Noch Freie Ausbildungsstellen

Nach wie vor freie Ausbildungsplätze

Etwa 3.500 freie Ausbildungsplätze - IHK Niederlande Da sich Ende März noch rund 4.100 Antragsteller um einen Ausbildungsplatz in der Metropolregion bemühten, wiesen die Teilnehmer der Landesbildungskonferenz nachdrücklich auf die vielfältigen Möglichkeiten in der Duisburger Innenstadt und den Landkreisen Kleve und Wesel hin. Zu Beginn des Monats sind noch rund 3.500 Ausbildungsplätze vakant.

Der regionale Bildungsmarkt ist nach wie vor sehr dynamisch, und die Konsensuspartner unterstreichen, dass sowohl bei den Antragstellern als auch bei den Unternehmen Aktivitäten und Flexibilitäten nachgefragt werden. Die Konferenzteilnehmer haben das Bestreben, Angebote und Nachfragen auf dem lokalen Bildungsmarkt zusammentragen. Zur Begutachtung kamen die Teilnehmer der Landesbildungskonferenz: Repräsentanten der Regionen Duisburg, Kleve, Wesel, der Arbeitsagenturen Duisburg und Wesel, des Arbeitsamtes Duisburg, der Kreise Wesel und Kleve, der Berufsakademien, des Bundesverbandes der Gewerkschaften, der Metallgewerkschaft, der Wirtschaftskammer Ruhr/Niederrhein, der Landesapothekerkammer des Nordrheins, der Handwerkerkammer Düsseldorf und der Industrie- und Handelskammern Duisburg-Wesel-Kleve sowie der Niederrhein.

Mit der Regionalen Bildungskonferenz werden Bewerberinnen und Bewerber angesprochen, die derzeit auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, um die Berufsberatungs- und Vermittlungsangebote verstärkt zu nutzen. 2. Zugleich empfehlen die Konsensuspartner, sich nicht nur auf den gewünschten Beruf zu fokussieren, sondern auch alle Chancen vor dem Hintergrund der vielen aktuellen Angebotspalette zu erörtern. In Anbetracht der demographischen Entwicklungen, des stetigen Rückgangs der Zahl der Schulabgänger und der wachsenden Nachfrage nach Fachkräften in der Volkswirtschaft unterstreichen die Tagungsteilnehmer die Wichtigkeit und Anziehungskraft des Systems der doppelten Ausbildung.

Um den Fachkräftemangel zu sichern, war es bereits heute notwendig, die Weichen zu stellen und die Möglichkeit zu untersuchen, ihr Ausbildungsengagement zu erhöhen. Überzeugen weniger durch gute schulische Leistungen als durch Leistungsbereitschaft und Einsatzbereitschaft, unterstützt die Unterstützung durch die Arbeitsämter und Arbeitsämter wie Einstiegsqualifizierung, Ausbildungsbegleitung und Ausbildungsbegleitung das Unternehmen und die Auszubildenden, um die Lehre zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Natürlich gibt es bis zum Beginn der Ausbildung im Juli oder Juni noch viel zu tun. Die Konsensuspartner konzentrieren sich in einem umfangreichen und koordinierten Aktionsplan für den lokalen Bildungsmarkt auf die Zusammenführung von Bedarf und Bedarf. Die Unternehmen werden aufgefordert, freie Ausbildungsplätze an die Arbeitsämter und Arbeitsämter zu berichten, denn jeder angegebene Ausbildungsplatz ist wichtig und unterstützt die Akteure bei der Suche nach der richtigen Stelle.

Unternehmen, die noch auf der Suche nach Auszubildenden sind, können ihre Stellenangebote auf den Internet-Seiten der IHK und der IHK Niederrhein einreichen oder per E-Mail an die Arbeitsagenturen Duisburg und Wesel sowie an die Arbeitsagentur des Landkreises Kleve melden: Zur Arbeitsagentur Duisburg und zum Arbeitsamt Duisburg: Job Center Bezirk Kleve: die Arbeitsagentur Wesel mit den Landkreisen Kleve und Wesel und das Arbeitsamt des Kreises Wesel im Zuge des gemeinschaftlichen Arbeitgeberservice: .

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