Noch Ausbildungsplätze Frei

Nach wie vor freie Ausbildungsplätze

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Offene Ausbildungsplätze in

Es gibt in den Städten Meran und Malmö noch viele Ausbildungsplätze. An dieser Stelle liegen die besonders hohen Ausbildungsplatzchancen. Zurzeit sind 180 Ausbildungsplätze in den Städten zu besetzen. Dies meldet die Arbeitsagentur für das Büro am Standort München, zu dem auch die Büros am Standort München, Köln und München gehören. Vierunddreißig junge Menschen aus den Städten Münster und Stuttgart haben sich seit vergangenem Jahr bei der Karriereberatung der Arbeitsagentur für Frauen in der Region um eine Lehrstelle beworben.

Gegenwärtig sind 151 junge Menschen noch nicht versorgt - 5,6 Prozentpunkte weniger als im vorigen Jahr. Dem hohen Bewerberaufkommen steht zurzeit eine Zahl von 377 gemeldeten Ausbildungsplätzen gegenüber, von denen 180 noch nicht besetzt sind. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden 8,3 Prozentpunkte (29 Ausbildungsplätze) mehr Ausbildungsplätze ausgewiesen. Im Niederlassungsbezirk Menden gibt es zur Zeit besonders gute Möglichkeiten, aber die Zeit wird knapp:

Bundesministerium für Bildung und Forschung Baden-Württemberg

Landeswirtschaftsminister Ernst Pfister und die Präsidentin der Landesdirektion Baden-Württemberg der Agentur für Arbeit, Frau Eva Ströbel, haben die Unternehmen des Landes aufgefordert, ihr Ausbildungspotential im eigenen und im Sinne der Antragsteller noch besser zu nutzen: "Viele Unternehmen haben bereits große Leistungen erbracht. Aber wir benötigen noch mehr Ausbildungsplätze", betonen sie.

Ausbildungsnetzwerke sind auch ein geeignetes Mittel, um Hemmnisse für die Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen zu überwinden. Ausschlaggebend ist: Nutzen Sie Ihr Ausbildungspotential und registrieren Sie Ihre Stellen bei den Arbeitsagenturen", wendeten sich die Firmen an die Unternehmen: "Denn die Investition in die Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit jedes Betriebes.

"Zudem riefen die beiden jungen Menschen dazu auf, bei der beruflichen Orientierung und der regionalen Beweglichkeit zu sein. Noch gibt es offene Ausbildungsplätze, wenn auch nicht im gewünschten Beruf. Doch ein abgeschlossenes Studium ist besser als Wartezeiten oder Arbeitslosengeld. Vor allem im Hotel- und Gaststättengewerbe, im Handel und in den Berufen der Ernährungswirtschaft gibt es noch offene Ausbildungsplätze.

Im Zeitraum September letzten Jahres wurden bis Ende Juli 5,5 Prozentpunkte weniger Ausbildungsplätze bei den Arbeitsagenturen registriert als im gleichen Zeitraum des vergangenen Geschäftsjahres. "Schnell brauchen wir mehr Ausbildungsplätze für die jungen Leute im Lande. Sonst kann das vom Ausbildungsverbund gegebene Zusage, jedem jungen Menschen am Ende des Ausbildungsjahrs einen Ausbildungsplatz oder eine Ausbildungsalternative anzubieten, nicht eingehalten werden", beurteilt Eva Strobel, Chefin der Landesdirektion Baden-Württemberg der Agentur für Arbeit, heute.

Im Zeitraum Januar 2005 bis September dieses Jahres wurden 54.093 Ausbildungsplätze bei den 24 Arbeitsagenturen registriert, 3.132 weniger als im Vorquartal. Damit meldeten sich 76.961 Auszubildende bei den Behörden auf der Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot an. Dies sind 695 weniger Auszubildende ( "minus 0,9 Prozent") als im Vorjahresvergleich.

In Baden-Württemberg werden zurzeit nur 70 Ausbildungsplätze für 100 junge Menschen vergeben. Dennoch sei man zuversichtlich, dass sich nun auch die Unternehmen, die sich bisher mit der Einrichtung von Lehrstellen zurückhielten, verstärkt engagierten und damit die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland aufrechterhalten können. Wichtigster Erfolgsfaktor für mehr Arbeitsplätze und Bildung ist eine gute Wirtschaft.

"Auch konjunkturell bin ich optimistisch: Für Ba-den-Württemberg rechnen wir in der zweiten Jahreshälfte 2006 mit einem Zuwachs von über zwei Prozentpunkten. Das sollte sich auch auf die Beschäftigungs- und Ausbildungssituation auswirken. "Das Bundeswirtschaftsministerium hat zum Stichtag noch einmal darauf hingewiesen, dass es für die Zielgruppen der Altbewerber ein " spezielles Programm von zusätzlichen Ausbildungsplätzen " zur Förderung der Unternehmen gestartet hat.

Mit den zwei Mio. EUR können rund 600 zusätzliche Ausbildungsplätze bezuschusst werden. Nach wie vor stehen Mittel zur Verfuegung, so dass ich jeden Ausbildungsbetrieb ermutige, auch kurzfristige Ausbildungsplaetze zu errichten. "Die Fördersumme beläuft sich auf rund 3.500 EUR pro Lehrstelle. Es wurden die Fördervoraussetzungen dahingehend erweitert, dass Ausbildungsplätze für junge Menschen, die im ersten Lehrjahr eine Fachschule besucht haben oder ihre Berufsausbildung abbrechen, auch im ersten Jahr der Berufsausbildung befördert werden können.

Dies eröffnete auch neue Ausbildungsmöglichkeiten. Wir sind bestrebt, die Betriebe für die Weiterbildung zu begeistern. Beispielsweise unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium Lehrstellenbewerber mit einer Kanzlei, die die Berufsausbildung bei allen potentiellen Lehrbetrieben gezielt fördert. Diese Bemühungen zeigen Wirkung: In den ersten beiden Jahren des Ausbildungspakts 2004 und 2005 wurden jährlich rund doppelt so viele neue Ausbildungsplätze zugesagt.

"Das IAW Tübingen hat kürzlich das Unternehmenspanel des IAB aus dem Jahr 2005 evaluiert, um zu zeigen, dass es im südwestlichen Teil noch offene Ausbildungsplätze gibt, aber noch Potenziale in den Unternehmen gibt.

Laut der Studie beträgt die sogenannte "Ausbildungslücke" in Baden-Württemberg 30 %. Damit ist der Ausbildungsanteil der ausbildungsberechtigten, aber nicht ausbildenden Unternehmen in allen Unternehmen des Landes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum annähernd gleichbleibend ("31 Prozent"). Die " Bildungslücke " hat sich seit 2000 - mit der Ausnahme von 2001 - auf dem hohem Stand von fast einem Drittel eingependelt.

"Noch mehr Unternehmen, die sich in der Aus- und Weiterbildung engagieren", sagt Eva Strobel. "Deshalb sollten für die Landwirte Förderungen entweder auf der Kostenseite oder auf der Einnahmenseite vorgesehen werden. "Im Industriesektor beispielsweise hat sich die Bildungslücke seit 2002 insbesondere in den sogenannten "Schlüsselbranchen" (Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektromaschinenbau und Metallerzeugung ) vergrößert, während sie im produzierenden Sektor derzeit noch rückläufig ist.

Bei den Dienstleistungen ist die Bildungslücke im Gesundheits-, Sozial- und Veterinärbereich seit 2000 am größten. Der Ausbildungsrückstand im Handwerksbereich hat sich verringert. Im Betrieb ist festzustellen, dass von allen Unternehmen, die im gesamten Jahr 2000 bis 2005 zur betrieblichen Ausbildung berechtigt waren, nur ein knappes Quartal dies tat. Bekanntlich haben viele Unternehmen einen Lehrlingsrhythmus gewählt, der es ihnen zum Beispiel nur erlaubt, alle drei Jahre neue Lehrlinge einzustellen, weil dann der Ort des vorherigen Lehrlings wieder frei wird.

In dieser Zeit haben gut vier von zehn Unternehmen mindestens einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Hingegen beträgt der Prozentsatz der Betriebe, die trotz allgemeiner Ausbildungsbefugnis und damit auch ohne Ausbildungsstruktur in diesem Zeitabschnitt überhaupt nicht ausbilden. Die Jahre 2000 bis 2005 zeigen auch, dass der Prozentsatz der Unternehmen, die eine jährliche Berufsausbildung anbieten, mit zunehmender Größe steigt.

Der produzierende Sektor - vor allem die vier Schlüsselsektoren - steht beim Verhältnis der jährlich abgeschlossenen neuen Lehrverträge zum Dienstleistungssektor ganz oben auf der Liste. Die wichtigsten Argumente für die Nichtausbildung trotz Ausbildungsabschluss waren die fehlenden Möglichkeiten, nach Abschluss der Lehre eine Stelle anzunehmen, und die überhöhten Kosten der betrieblichen Erstausbildung. Ausbildungsbetriebe haben einen größeren Teil der positiven Erwartungshaltung an die Unternehmensentwicklung als Unternehmen, die ausbildungsberechtigt sind und nicht über eine eigene berufliche Bildung verfügen.

Im Jahr 2005 waren nur noch sechs Prozentpunkte aller Ausbildungsplätze in den Betrieben frei (2004: acht Prozent). Auch in den Unternehmen der Größenklasse mit 100 und mehr Mitarbeitern waren sehr gute Personalquoten von 98% zu verzeichnen. In den Sektoren Bau, Handwerks-, Verarbeitendes Gewerbesektor und andere Dienstleistungsbereiche hatten die grössten Schwierigkeiten bei der Besetzung der Stellen: Sie waren in der Lage, die Ausbildungsplätze zu besetzen:

10 bis 12% der Stellen bleiben frei. Andererseits gab es kaum freie Stellen in den Bereichen Handwerk und Reparaturen, in den Schlüsselsektoren, bei den Unternehmensdienstleistungen sowie bei den Gesundheits-, Veterinär- und Sozialdiensten. Laut Auskunft der Unternehmen im IAB-Betriebspanel wurden 70 Prozent der Ausbildungsangebote an die Arbeitsagenturen übermittelt.

Im Jahr 2004 betrug dieser Wert 68 Prozentpunkte. Tatsächlich wurden jedoch im Jahr 2005 rund 85 % aller in Baden-Württemberg verfügbaren Ausbildungsplätze an die Arbeitsagenturen berichtet. Das Berichtsverhalten war vor allem bei Kleinstunternehmen (ein bis vier Beschäftigte) mit 47% im Bereich des Handels und der Instandhaltung (57%), im Bausektor (' 61%) und im übrigen produzierenden Gewerbe mit 63% signifikant rückläufig.

"Unternehmen sollten alle offenen Positionen an die Arbeitsagenturen weiterleiten, denn eine größtmögliche Markttransparenz hilft, das Ausbildungsplatzangebot und die Nachwuchsnachfrage besser in Einklang zu bringen", erklärt Eva Strobel. Die durchschnittliche Auszubildendenquote - das heißt das Verhältnis zwischen der Zahl der Lehrlinge und der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter - betrug 5,3 Prozentpunkte (Vorjahr 5,1 Prozent), in Westdeutschland 5,6 Prozentpunkte (Vorjahr: 5,5 Prozent).

Der Handwerkssektor in Baden-Württemberg hat mit 7,7 Prozentpunkten die höchste Auszubildendenquote. In Baden-Württemberg betrug die Übernahmerate 63% und in den Schlüsselindustrien 88%. "Selbst wenn nicht alle Unternehmen alle Auszubildenden eines Arbeitsverhältnisses einstellen, gelten die Grundsätze, dass die Berufsausbildung Vorrang vor der Einstellung von Lehrlingen hat, um jungen Menschen einen Berufseinstieg zu ermöglichen", so Eva Strobel.

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