Pflegepädagogik Studium

Studium der Pflegepädagogik

Wer genau das in der Pflegepädagogik lernen will, sollte hier weiterlesen! Sie suchen seriöse Informationen zu einer berufsbegleitenden Pflegeausbildung, z.B. als Abendkurs oder Fernstudium? Bei der Pflege werden sie Sie nicht so schnell täuschen, denn Sie haben bereits eine Ausbildung abgeschlossen.

Die Krankenschwester Marion Belzner begann ihr Studium der Pflegepädagogik und schloss es mit einem Bachelor- und Master-Abschluss ab.

Studium in allen Bereichen der Pflegepädagogik

Eine Krankenpflegeausbildung befähigt Sie, andere für eine Berufstätigkeit in der Krankenpflege zu befähigen, nämlich als Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe. Im Folgenden erfahren Sie alles über den Studienverlauf in der Pflegepädagogik - von den Inhalten des Studiums über die Zulassungsvoraussetzungen bis hin zur späteren Laufbahn. Der Bedarf an Pflegepersonal ist hoch.

Dies betrifft sowohl Personen mit einer Berufsausbildung als auch Personen mit einem akademischen Abschlu? An dieser Stelle kommt der Krankenpflegepädagoge ins Spiel: Er verfügt nicht nur über Berufserfahrung und umfassende Pflegekompetenz, sondern versteht es auch als Pädagog, diese mit didaktischer Unterstützung an andere weiterzugeben. Zur Vorbereitung des Pflegelehrers auf diese herausfordernde Aufgabenstellung besteht der jeweilige Studiengang aus einer Mischung von Fach- und Methodeninhalten.

Sie erwerben hier nicht nur umfangreiches Pflege-Know-how, sondern lernen auch, andere in der Pflege und im Gesundheitsbereich weiterzubilden, Lernabläufe zu planen und zu gestalten und letztendlich so umzusetzen, dass die Pflegekräfte das Wissen erhalten, das sie benötigen, um Kranke, ältere Menschen und Kinder professionell zu unterstützen.

Fachsemester steht mit dem Fernlernstudium der Pflegepädagogik der APOLLON Universität als Auszeit auf dem Stundenplan. Der Studienbeginn ist immer möglich und die ersten vier Studienwochen können kostenfrei getestet werden. Die Pflegepädagogik wendet sich in erster Linie an Krankenschwestern und Pflegekräfte sowie Geburtshelferinnen und Altenpflegerinnen, die Spaß am Erlernen und Unterrichten haben und eine neue berufliche Aufgabe anstreben.

Im Anschluss an das Studium können sie in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, Pflegeheimen, Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen arbeiten. Jeder, der Berufsschullehrer werden will, kommt nicht mehr um ein Studium der Pflegepädagogik herum. Früher war eine Fortbildung ausreichend, heute muss ein wissenschaftlicher Grad (mindestens Bachelor) nachweisen werden.

Dies muss nicht unbedingt in der Pflegepädagogik, der Heilpädagogik, den Pädagogikwissenschaften oder anderen pädagogischen Studiengängen sein. Weil in den Ausbildungsordnungen im Gesundheits- und Pflegesektor derzeit viel passiert, ist es durchaus möglich, dass die Ansprüche an Lehrkräfte für Krankenpflegeberufe auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen werden. Deutscher Fachverband für Krankenpflegeberufe e.V.

Die Deutsche Bank (DBfK) verlangt derzeit eine gleichmäßige und gleichwertige Qualifikation von Lehrkräften in Pflegeberufen. â??Wer die Betreuung am Lehrstuhl lernen will, sollte die Rechtslage also im Blick haben. Die pädagogische Ausbildung umfasst neben dem Begriff "Pflegepädagogik" auch die Bezeichnungen "Berufsbildung Krankenpflege", "Berufsbildung Krankenpflege" und gelegentlich "Pflegepädagogik". Hier gibt es jedoch keinen wirklichen Gegensatz - alle erwähnten Ausbildungsgänge sind auf eine Ausbildung im Pflegebereich vorbereitet.

Lesen Sie dann weiter und finden Sie heraus, welche Art von Pflegeausbildung Sie benötigen, wie viel Zeit Sie planen sollten und wie Ihre Karriere- und Gehaltsaussichten später aussehen werden. zu dem Schluss gekommen ist, dass sich die Verbraucher von Krankenhaus-Serien deutlich stärker krankheitsgefährdet sind?

zu dem Schluss gekommen ist, dass sich die Verbraucher von Krankenhaus-Serien deutlich stärker krankheitsgefährdet sind? Die Pflegepädagogik gliedert sich in die drei Hauptfächer Erziehungswissenschaften, Pflegewissenschaften und Gesundheitsstudien. Im Einzelnen enthält der Zeitplan unterschiedliche Themen aus den Bereichen Lehre, Psyche, Sozialforschung, Soziologie der Pflege und Vermittlung.

Die typischen Inhalte einer Pflegeausbildung sind: Einige Pflegeausbildungen stellen auch einen weiteren Fokus dar oder ermöglichen es den Studenten, aus verschiedenen Fachgebieten zu lernen. Wenn Sie also vor Beginn Ihres Studiengangs wissen, dass Sie sich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert haben wollen, sollten Sie die Curricula der Universitäten zuvor exakt gegenüberstellen. Man ist nicht nur zum Studium der Pflegepädagogik berechtigt.

Voraussetzung für einen Universitätsplatz ist zumindest das Vorhandensein des Abiturs oder des Fachabiturs oder einer vergleichbaren Hochschulreife sowie eine Zusatzausbildung in der Krankenpflege (z.B. als Pflegefachfrau oder Hebamme). Darüber hinaus ist das Studium der Pflegepädagogik an einigen Fachhochschulen eingeschränkt. Damit aber auch Bewerber ohne Hochschulabschluss die Möglichkeit zum Studium haben, anerkennen einige Studiengänge eine reine Berufsqualifikation.

Ob Sie Lehrer oder Krankenschwester sind, für beide Berufe sollten Sie Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, über gute Sozialkompetenz, aber auch über viel Ausdauer und Selbstbewusstsein verfügten. Entsprechendes trifft nur für Pflegeerzieher zu, die endlich beide Berufsprofile zusammenführen. Die Erfahrungen von Frau Sonneborn, die wir über ihren Berufsstand als Erzieherin für Betreuungsberufe (Altenpflege) befragt haben, zeigen, dass man viel Einfühlungsvermögen hat.

"Zudem soll es Spaß machen, nicht nur Wissen zu verbreiten, sondern auch zu erlernen, denn Krankenpflegepädagogen müssen sich immer weiterentwickeln und ihr Spezialwissen auf dem neuesten Wissensstand haben. Organisationstalent und ein selbstbewusster Auftritt ergänzen das Anforderungsprofil erfolgreicher Krankenpfleger. Für den Abschluß als Pflegepädagogin sollte man sechs bis sieben Studiensemester planen; dies ist die vorgegebene Regellaufzeit für die meisten pflegerischen Fächer.

Die ersten beiden Studiensemester bilden das so genannte Basisstudium, in dem die Studenten zunächst die wesentlichen Grundkenntnisse und naturwissenschaftlichen Verfahren erlernen. Vom dritten und vierten Fachsemester an werden die Lerninhalte dann immer konkreter und werden durch Praktika erweitert.

Auch im fünften und sechsten Fachsemester stehen in der Regel wieder Lehrveranstaltungen im Vordergrund. In vielen Universitäten haben die Studenten die Gelegenheit, ihren Studienschwerpunkt selbst zu bestimmen. Die Krankenpflegeausbildung wird immer mit der Bachelorarbeit im sechsten oder siebenten Fachsemester beendet.

Pflegepädagogische Kurse werden als Vollzeitstudium durchgeführt, bei dem die Studierenden an regelmässigen Anwesenheitsveranstaltungen wie Vorträgen, Seminare und Projektarbeit teilgenommen haben und zusammen mit ihren Studienkollegen oder Teilzeitstudenten einstudieren. Das Teilzeitstudium kann jedoch je nach Hochschule oder Fachhochschule anders gestaltet werden: So richten manche Universitäten ihre Studiengänge als Blocks ein, die einmal im Monat von Montag bis Freitag oder am Wochenende ablaufen.

Die Krankenschwester Jolanta Kachel berichtet in diesem Film von ihrem Einstieg in das berufsbegleitende Pflegepädagogik-Studium: Wie schon beim Bachelorseminar kann man sich auch in der Pflegepädagogik auf gewisse Themengebiete spezialisieren und so eigene Akzente setzten. Mögliche Wahlpflichtbereiche sind z.B. Erziehungswissenschaft, Pflegewissenschaft oder Naturwissenschaft und Medizin. Die Pflegepädagogik Master setzt eine Vielzahl von Vorraussetzungen voraus, die jeder einzelne Kursteilnehmer mitbringt.

Am wichtigsten ist ein erster Studienabschluss (z.B. Bakkalaureat, Abschlusszeugnis o.ä.). Das Studium muss in der Regel aus dem Fachbereich der Pflegepädagogik, den Pflegewissenschaften oder einem vergleichbaren gesundheitswissenschaftlichen Studium sein. Einige Universitäten fordern auch, dass der erste Grad eine bestimmte Bewertung erhält (z.B. nicht schlimmer als "gut").

Zudem erfordern viele Universitäten ein bestimmtes Mass an Übung. Wenn Sie sich für Ihren gewünschten Studiengang qualifizieren wollen, sollten Sie sich vorab auf der Website der entsprechenden Universität oder Fachhochschule einloggen. Für den Erfolg als Pflegepädagogin sollte man nicht nur das professionelle Handwerkszeug dabei haben, sondern auch eine Vielzahl von Charakterzügen und Persönlichkeitseigenschaften.

Weil Krankenpflegepädagogen ihr Wissen immer wieder neu aufbauen und auf den neuesten Stand bringen müssen, sollte man auch Spaß am Erlernen und Weiterlernen haben. Das Masterstudium in Pflegepädagogik dauert in der Regel vier bis fünf Jahre. In den ersten beiden Semestern geht es um theoretisches und ab dem dritten Fachsemester um praktisches Lernen: An den meisten Universitäten umfasst der Masterstudiengang Pflegepädagogik zumindest ein oder zwei Praktikumsplätze, die entweder in einer Berufsschule oder einer anderen berufsbildenden Institution absolviert werden können.

Ähnlich wie beim Abschluss des Bachelorstudiums haben die Studenten in der Regel ab dem dritten Fachsemester die Gelegenheit, ihre eigenen Schwerpunkte durch die Auswahl verschiedener Schwerpunktmodule zu erweitern und sich auf einen spezifischen Themenbereich zu konzentrieren. Für das Studium der Pflegepädagogik müssen alle Teilnehmenden eine Masterarbeit einreichen und ein Begleitkolloquium durchlaufen. Dabei müssen die Studenten nachweisen, dass sie eine Frage ihrer Wahl naturwissenschaftlich beantworten können.

Nach Überwindung dieses letzten "Hindernisses" erhält der Absolvent endlich den akademischen Grad "Master of Arts". Diejenigen, die einen Masterstudiengang in Pflegepädagogik absolvieren wollen, können zwischen zwei unterschiedlichen Studienformen wählen: dem "klassischen" Vollzeitstudium oder der Teilzeitvariante. Die Teilnahme ist für alle geeignet, die sich voll auf ihr Studium und ihr Studium fokussieren wollen.

Die Studenten nehmen hier mehrfach pro Woche an Kursen der Universität teil und nehmen die Freizeit zur Wiederholung und Vorbereitung in Anspruch. Doch wer bereits in der Betreuung aktiv ist und während seines Studium nicht auf sein Entgelt verzichtet, wird sich vielmehr für ein Berufsbegleitendes Pflegeausbildungsstudium entschließen. Die 23 Universitäten bieten ein Studium der Pflegepädagogik an:

Die Pflegepädagogik eignet sich für Aus-, Fort- und Weiterbildungsaufgaben im Gesundheitssystem, aber auch für andere Bildungs- und Beratungstätigkeiten. Potentielle Auftraggeber sind daher nicht nur berufsbildende Schulen oder Schuleinrichtungen im medizinischen und pflegerischen Sektor, sondern auch Spitäler und Praxen, Vereine, Universitäten und Wissenschaft. Durch diese fachliche Vielfältigkeit ist es am besten, bereits während des Studium die Weichen zu stellen; dies ist nicht nur durch die Auswahl der Themenschwerpunkte, sondern auch durch die Absolvierung geeigneter Praktikumsplätze möglich.

Abhängig vom Interessensgebiet werden hier eine Vielzahl unterschiedlicher schulischer Angebote im Pflege-, Sozial- und Gesundheitswesen, aber auch Universitäten, Fachhochschulen und andere Hochschulen angeboten. Die meisten Krankenpflegepädagogen sind trotz der vielen professionellen Möglichkeiten weiterhin in der Aus- und Fortbildung tätig. Der typische Arbeitsalltag eines Lehrers besteht in der Regel aus der Planung und Koordination von Lehrveranstaltungen, der Entwicklung des Lehrplans und der Nachbereitung des Unterrichts (z.B. Korrektur von Hausarbeiten oder Prüfungen).

Im Bereich Berufswelt führen wir Sie in die verschiedenen Ausbildungsberufe der Krankenpflege ein. Dabei haben wir auch zwei Erzieherinnen von Pflegeberufen zu ihrer täglichen Arbeit befragt. Was ist mit den Berufsperspektiven und Möglichkeiten von Pflegepädagoginnen und -pädagogen? Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an praxis- oder wissenschaftlich geschultem Pflegepersonal ist der Anteil an qualifizierten Lehrkräften dementsprechend hoch.

Nach dem so genannten Universitäts-Informationssystem von 2010 haben 90 % aller Pflegelehrerinnen und -lehrer bereits ein Jahr nach ihrem Studium eine Stelle inne. Bei uns findest du zahlreiche Jobangebote, die speziell nach Pflegepädagoginnen und Fachlehrern Ausschau halten. In den Gehaltsabrechnungen schlägt sich die große Forderung nach Pflegepädagoginnen und -pädagogen nur teilweise nieder. Allerdings ist das tatsächliche Arbeitsentgelt, wie in anderen Berufen auch, von vielen verschiedenen Kriterien abhängig, wie dem einzelnen Arbeitnehmer, dem Ort oder der beruflichen Erfahrung.

Pflegelehrerinnen und -lehrer können vor allem in großen Institutionen in West- und Süddeutschland gutes Geld erwirtschaften. Im Regelfall sind die Mietpreise und sonstigen Aufwendungen hier erheblich niedriger; dementsprechend bewegen sich die Löhne für Pflegelehrer in vergleichbarer Stellung im Schnitt zwischen EUR 2.000 und EUR 3.000 (brutto) pro Jahr. Als Pflegepädagogin kann man vor allem dann eine angemessene Lohnerhöhung erzielen, wenn man bereits einige Jahre Berufspraxis hat und in eine Führungsposition aufsteigen kann.

Welches Einkommen Sie als Pflegelehrerin nach dem Studium erhalten, ist nicht nur von den oben erwähnten Punkten abhängig, sondern auch von Ihrem Verhandlungsvermögen.

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