Pädagogische Eignung Ausbilder

Erzieherische Eignungstrainer

hat berufliche und berufspädagogische Qualifikationen. Diese Anforderungen sind in der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) festgelegt. Welche Voraussetzungen muss ein Trainer erfüllen, um trainieren zu dürfen?

Durch dieses digitale Lehrangebot kann die Prüfungsvorbereitung bei der IHK zu jeder Zeit und in Ihrem eigenen Lernrhythmus ablaufen. Die AEVO Online Guth antwortet auf drei häufige Fragen: Was muss ein Trainer zum Training einbringen? Sie erfordert eine individuelle und professionelle Eignung der Trainer.

Beruflich tauglich sind diejenigen, die sowohl über die fachlichen als auch die berufs- und berufspädagogischen Kompetenzen, Wissen und Können für die Lehre der Trainingsinhalte besitzen. Der Ausbilder muss daher eine entsprechende Abschlußprüfung im Bereich der Ausbildung bestanden haben und über einen angemessenen Zeitraum in der Praxis gearbeitet haben. Was muss ein Lehrbetrieb mitbringen, um auszubilden?

Einerseits muss das Ausbildungszentrum für eine Ausbildung nach Typ und Institution qualifiziert sein, andererseits muss die Anzahl der Lehrlinge in einem geeigneten Verhältniss zur Anzahl der Lehrstellen bzw. zur Anzahl der eingesetzten Facharbeiter sein. Darüber hinaus müssen im Lehrbetrieb geltende Ausbildungsordnungen gelten und eingehalten werden.

Zusätzlich sollte ein schriftlicher Ausbildungsplan auf der Grundlage der Ausbildungsordnungen vorlagen. Der Eignungstest ist eine Untersuchung, bei der zukünftige Ausbilder ihre fachliche und berufspädagogische Eignung unter Beweis stellen und damit die Voraussetzungen des 30BiG erfüllen. Das Examen setzt sich aus einem geschriebenen und einem Praxisteil zusammen. In verschiedenen Kursen wird der erfolgreiche Abschluß der Eignungsprüfung vorbereitet.

Prüfungsvorbereitung für den Instructor Aptitude Test

Wer als Betrieb seine Nachwuchskräfte selbst ausbildet, sichert seine zukünftigen Facharbeiterinnen und Facharbeiter ab. Ab dem 01.08.2009 ist die Eignungsprüfung (AdA-Zertifikat) wieder obligatorisch. Damit ist der Ausbildungsnachweis "berufs- und arbeitspädagogische Eignung" eine Grundvoraussetzung für die Qualifizierung junger Mitarbeiter, die ins Erwerbsleben eintreten.

Diesen Beweis kann man mit der Eignungsprüfung vor der Industrie- und Handelskammer vorlegen. Seit 2009 gibt es keine Zulassungsbedingungen mehr für die Prüfungsteilnahme nach der neuen VO. Sie haben als Kursteilnehmer die Klausur erfolgreich absolviert und nachgewiesen, dass Sie über die notwendigen pädagogischen Fähigkeiten und Fähigkeiten verfügen.

In einer weiteren Unterrichtsstunde geht es um Ihre Vorbereitungen auf den Instructor Aptitude Test, wo Sie lernen, welche Voraussetzungen während des Praxistests an Sie herangetragen werden, wie Sie Ihr Unterrichtskonzept oder Ihre Präsentationen zusammenstellen und viele Tips und Schablonen für einen gelungenen Abschluß erhalten. Außerdem gibt es viele weitere Infos zur Examensvorbereitung, Downloads und ein Diskussionsforum, sowie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmern und zur gleichzeitigen Kontaktaufnahme mit anderen Dozenten.

Der Eignungstest selbst wird von der Industrie- und Handelskammer vorgenommen. Dazu meldet man sich für die Untersuchung an, so wie es sein Zeitplan erlaubt. Entsprechende Untersuchungsgebühren werden von der Prüfungsstelle berechnet und Ihnen unmittelbar in Rechnung gestellt. 2. Von der IHK bekommen Sie Ihr Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss der Prüfungen und damit den Beweis Ihrer fachlichen und arbeitspädagogischen Eignung.

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