Offene Lehrstellen 2015

Ausbildung 2015

Lehrstellenvermittlung GSt Luechow_Stand 3.11.2015.pdf. und Vertragskündigungen zeigt der Bericht Zahlen ab 2015.

Mit dem Ausbildungsradar werden alle verfügbaren Ausbildungs- und Praktikumsplätze direkt auf Ihr Smartphone übertragen. Mehr als 270 freie Ausbildungsplätze im Landkreis Weilheim-Schongau. Auszubildende In diesen Bereichen werden dringend Auszubildende benötigt.

Ungeachtet eines Überangebots an Ausbildungsplätzen: 20.000 Auszubildende gehen ohne Erfolg weg.

Zwar gibt es in Deutschland mehr Ausbildungsplätze als Studienbewerber, aber rund zwanzigtausend Jugendliche haben im vergangenen Jahr keinen Platz gefunden - nicht zuletzt, weil sie den Anforderungen der Unternehmen nicht gerecht werden. Laut der deutschen Regierung sind die Ausbildungschancen in Deutschland "praktisch nicht gegeben". Mit einem Zuwachs von 4,5 Prozentpunkten auf rund 43.500 Ausbildungsplätze zum Halbjahr esstichtag wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

Gleichzeitig ging die Anzahl der Altbewerber leicht zurück (um 1,1 Prozent) - dennoch gingen 20.600 Menschen mit leeren Händen weg. Im vergangenen Jahr starteten knapp 300.000 Menschen ein Ausbildungsprogramm im so genannten Transitionsbereich (plus 12,2 Prozent), um sich überhaupt für eine Ausbildung vorzubereiten.

Die Zahl der Neuabschlüsse ist mit 520.300 im Jahr 2015 nahezu unverändert geblieben (minus 0,4 Prozent). Der Report zeigt für das Jahr 2015 die so genannten Ausbildungsbetriebsquoten und Vertragskündigungen. Dementsprechend wird nur jeder fünfte deutsche Konzern (20 Prozent) einen oder mehrere Auszubildende im Rahmen des dualen Systems ausbilden (2014: 20,3 Prozent) - ein Tief.

"Der DGB beschwerte sich, dass gut 1,2 Mio. Menschen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren ihre Berufsausbildung in Deutschland nicht abgeschlossen haben und nicht in der Schul- oder Universitätsausbildung waren - knapp 13% davon. "Insgesamt verbleiben jährlich mehr als 120.000 junge Menschen ohne Ausbildung", sagte Elke Hannack, stv.

"Deutschland muss sich deshalb "stärker darauf fokussieren - das bedeutet "neben weiteren innerbetrieblichen Ausbildungsstellen vor allem mehr Förderangebote", so Heil. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Ort 1 bis 5

Gleichzeitig sank die Anzahl der Ausbildungsplatzbewerber um rund 190.000 - ein Rückgang von 25 %. In Hamburg können Sie 3349 EUR und in Sachsen-Anhalt nur 2124 EUR erwirtschaften.

Beträgt der Landesdurchschnitt 2180 EUR, können Sie in Hessen 2378 EUR erwirtschaften - in Mecklenburg-Vorpommern nur 1471 EUR. Das Durchschnittsgehalt beträgt 2689 EUR. Der größte Abstand besteht zwischen Baden-Württemberg (3311 Euro) und Thüringen (1878 Euro). Im Landesdurchschnitt sind es 3239 EUR. Und in Thüringen hingegen nur 2596 EUR.

In Hessen gibt es wesentlich mehr (3581 Euro). In Deutschland gibt es anscheinend eine Handelsnation. Das Entgelt nach der Ausbildung beträgt 2824 EUR. Hamburg ist mit 3312 EUR das Spitzenland. Flop-Land ist Sachsen mit 2218 EUR. Der bundesweite Durchschnitt für ausgebildete Arzthelferinnen und Arzthelfer beträgt 2035 EUR. Bester Verdiener ist Hamburg (2174 Euro), der schlechteste in Sachsen-Anhalt (1618 Euro).

Die Aussichten: Sie können nach ihrer Ausbildung 3471 EUR erwirtschaften. Oben: Hamburg mit 3804 EUR. Flöckchen: Mecklenburg-Vorpommern 2390 EUR. In Hessen können Sie bis zu 5160 EUR und in Thüringen bis zu 3563 EUR einnehmen. Im Landesdurchschnitt sind es 4335 EUR. Das Durchschnittsgehalt in Deutschland beträgt 3719 EUR. Das Spitzeneinkommen kann in Niedersachsen erzielt werden: 4144 EUR.

Sachsen hat mit 2342 EUR erheblich weniger Geld erlöst. Das Durchschnittsgehalt beträgt 1390 EUR. Mit 1490 EUR steht sie in Hamburg etwas höher. Sachsen-Anhalt hingegen erwirtschaftet am wenigsten: 1114 EUR.

Auch interessant

Mehr zum Thema