Pflichten Ausbilder

Aufgaben des Trainers

Schikanieren bei der Arbeit - Der Trainer muss Sie trainieren! Verpflichtungen der Ausbilder - Branche Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG), vor allem in den 13 und 14, aber auch in vielen anderen Absätzen, legt die rechtliche Grundlage für die Verpflichtungen von Azubis und Betrieben in Ausbildungsverhältnissen fest: Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn die Fähigkeiten, das Wissen und die Erfahrung zu geben, die zur Erreichung des Ausbildungsziels vonnöten sind.

Der/die PraktikantIn bemüht sich, die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung zu erlernen. Er muss den Praktikanten zum Berufsschulbesuch ermutigen und ihm dafür eine Freistellung einräumen. Die Praktikantin/der Praktikant ist verpflichtet, am berufsbildenden Schulunterricht mitzuwirken und sich intensiv um den Erhalt der vorgestellten Lernmaterialien zu kümmern.

Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, den/die PraktikantIn für die vereinbarte Ausbildung außerhalb des Ausbildungszentrums freizugeben.

Die Praktikantin oder der Praktikant ist dazu angehalten, den Praktikanten über die Weisungsbefugten zu informieren. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, den Anweisungen der weisungsbefugten Person zu entsprechen. Die Praktikantin/der Praktikant ist dazu angehalten, jugendliche Praktikanten während der innerbetrieblichen Ausbildungszeit zu betreuen. Der/die PraktikantIn muss die für das Ausbildungszentrum gültigen Vorschriften einhalten. Den Ausbildungsnachweis hat der Praktikant dem Praktikanten vor Beginn der Ausbildungszeit und zu einem späteren Zeitpunkt kostenlos zu übergeben und sein ordnungsgemäßes, schriftliches Verhalten durch Unterschrift zu überprüf.

Die Praktikantin /der Praktikant ist dazu angehalten, den Ausbildungsnachweis zu dokumentieren und regelmässig vorzuweisen. Die für die Ausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Unterlagen stellt der Praktikant dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfügung, auch wenn diese nach Ende des Ausbildungsverhältnisses erfolgen. Die im Schulungszentrum zur Verfuegung stehenden Schulungsressourcen und andere ihm zur Verfuegung gestellte Mittel sind vom Teilnehmer zu schonen.

Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn gemäß den gesetzlich oder tarifvertraglich festgelegten Regelungen einen größtmöglichen kohärenten Beurlaubungszeitraum zu gewährleisten. Die Praktikantin /der Praktikant ist dazu angehalten, jede dem Zweck des Aufenthaltes zuwiderlaufende Tätigkeit zu unterlassen. Der Praktikant ist dazu angehalten, sich einer solchen Tätigkeit zu enthalten. Die Praktikantin oder der Praktikant muss dem Praktikanten eine entsprechende Bezahlung auszahlen. Versäumt der Praktikant die Teilnahme an einer innerbetrieblichen Schulung, Berufsschule oder anderen Lehrveranstaltungen, ist er zur unverzüglichen Information des Praktikanten unter Nennung der Gründe und bei Erkrankung bzw. Unfällen auch zur Übersendung eines ärztlichen Attests bis zum dritten Tag des Praktikums verpflichte.

Er darf dem Teilnehmer nur solche Tätigkeiten zuweisen, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und seiner physischen Stärke entsprechen. Die ihm anvertrauten Tätigkeiten im Bereich der vorgesehenen beruflichen Bildung sind vom Praktikanten gewissenhaft auszuführen. Die Praktikantin/der Praktikant ist zur Verschwiegenheit über Betriebs- und Betriebsgeheimnisse angehalten.

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