausbildenden Betrieb bei Abwesenheit von der Betriebsausbildung, der Berufsfachschule oder anderen Lehrveranstaltungen unter Nennung der Gründe zu unterrichten.

Wenn die Erwerbsunfähigkeit mehr als drei Tage andauert, muss der Praktikant ein ärztliches Attest vorlegen, aus dem das Vorliegen der Erwerbsunfähigkeit und ihre wahrscheinliche Aufenthaltsdauer bis zum nächsten Werktag hervorgeht. 5 Abs. 1 EZG; Anmerkung: Es kann aber auch eine verkürzte Zeit für die Ausstellung des Arztzeugnisses vorgesehen werden, um ein vorgegebenes Meldeheft aufzubewahren und es dem ausbildenden Betrieb regelmässig zu übergeben; und das Zeugnis darüber dem ausbildenden Betrieb umgehend zu unterbreiten.

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