Nur Realschulabschluss

Lediglich Hauptschulabschluss

Eine gute Matura ist daher nur bedingt wertvoll gegenüber einem schlechten Abitur. Furcht um meine zukünftige Abiturprüfung"? Furcht um meine zukünftige Abiturprüfung"? Das Gymnasium habe ich im letzten Jahr mit einem Durchschnittsnote von 3,2 abgeschlossen. Daraufhin begann ich eine Schulausbildung, die ich aus Mangel an Interessen abbrach und dann begann, ein Praktikum in anderen Berufen zu machen.

... aber unglücklicherweise wurde sie nicht angenommen.

Im Moment habe ich auch keine Schulung und habe mich die ganze Zeit und ohne Ergebnis beworben. lch bin gerade sehr willkürlich, was meine Zukunftschancen angeht, und ich habe auch ziemliche Schiss.

Armutsgefährdung nimmt mit Sekundarschulabschluss zu

In den letzten zehn Jahren ist die Gefahr, dass Niedrigqualifizierte in die Armutsgefährdung abgleiten, erheblich angestiegen. Wer mit einem vergleichsweise geringen Bildungsniveau ins Erwerbsleben einsteigt, hat ein wesentlich höheres Armutsrisiko als noch vor zehn Jahren. Nahezu ein Drittel der Geringqualifizierten ab 25 Jahren gilt in Deutschland als verarmt.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Ergebnisse des Microcensus zeigen, dass Menschen mit geringer Ausbildung tendenziell in die Verarmung gleiten. Es ist schon verwunderlich, dass das statistisches Bundesamt den Hauptschulabschluss bereits zu den geringen Abschlüssen zählte. Nahezu 38% der gering Qualifizierten werden als von der Armutsgefährdung bedroht eingestuft. In der westlichen Welt sind es dagegen gerade einmal 30 Prozentpunkte.

Nach EU-Definition sind Menschen, die mit weniger als 60 % des durchschnittlichen bedarfsorientierten Durchschnittseinkommens der Menschen zurechtkommen müssen, von der Armutsgefährdung betroffen. Der Anteil der armutsgefährdeten Menschen hat sich jedoch in den vergangenen zehn Jahren kaum geändert. In Ostdeutschland sind es gut 19% und in Westdeutschland sogar etwas weniger als 15%.

Im Jahr 2005 waren es gut 20 % in der ehemaligen DDR und fast 13 % in der ehemaligen Föderalismus. Landesweit liegt der Durchschnitt bei gut 15,4 %. "Armutsgefährdung ist Ausgrenzung und in Deutschland kein marginales Problem mehr", sagte Sozialverband-Präsident Adolf Bauer. Aber auch andere gesellschaftliche Organisationen bemängeln die Stagnationstendenz: "Wenn ein Ende dieser Entwicklungen nicht in Aussicht ist, muss die Wirtschaft endlich handeln", so Ulrike Mascher.

Der Praesident des Sozialverbandes VdK rief dazu auf, entscheidende Massnahmen zu ergreifen, um die Entstehung von Elend zu verhindern. Ein weiteres Hindernis ist, dass 15,6 % der Pensionäre jetzt Gefahr laufen, verarmt zu werden. Etwas mehr als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die Alleinerziehenden sind viel mehr von der Verarmung bedroht als die gesamte Gesellschaft.

Laut Sozialexperte Ulrich Schneider, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes, beträgt die Armutsrate über 40 %. Er plädiert deshalb für besondere Angebote für allein erziehende Eltern, Pensionäre und Schulverlierer. Neben der Ausbildungspolitik sei aber vor allem die wirtschaftliche Weiterentwicklung die Basis für die Armutsbekämpfung.

Damit hat sich die Armutsgefährdung in vielen Ländern aufgrund der positiven Wirtschaftsentwicklung verringert. Der Armutsgefährdungsgrad ist von 17,1 auf 17,5 Prozentpunkte gestiegen. Dementsprechend spiegelt sich diese Situation in der Armutsgefährdung wider.

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