Offene Lehrstellen Lena

Freie Ausbildungsplätze Lena

Lehrstellenangebote in der ganzen Schweiz finden Sie im Lehrbrief LENA. Alle registrierten Lehrstellen sind auf berufsberatung.ch/lena aufgeführt.

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"Der Lehrlingsausweis LENA weist Ihnen für jeden Berufsstand aus, der von den Firmen für in einem Bezirk registriert ist." Lehrstellenangebote für kostenlose ! Medikamente, Drogentests, Sparen.... "Eve & Rave ist eine unabhängige, eine der Szene nahe stehende, akzeptable Einrichtung, die sich für einen risiko- und eigenverantwortlichen Drogenkonsum einsetzt. http://rubinia-djanes.ch/ "DJ-Schule für Mädchen und Damen in Basel.

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2004

Akrobat (PDF): Die Diskussion über die aktuelle Ausbildungslage und im Rahmen der Wahl zur Ausbildungsinitiative (LIPA) macht deutlich: Die Ideen für geeignete Rezepte und Lösungsmöglichkeiten sind umstritten. Einig ist man sich, dass die Situation auf dem Ausbildungsmarkt sehr ernst ist und zu einem dringenden Thema wird. Fakt ist jedoch, dass sich Lehrstellensuchende in unserer Gegend auf vier unterschiedlichen Ausbildungshomepages zurechtfinden müssen.

Zu oft werden noch immer Lehrstellen, die seit mehreren Tagen oder gar Monate vergeben werden, auf den Internetseiten "offen" gelassen. Daraus resultieren auch unangenehme Kontakte zu den betrieblichen Verantwortungsträgern und die Tatsache, dass sie ihre offenen Ausbildungsplätze nicht mehr an die Berufsberatungsstellen meldet. Beide Parteien bräuchten eine bestehende, d.h. aktive und regional ausgerichtete Ausbildungshomepage.

Insofern ist klar, dass Berufsinformationen und damit auch die Karriereberatung als Regionalaufgaben sinnvoll sind. In der jetzigen Lage (Auflösung des BIS Standortes in Binningen) ist die Suche und Erstellung von partnerschaftlichen Lösungsansätzen sicherlich einfacher. Für unseren Kanton erscheint uns die Lage Liestals und des zentralen Dienstleistungszentrums SBB Basel angemessen.

Bedauerlicherweise müssen sich Lehrstellensuchende in unserer Gegend auf diversen Lehrstellenhomepages auskennen. Außerdem waren die Ausbildungsnachweise im Netz oft nicht aktuell und brachten unangenehme Kontakte zu den Ausbildern. Daher verlangt das postulate eine zeitgemäße, regional ausgerichtete Ausbildungshomepage, die von der Berufsberatungsstelle betrieben wird.

Zudem wird im Rahmen der Beendigung des BIS-Geländes in Basel (BIS = B erufs I nformations Z entrum) Ende MÃ??rz 2004 eine gute Chance wahrgenommen, neben der BIS in Liestal auch die Berufs- und Studienberatungsdienste fÃ?r den Raum Unterbasel mit der Berufsberatungsstelle Basel-Stadt zusammenzufassen und eine BIS am SBB-Bahnhof - zusammen mit Basel - anbieten zu können.

Deshalb werden wir nicht weiter darauf eingehen, sondern die Feststellung, dass die Lehrlingssituation in unserem Bezirk zwar erschwert, aber nicht als drastisch bezeichnen. Das Lehrlingszertifikat (LENA) wird in der ganzen Schweiz abgestimmt und kann über diverse Internetseiten und Verweise abgerufen werden. LENA ist eine Ausbildungsbörse als Dienstleistung der Büros für Berufsausbildung und Berufsorientierung.

Mithilfe dieses Austausches können Ausbildungsbetriebe offene Ausbildungsplätze veröffentlichen und junge Menschen bei ihren Anmeldungen beraten. Die LENA ist ein Gerät unter vielen anderen. Initiativbewerbungen und Initiativbewerbungen, z.B. nach einer Probelehre, sind nach wie vor unerlässlich für eine gelungene Ausbildungsplatzsuche. Die Schweiz und alle Kantone erscheinen auf der LENA-Homepage.

Er klickt auf den jeweiligen Wunschkanton, kann den Wunschberuf eintragen und die Stellenangebote auslesen. Wichtigstes Portal in LENA ist die wwww. professionsberatung. Das Lehrlingszeugnis kann auch über andere Anschriften bezogen werden, z.B. über die Internetseite des Berufsbildungsamtes unter www.afbb-bl. ch, oder über sinnlose Anschriften wie www.zh.ch/lenabl/main. idc.

Weitere Zugangsmöglichkeiten zum Lehrabschluss bestehen. Am effektivsten und einfachsten wäre es wohl, die Kunden nicht mit unterschiedlichen Homepagezugriffen auf den Lehrbrief zu verwechseln, sondern sie immer wieder auf das Haupt-Portal des Schweizer Lehrbriefes zu verwiesen. Um LENA verwalten zu können, sammelt das Büro für Berufliche Bildung und Berufsorientierung die Zahl der Lehrstellenangebote in den Ausbildungsbetrieben.

Viermal im Jahr werden alle Ausbildungsbetriebe kontaktiert und gebeten, ihre auf der LENA-Website veröffentlichten Ausbildungsplatzangebote auf einem Formblatt zu pflegen. Die erste Lehrlingsausbildung wird Ende September veröffentlicht, die neueste Version im Juli. Das Ausbildungsangebot fällt Ende Juli für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr aus dem Netzwerk, bevor es wieder eingeschaltet wird.

Zusätzlich zu diesem Lehrstellenmanagement durch das Büro für berufliche Bildung und Beratung (AfBB) mit seinen regelmäßigen Erhebungen wird das Lehrstellenzertifikat kontinuierlich auf Basis der dem Büro mitgeteilten Lehrstellen und der Anzahl der erhaltenen Ausbildungsverträge verändert. Das Lehrlingszeugnis LENA im Netz wirkt heute in der ganzen Schweiz wie ein Angebots- und Nachfragemarkt.

Diejenigen, die Lehrstellen anbieten, wollen diese auch ausfüllen. Jeder, der einen Ausbildungsvertrag abschließt und nicht mehr von Antragstellern "belästigt" werden will, kündigt die Ausbildung bei AfBB. LENA hat natürlich einige Strukturmängel: Lediglich rund 65 Prozent der Unternehmen berichten ihre freien Ausbildungsplätze an die AfBB.

Alle anderen - vor allem die Unternehmen, die sehr gefragte Ausbildungsplätze bieten - wollen ihre Ausbildungsplätze nicht ausstellen. Die LENA im Netz ist daher immer lückenhaft! Gerade die schwächeren Jugendlichen werden oft mit dem Verweis abgelehnt, dass die Ausbildung bereits abgeschlossen ist, obwohl noch ein passender Ausbildungsplatz angestrebt wird.

Gibt der Ausbildungsbetrieb nicht an, dass eine Ausbildung zugewiesen wurde, wird dies der AfBB erst bei Vorlage eines Ausbildungsvertrages bekannt. Der Ausbildungsplatz wird daher für einen bestimmten Zeitraum als vakant ausgewiesen, obwohl er bereits vom Unternehmen besetzt wurde. Von der Anmeldung bis zur Bearbeitung dauert die Durchführung einer Lehrstellenumfrage ca. 2 Wochen.

Die Forderung nach einem aktiveren Lehrstellenmanagement, damit der Ausbildungsnachweis präziser wird: Zusätzliche Personalkosten können genutzt werden, um die Verwaltung der Systemeinträge nach einer Lehrstellenerhebung und der Verwaltung von Lehrverträgen zu optimieren. Die Lehrlingsausbildung konnte in noch kürzerer Zeit sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form mit entsprechendem Kontaktmanagement in den Ausbildungsbetrieben befragt werden. Die Forderung des Postulats ist eine Homepage für die Region: Lehrlingsausbildung:

Die technischen Neuerungen an der Datenbank-Lösung können mit Mehrkosten verbunden sein: Nach Ansicht der Bundesregierung müssen die Mehrkosten im Rahmen der zu erwartenden Steigerung des Lehrlingsausweises liegen. Es wird trotz intensiverer Verwaltung des Ausbildungsplatzaustausches immer wieder Unrichtigkeiten und Defizite geben. 4. Der Staat weist daher weitere Personalkosten für das Management von LENA zurück.

Die Bundesregierung geht jedoch davon aus, dass eine Optimierung der innerbetrieblichen Prozesse im LENA-Management, mit der Motivierung der Unternehmen, Änderungen schnell zu rapportieren und mit einer Überprüfung der fachlichen Neuerungen in den Datenbank-Lösungen - z.B. einer Verknüpfung der Startseite mit LENA Basel-Stadt - LENA optimieren kann.

Er geht davon aus, dass die Umprogrammierung und Verwaltung einer einheitlichen Internet-Plattform der beiden Bundesländer BL, SO und AG für eine gemeinsame LENA zu komplex ist. Mit der Auflösung des BIS-Geländes in Berlin hat der BKSD eine neue Vision des 1997 beschlossenen Konzepts des damals neuen Büros für berufliche Bildung und Beratung entwickelt.

Das BKSD zielt nun auf eine raumgreifende Integration des ganzen afbBB, d.h. eine Zusammenlegung der beiden Orte in Liestal und im Großraum Unterbasel. Deshalb wurde - nach Beendigung der Arbeiten für das BIZ in Bonn - im Bereich Muttenz nach ansprechenden Räumen in Fußgängerlage für ein komplettes BIS für den ganzen Kanton recherchiert, in dem auch die anderen Departemente des Eidgenössischen Technischen Bundesamtes hätten unterkommen können.

Für die ganze AfBBB wurden noch keine passenden Räume ermittelt. Andererseits wird das BIZ mit Sitz in Niederbasel im Sommersemester 2004 in ein temporäres Gebäude in guter verkehrsgünstiger Umgebung in Bottmingen umziehen. Für die Kunden ist kein Qualitätsverlust im Gegensatz zum Fachinformationszentrum Basel (bifo) an der Reingasse oder der BIS in Liestal zu befürchten.

Nach Überzeugung der Bundesregierung werden die beiden Orte am Standort Ludwigshafen und am Standort Bad Honnef (ab Sommersemester 2004 ) jungen Menschen und Großen die bestmögliche Informations- und Beratungsqualität bieten. Das strategische Unternehmensziel ist nach wie vor die Zusammenlegung der beiden Werke für den Standort Ludwigshafen und den Standort Liestal und den Standort Bottmingen, sobald an einem geeigneten Standort geeignete Flächen zur Verfügung stehen. Denn die Bundesregierung besteht nach wie vor darauf, dass BIZ, Berufs- und Hochschulberatung und Berufsausbildung unter einem gemeinsamen Dach vereint werden sollen.

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