Mustervertrag Angestellter Zahnarzt

Vertragsmuster für einen angestellten Zahnarzt

nachstehend "angestellter Zahnarzt" genannt -. nachstehend "angestellter Zahnarzt" genannt -. nachstehend "angestellter Zahnarzt" genannt -. nachstehend "angestellter Zahnarzt" genannt -. Beispielvertrag für Vorbereitungsassistenten - Mustervertrag für Weiterbildungsassistenten.

Möchten Sie einen angestellten Zahnarzt* einstellen?

Grundvoraussetzungen

Moechten Sie einen Zahnarzt einstellen*? Für die Anstellung eines Zahnarztes ist die vorherige Zustimmung der Zulassungsstelle erforderlich (siehe Rheinischer Zahnmedizinisches Merkblatt oder unsere Internetseite unter Zulassungsausschuss-Termine). Die Zulassungskommission setzt sich zu gleichen Teilen aus Vertreterinnen und Vertreter der Zahnärztinnen und -ärzte sowie der Krankenversicherungen zusammen. Mit der Bewilligung durch den Aufnahmeausschuss kann der beschäftigte Zahnarzt erst am Tag nach der Entscheidung (Sitzung) eingestellt werden.

Nachträgliche Genehmigungen sind in der Regel nicht möglich. Um Verspätungen zu vermeiden, ersuchen wir Sie, Ihre Bewerbung mindestens einen Monat vor dem Termin bei der Zulassungsstelle einzureichen. Die Bewerbungsgebühr, the application fee of 120 per position must be paid ( 46 Paragraph 1 Letter c Zulassung ungsverordnung für Vertragzahnärzte (ZV-Z)).

Bei Bewilligung des Arbeitsverhältnisses nach 46 Abs. 2 Buchstaben c ZV-Z werden 400 Euro aufgebracht. Als Vorbereitungsassistentin kann man sich nach zwei Jahren bei einem Zahnarzt, einem niedergelassenen Zahnarzt, in einem ärztlichen Zentrum, in einer Niederlassung oder in einer Berufspraxis niederlassen oder als angestellte Zahnärztin arbeiten. Ein Zahnarzt kann von mehreren Vertragszahnärzten zur gleichen Zeit eingestellt werden, wenn die Gesamtheit aller Aktivitäten den Rahmen der Vollzeitbeschäftigung nicht übersteigt (Anrechnungsfaktoren nach § 5 Abs. 3 der Bedarfsplanungsrichtlinie für Zahnärzte).

In einer Gemeinschaftspraxis ist zu berücksichtigen, dass eine gemeinschaftliche Anstellung von Zahnmedizinern nach 33 (1) ZV-Z nicht erlaubt ist. Jedem voll pflegebedürftigen Zahnarzt steht das Recht zu, zwei Vollzeitzahnärzte oder bis zu vier Halbtagszahnärzte zu beauftragen ( 4 Abs. 1 S. 6 BMV-Z). Bei teilweiser Zulassung kann er einen Vollzeitzahnarzt oder bis zu vier berufstätige Zahnmediziner einstellen, deren Arbeitszeiten eine Vollzeitbeschäftigung nicht überschreiten (§ 4 Abs. 1 7 BMV-Z).

Nur wenn der Zahnarzt für die Dauer von zehn Wochenstunden angestellt ist, wird er in die KZV aufgenommen. Grundvoraussetzung für die Teilnahme als angestellter Zahnarzt ist auch die Aufnahme in das Zahnregister des verantwortlichen KZV. Für Zahnmediziner aus anderen EU-Mitgliedstaaten gibt es Ausnahmeregelungen (siehe Anstellung eines Assistenten/Vertreters).

Dem Gesuch um Anstellung eines niedergelassenen Arztes gemäß 32 b ZV-Z sind neben der Aufnahme in das Zahnarztverzeichnis die folgenden Dokumente der zu beschäftigenden Person beizufügen: Eine offizielle Bescheinigung des Zahnmediziners zur Übergabe an eine deutsche Stelle. Im Gegensatz zur privaten Bescheinigung wird das sogenannte "Behördenführungszeugnis" unmittelbar an die zuständige Stelle, d.h. in diesem Falle über die KZV an die Zulassungsstelle geschickt.

Bei dem angestellten Zahnarzt handelt es sich nicht um einen "Freiberufler", sondern um einen sozialversicherungspflichtigen Angestellten, der nach § 3 (3) ZV-Z als vorbereitender Assistent mind. zwei Jahre abgeschlossen hat und nach § 4 ZV-Z in ein zahnärztliches Register eintragen ist. Der berufstätige Zahnarzt wird im Zuge der Abstufung wie ein zugelassener Zahnarzt betrachtet. Assistentinnen und Assistenten sind keine angestellten Zahnärztinnen und -ärzte im Sinn der Einlassverordnung.

Die niedergelassenen Zahnmediziner können zur Ausübung ihrer Sorgfaltspflicht in ihrer Niederlassung angestellt werden. Dabei ist zu differenzieren, ob der bezahlte Zahnarzt primär am Vertragszahnarztplatz oder am Standort der Praxis arbeiten soll. Ein Zahnarzt, der am Firmensitz des Vertragszahnarztes beschäftigt ist, darf höchstens ein Drittel seines Arbeitspensums am Firmensitz der Niederlassung arbeiten.

Eine Anstellung ist auch hier ohne Zustimmung der Zulassungsstelle nicht möglich. Ist der bezahlte Zahnarzt vom Aufnahmeausschuss nur für die Niederlassung zugelassen, kann er dort prinzipiell hauptberuflich mitarbeiten. Es ist zu berücksichtigen, dass der beschäftigte Zahnarzt nicht mehr als das Doppelte der Arbeitszeit des beschäftigten Zahnarztes in der Niederlassung betragen darf.

Für die Zulassung durch die Zulassungsstelle ist ein Gesuch des einstellenden Arztes erforderlich. Der Zahnarzt ist auch ein "angestellter Zahnarzt unter Vertrag", wenn das Anstellungsverhältnis mit einer Berufsgenossenschaft abgeschlossen wird. Ist ein Zahnarzt in einem übergeordneten Berufsverband tätig, muss angegeben werden, für welchen Zahnarzt die Zulassung erteilt werden soll. Der angestellte Zahnarzt ist an anderen Standorten der Überörtlichen Berufsgenossenschaft nach 6 Abs. 8 BMV-Z zugelassen, wenn die Tätigkeiten an anderen Vertragszahnarztstandorten der Überörtlichen Berufsgenossenschaft ein Drittel der vertraglichen Arbeitszeiten an dem zugelassenen Vertragszahnarztstandort nicht überschreiten.

Im Download-Bereich finden Sie ein Formblatt zur Vergabe der Tätigkeiten des beschäftigten Arztes im Berufsverband. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine einheitliche Verteilung der Arbeitszeiten an mehreren Orten im Sinne einer überregionalen Fachöffentlichkeit aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Bei einer arbeitsvertraglichen Beschränkung des Arbeitsverhältnisses ist zu berücksichtigen, dass die Zustimmung des Zulassungskommitees nach dem Anstellungsvertrag als beschränkt erachtet wird.

Bei Überschreitung der ursprünglichen Frist ist eine neue Bewerbung und Zustimmung der Zulassungsstelle notwendig (bitte die Sitzungsdaten der Zulassungsstelle beachten). Für berufstätige Zahnärztinnen und -ärzte, die in einem ärztlichen Behandlungszentrum tätig sind, gilt die Regelung der Zahnmedizinischen -Zulassungsverordnung analog. Die Ernennung von Zahnmedizinern erfordert daher die Zustimmung der Zulassungsstelle (Antragsformular).

Entsprechende Formblätter zur Arbeitszeitverlängerung und Arbeitszeitverkürzung können heruntergeladen werden. In Verbindung mit 32 (1) und (4) ZV-Z gelten entsprechende Bestimmungen (weitere Angaben siehe Einstellung eines Assistenten/Vertreters). Der Austritt des beschäftigten Arztes ist sofort und in schriftlicher Form an die Kanzlei des Aufnahmeausschusses zu melden.

Die Zulassungskommission für Vertragszahnärztinnen und -ärzte ist dazu angehalten, über die Kündigung des Arbeitsverhältnisses zu entscheiden.

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