Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag

Verpflichtungen aus dem Ausbildungsvertrag

Wenn Sie einen Ausbildungsvertrag abschließen, verpflichten Sie sich zur Einhaltung bestimmter Regeln. q Der Ausbildungsvertrag (in zweifacher Ausfertigung) ist ein Ausbildungsvertrag. Auswahl der Bewerber, Ausbildungsvertrag, Ausbildung, Rechte und Pflichten, monatliche Vergütung, deren Höhe im Ausbildungsvertrag festgelegt ist. Die genaue Höhe der Vergütung ist im Ausbildungsvertrag festgelegt.

Bei einem gesicherten Ausbildungsvertrag müssen Sie einen Ausbildungsvertrag abschließen, der die Rechte und Pflichten der Ausbilder und Praktikanten regelt.

Bei einem gesicherten Ausbildungsvertrag müssen Sie einen Ausbildungsvertrag abschließen, der die Rechte und Pflichten der Ausbilder und Praktikanten regelt. Aber bevor das passiert, müssen Sie einige Pflichten einhalten. Um sich bei allen verantwortlichen Behörden korrekt anmelden oder Ihre Entlohnung an Sie abführen zu können, benötigen Sie die unten aufgeführten Unterlagen:

Ein Kontokorrentkonto muss für die Übertragung der Ausbildungsbeihilfe angelegt werden. Hierbei helfen Ihnen Ihre Mütter und Väter bei der Auswahl des geeigneten Kreditinstituts. Sie benötigen Ihre Steuer- und Kennnummer, die Sie oder Ihre Familie erhalten haben. Überprüfen Sie deshalb die Leistungen der Krankenkasse und sprechen Sie mit Ihren Erziehungsberechtigten über Ihren derzeitigen Versicherungsstand.

Auf planet-beruf.de finden Sie auch alle wichtigen Infos und Tips zum Ausbildungsvertrag. Nähere Infos finden Sie auch auf dieser Website:

Den Ausbildungsvertrag

Ein Ausbildungsvertrag zwischen dem Trainer und dem Praktikanten (Auszubildenden) muss vor Ausbildungsbeginn unter Ausbildungsverhältnisses abgeschlossen werden. Für Je nach Lebensalter der Jugendlichen bestehen verschiedene Arbeits- und Arbeitszeitregelungen. Vorraussetzung für einen Ausbildungsvertrag ist z.B. eine Prüfung unter ärztliche, die bescheinigt, dass der junge Mensch für für den Ausbildungsberuf ausgewählten tauglich ist.

Ist der Auszubildende bei Vertragsabschluss noch minderjährig, muss die Genehmigung des Rechtsvertreters - der Erziehungsberechtigten - einholt werden. Die Ausbildungsverträge sollten vor Ausbildungsbeginn in schriftlicher Form abgeschlossen werden. Die folgenden Informationen sollten in den Ausbildungsvertrag aufgenommen werden: Die Vertragsunterzeichnung muss durch den Trainer, den Praktikanten und - falls der Praktikant noch nicht volljährig ist - durch seine rechtlichen Vertreter erfolgen.

Jede Vertragspartei erhät eine Abschrift des Schulungsvertrages. Zusätzlich muss der ausbildende Betrieb diesen Auftrag noch an die IHK zuständige senden (z.B. Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer). In diesem Register muss jeder Ausbildungsvertrag erfasst werden. Ungültig sind vertragliche Vereinbarungen, die den Praktikanten für die Zeit nach ihrer Schulung auf Berufsausübung einschränken geben. Ausgenommen hiervon ist jedoch, wenn sich der Praktikant bereits spätestens ein Halbjahr vor Ende der Schulung dazu bereit erklärt hat, Arbeitsverhältnis in seinem Lehrbetrieb zu besuchen.

Der Auszubildende muss das tun: Zur Erreichung des Ausbildungsziels muss sich der Auszubildende daher bei bemühen anmelden. Dies beinhaltet den Erwerb aller Fachkenntnisse während der gesamten Ausbildungsdauer. Die Auszubildenden sind dazu angehalten, den Anweisungen des Ausbilders/der Ausbilderin oder anderen weisungsbefugten Person zu entsprechen und alle durchzuführen.

Darüber hinaus ist er zur Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen wie z. B. Berufsschulen, Fortbildungen etc. verpflichteter. Die Auszubildenden sind nicht zu während von Ausbildungsarbeiten durchzuführen, die nichts mit dem aktuellen Tätigkeit zu tun haben, gebunden. Über Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse hat der Auszubildende Schweigen zu bewahren. In der Regel gibt es eine zusätzliche Passage im Ausbildungsvertrag.

Für viele Lehrberufe, das Führen eines Berichtshefts ist Pflicht. Der/die TrainerIn muss den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, Führen dieser Broschüre zu lesen und das notwendige Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen. Das ist eine gute Idee. Die Berichtsbroschüre ist die Zugangsvoraussetzung für oder Abschlussprüfung. Wenn der Auszubildende (von welcher Seite auch immer Gründen) die Schulung frühzeitig beenden möchte, muss dies in schriftlicher Form erfolgen.

Während der Bewährungszeit ist es möglich, Kündigung ohne Vorankündigung und ohne Angaben von Gründen zu besuchen, dann wird müssen gültige Gründe genannt und die rechtliche Kündigungsfrist wird einhalten. Trainieren Sie dürfen nur solche, die persönlich und technisch dafür in Frage kommen. Der Trainer muss diese Befähigung gemäß Berufsausbildungsgesetz und Gewerbeordnung nachweisen.

Das Ausbildungsunternehmen muss sicherstellen, dass genügend Fachpersonal zur Verfügung steht, um den jungen Menschen auszubilden. Außerdem muss er sicherstellen, dass der Auszubildende über alle erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse verfügt, um das angestrebte Ausbildungsziel zu verwirklichen. Schulungsunterlagen (z.B. Werkzeug und Materialien) sind dem Auszubildenden kostenfrei zur Verfügung zu stellen unter Verfügung

Das Ausbildungsunternehmen muss dem Auszubildenden für Ausbildungsmaßnahmen (Berufsschule, Prüfungen) kostenlos zur Verfügung stehen und es muss dem Auszubildenden Zeit ( "einräumen") zum Verfassen des Berichtsheftes einräumen. Außerdem ist er dazu angehalten, die Broschüre zu lesen und das nötige Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen. Verfügung Das Ausbildungsunternehmen muss sicherstellen, dass der Auszubildende nur Anweisungen erhält, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und auf die physische Kräften des Auszubildenden abgestimmt sind.

Er muss den Praktikanten über die geltenden Vorschriften unterrichten. Das Ausbildungsunternehmen ist während der Bewährungszeit dazu angehalten, die Tauglichkeit des Lehrlings für für den Lehrberuf unter der Adresse überprüfen zu prüfen. Das Ausbildungsunternehmen muss eine entsprechende Gebühr entrichten Vergütung Dies hängt vom Lebensalter des Praktikanten und der Ausbildungsdauer ab. Das Unternehmen muss Vergütung spätestens am letzen Werktag des Monates bezahlen.

Das Ausbildungsunternehmen ist dazu angehalten, dem Praktikanten am Ende seiner Ausbildungszeit ein Zertifikat zu erteilen. Das Zertifikat beinhaltet neben Typ, Laufzeit und Zielsetzung der beruflichen Bildung auch Informationen über die vom Praktikanten vermittelten Fähigkeiten und Vorkenntnisse. Das Ausbildungsunternehmen muss auf Wunsch des Praktikanten auch die Informationen über Führung, Leistung und spezielle technische Fähigkeiten in das Zertifikat eintragen.

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