Offene Lehrstellen Wien

Lehrstellen in Wien

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Der Unterricht bekommt ein anderes Antlitz.

Wien. Bundeswirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat zu einem Fachgipfel unter dem Thema "Mit Ausbildung an die Spitze" eingeladen. Es geht darum, die Ausbildung für die weiteren Erfordernisse der digitalen Wirtschaft weiterzuentwickeln: "Arbeitsplätze verändern sich, neue Techniken verändern ganze Branchen", so Schramböck. Nach Angaben des Arbeitsmarktservice (AMS) gibt es jedoch derzeit weniger Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz in Betrieben anstreben.

Per Ende Juli standen in ganz Österreich 4811 Lehrstellen zur Verfügung, 17,3 Prozentpunkte mehr als zum gleichen Termin des Vorjahres. 4.785 Menschen haben dem AMS mitgeteilt, dass sie eine Ausbildung anstreben - nur 0,8 Prozentpunkte mehr als zu Beginn des Sommer 2017. Obwohl es in Österreich nur 26 Bewerber gibt, die in rechnerischer Hinsicht nicht ausbilden.

Doch da das Ausbildungsinteresse von Region zu Region und von Ausbildungsberuf zu Ausbildungsberuf sehr verschieden ist und nicht jeder Antragsteller für jeden Ausbildungsplatz gleich gut geeignet ist, kann es in einigen Firmen in diesem Jahr zu Lieferengpässen kommen. Rund 100 Unternehmensvertreter, Sozialpartner und Mitglieder des Nationalrates erörterten die Attraktivität der Lehre: durch Innovationen in der Ausbildung, größere Permeabilität zwischen unterschiedlichen Bildungswegen, regionalen Anforderungen, Verbesserung des Images der Ausbildung und Ansprache von neuen Adressaten.

"Schramböck: Wir müssen die Ausbildung für neue Gruppen wie mehr Menschen und Menschen über 21 Jahren aufwerten. Denn "die Lehren sind etwas, worauf man besonders Stolz sein kann. Bildung muss ein Volkssport und kein Hochleistungssport sein. In der Beurteilung dessen, was diese sind, gab es jedoch eine breite Übereinstimmung mit dem Sozialpartner: Sie wollten zum Beispiel die Permeabilität anheben.

Damit soll die Ausbildung nicht nur für Schulabgänger, sondern auch für Abiturienten attraktiv gemacht werden. Außerdem sollte es einfacher sein, nach der Ausbildung an eine Hochschule zu wechseln. Von einer dritten Säule der Ausbildung redet Kugi-Mazza, zusätzliche Kurse für Auszubildende, deren Lehrbetriebe bei der Umstellung auf digitale Medien noch "etwas zurückliegen".

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