Nach Realschulabschluss was machen

Was tun nach dem Abitur?

Die Realschüler brauchen diesen Umweg nicht zu machen, weil sie den Realschulabschluss haben. Ebenso die Berufsschulen, an denen Ihr Kind den Realschulabschluss machen kann. Streben Sie eine höhere Qualifikation nach dem Abitur an?

Wie soll man sich nach der Schulzeit verhalten?

Ein Vorschlag zu den Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten lesen): Wenn Sie sich als Journalist über eine der Anzeigen beschweren, besuchen Sie bitte den folgenden Link, um detaillierte Informationen über den Inserenten zu erhalten. Wie soll man sich nach der Schulzeit verhalten? Wie soll man sich nach der Schulzeit verhalten?

Sie haben gerade die Schulzeit abgeschlossen und fragen sich, was Sie tun sollen?

Möglichkeiten nach der Schule

Auch nach der Mittelschule haben die Schüler eine Vielzahl von Aussichten. Den eigenen Weg zu finden ist schwer, aber: Wie bei jeder Fahrt ist es für ein angenehmes Ferienerlebnis wichtig, alle erdenklichen Routen und vor allem die Ferienregion zu beherrschen. Wir unterstützen als Sprachschule ("lokaler Reiseführer") und diverse andere Einrichtungen wie die Karriereberatung der Agentur für Arbeit Ingolstadt.

Nachfolgend ein " Wegweiser " zum Gymnasium. Was gibt es nach der Mittelschule? Nach dem zehnten Lebensjahr ist die Ausbildung in einem Lehrbetrieb bei gleichzeitigem Berufsschulbesuch (duales System) ein wichtiger Weg. Es gibt zwei berufsbildende Schulen in Ingolstadt: die staatlich anerkannte Fachschule 1 für technische Fächer, Informatik, Maschinenbau, Mechatronik usw. und die staatlich anerkannte Fachschule II für kaufmännische, gewerbliche und gesundheitliche Fächer.

Der Berufsschulbesuch wird nach Vertragsabschluss vom Unternehmen übernommen. Im Anschluss daran führt die IHK oder die Industrie- und Handelskammer in der Regel eine Berufsprüfung durch. Wie kann ich nach meiner Schulung arbeiten? Mit diesen Abschlüssen kann man seinerseits an einer FH oder TH studieren, z.B. an der TH Ingolstadt.

Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz müssen ab der zweiten Hälfte der neunten Klasse unmittelbar beim Betrieb eingereicht werden. Informieren Sie sich, welche Lehrberufe es in der Ingolstädter Gegend gibt und welche Betriebe Lehrstellen auf dem lokalen Pressearbeitsmarkt, auf den Websites der jeweiligen Betriebe, auf Bildungsportalen im Netz oder bei der Ingolstädter Agentur für Arbeit anbieten: Weitere Infos zu Karriereorientierung, Praktika und Bewerbungen finden Sie hier.

Die zweite Möglichkeit, die viele Abiturienten nach der Schule wählen, besteht in der FOS (Fachoberschule). Es besteht aus den Klassen 11, 12 und 13 und neben dem Stundenplan gibt es ein praktisches Training (mehrmonatiges Praktikum). Es gibt folgende technische Mittelschulen in der Ingolstädter Region: Folgende Schulungen werden an der Fachhochschule durchgeführt (je nach FOS, die mit * gekennzeichneten Kurse sind derzeit an der FOS Ingolstadt verfügbar):

Nach zwei Jahren Schulzeit (11. und zwölfte Klasse ) und bestandenem Fachabitur erteilt die FH die Fachhochschulreife. Überdurchschnittlich qualifizierten Fachabiturienten steht die Teilnahme an der Klasse 1 zur Verfügung. Nach Abschluss des Kurses, nach Bestehen der Prüfung, wird die fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung oder die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung verliehen. Details dazu in der folgenden Übersicht: FOS 14 ist für alle Gymnasiasten besonders attraktiv Hier haben Sie die Chance, das AB in nur drei weiteren Jahren nach dem Gymnasium zu erwerben und so an einer Hochschule studieren zu können.

Für die Zulassung zur Hochschule ist im Unterschied zum Fachgymnasium keine zweite Sprache erforderlich (fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung je nach gewähltem Studienfach an der FOS). Mit dem Erwerb einer weiteren Sprache an der FOS kann das Abi aber auch in 13 Jahren, wie in der Vergangenheit am FOS, erworben werden.

Damit eröffnen sich vielfältige Chancen für alle Gymnasiasten, die bereits eine zweite Sprache lernen. Eine Vorregistrierung bzw. Einschreibung für die Fachhochschule findet immer zu Semesterbeginn des zweiten Schuljahres in der zehnten Klasse (in der Regel am Ende des Monats Februar) statt. Im Mittelschulabschluss werden Kinder mit einer Durchschnittsnote von mind. 3,5 in den Fächer Germanistik, Anglistik und Mathe angenommen (= Sekundarschulabschluss).

Wird der Hauptschulabschluss erzielt, aber nicht die geforderte Durchschnittsnote, ist die Zulassung in die Vorstufe der FOS gegen Vorlegung des pädagogischen Zeugnisses der vorherigen Hochschule möglich, das die prinzipielle Tauglichkeit für den Ausbildungsweg der Fachmittelschule nachweist. Es gibt eine Vorprüfung in der Ingolstädter Gegend bei FOS Ingolstadt.

Am Anfang der zehnten Klasse steht ein Infoabend mit Hr. StD Schmidmeier, dem beratenden Lehrer der FOS Ingolstadt, an der Schule an. Für Rückfragen zum Wechsel an die Fachhochschule steht Ihnen unsere Beratungslehrerin Hoffmann oder der Beratungslehrerin der FOS Ingolstadt, Herr StD Schmidmeier, gerne zur Verfügung.

Ein sehr interessanter Weg nach dem Abitur ist der parallele Abschluss einer Ausbildung und der Abiturprüfung. Das Abitur erfolgt berufsbegleitend zur 2,5 jährigen Ausbildung und während eines weiteren Halbjahres mit Vollzeitausbildung an der Fachmittelschule. Die Audi AG in Ingolstadt führt diese Doppelqualifikation in Zusammenarbeit mit der FOS Ingolstadt durch.

Die sehr guten Gymnasiasten können den Weg zum Schulabitur über das Turnhalle nehmen. Es gibt zwei Wege, dies zu tun: Bei sehr guten Schülern der Wahlpflichtfächer IIIa der Königlichen Schule (mit einem Notendurchschnitt von 1,5 in den Fächern Germanistik, Mathe und Fremdsprache) gibt es die direkte Übertrittsmöglichkeit in die Klasse 11 des 8.

Darüber hinaus verlangen diese Schülerinnen und Schüler einen pädagogischen Bericht der ausstellenden Hochschule, der ein Leistungsniveau nachweist, das über den Sekundarschulabschluss hinausgeht und für einen Direkteinstieg in die Qualifizierungsphase des Gymnasiums erforderlich ist (Klasse 11). Alternativ zum Direkteinstieg ins Realgymnasium wurden an vielen bayerischen Orten Einführungskurse angeboten, um Gymnasiasten den Wechsel in das Realgymnasium zu ermöglichen.

Im Ingolstädter Gymnasium gibt es eine Einführungsstunde. Der Einführungskurs ist eine Klassenstufe zehn und ermöglicht den Einstieg in die Qualifizierungsphase des Schulgymnasiums (11. Klasse) nach erfolgreicher Teilnahme. Im ersten Jahr besuchte die Hochschule die Grundschule, was die Tauglichkeit für den Schulweg des Turniers nachweist. In der Wahlpflichtgruppe IIIa, die an der Sekundarschule als zweite Sprache unterrichtet wurde, erhält man vier Stunden zusätzlichen Unterricht pro Woche in der Einführungsstunde.

Weil für das Abi eine zweite Sprache erforderlich ist, müssen Studierende ohne Fremdsprachenkenntnisse eine zweite Sprache (Italienisch oder Spanisch) erst später mit vier Lektionen pro Woche plus zwei Stunden Intensivunterricht pro Woche lernen. Viele Berufsschulen bilden sich nach dem Abschluss des Gymnasiums weiter. Bayern verfügt über Berufsschulen für technische, gewerblich-technische und konstruktive Tätigkeiten (z.B. Schreiner, Elektroniker), für Informatikberufe (z.B. Informatiker, Informatikkaufmann), für gewerblich-technische Tätigkeiten (z.B.

Von den berufsbildenden Schulen sind die berufsbildenden Schulen selbst zu trennen. Gleichzeitig findet keine betriebliche Weiterbildung an den berufsbildenden Schulen statt. Auch in Bezug auf Zulassungsvoraussetzungen, Ausbildungszeit und Abschluss bestehen erhebliche Unterschiede. Folgende berufsbildende Schulen gibt es in der Umgebung von Ingolstadt: Weitere Berufsschulstandorte in Bayern sind auf der Website des Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultur, Naturwissenschaften und Kultur zu sehen.

Auch nach dem Abitur gibt es die Moeglichkeit, einen Freiwilligendienst fuer Jugendliche zu machen.

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