Mechatroniker Voraussetzungen

Anforderungen an den Mechatroniker

Berufseinstieg als Mechatroniker: Informationen & Anforderungen Welche Aufgaben hat ein Mechatroniker? Definitionsgemäß verbindet die mechatronische Technik den Maschinen- und Anlagenbau mit der Elektro- und Informationstechnologie. Als Mechatroniker/in sind Sie besonders in der Industrieproduktion tätig und bilden die Verbindung zwischen den Bereichen Technik und Industrie. Das bedeutet: Sie planen, konstruieren und entwickeln in Ihrem Beruf Mechatroniksysteme - je nach Industriezweig.

Die Berufsbilder eines Mechatroniker/in finden Sie in den Bereichen: Je nach Firma, Studium und beruflicher Erfahrung können sich Ihre Tätigkeitsfelder voneinander abheben. Häufig wird Ihr Verantwortungsbereich mit steigender Berufspraxis erweitert, so dass Sie nicht permanent auf einer Hierarchiestufe stecken bleiben. Zudem ist das Anforderungsprofil durch die Einbindung verschiedener Fachbereiche vielfältig und vielfältig.

Mechatronikeraufgaben. Die Mechatroniker in der Anwendung: das Beispiel der Deutschen Bundesbahn. Nicht nur das bedeutendste Transportunternehmen in Deutschland, sondern auch eines der großen technischen Büros und damit ein interessanter Arbeitsplatz für Mechatroniker. Hier sind mehr als 10000 Mitarbeiter tätig, ein großer Teil davon als Mechatroniker. In einem so technologisch anspruchsvollen Betrieb gibt es eine Vielzahl von Aufgabenstellungen und Einsatzgebieten für Mechatroniker und Techniker mit Fokus auf Mechatronik:

Sie haben die freie Auswahl - nicht nur in Großstädten, sondern bundesweit werden Techniker mit Fokus auf den Bereich Mechanik gefragt. Die Mobilitätsexpertin stellt nicht nur anspruchsvolle Aufgabenstellungen für Mechatroniker dar, sondern eröffnet auch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Anforderungen an den Mechatroniker. Es gibt zwei Möglichkeiten, Mechatroniker zu werden: Lehre und Studien.

Ein duales Studienprogramm in Mechatronik, das beide Studienrichtungen verbindet, ist oft eine gute Idee. Bevor Sie dies tun, sollten Sie jedoch prüfen, ob Sie in die Stellenbeschreibung passen. Hierbei gilt: Sie erfüllen sowohl für die Berufsausbildung als auch für das anschließende Berufsleben folgende Voraussetzungen. Berufsausbildung zum Mechatroniker. In der Regel beträgt die Ausbildungszeit zum Mechatroniker dreieinhalb Jahre.

Sie lernen die theoretischen Lerninhalte in der Berufsfachschule, die praktischen Übungen im Betrieb. Sie erlernen während Ihrer Ausbildungszeit vor allem Kenntnisse in der Metall- und Elektronikindustrie. Doch auch die Grundkenntnisse in Regelungstechnik, Hydraulik, Pneumatik, Mess- und Prüfmethoden sowie Programmierungskenntnisse liegen auf dem Programm der zukünftigen Mechatroniker.

Sie lernen die Stellenbeschreibung und lösen die folgenden Aufgabenstellungen und Tätigkeiten: Das Verstehen des Berufsbildes des/der Mechatronikerin und die Ausbildungsschwerpunkte variieren je nach Ausbilderbetrieb. Damit die entsprechende Schulung die passende ist, wird im Voraus ein Mechatronik-Praktikum angeboten. Nach Abschluss Ihrer Schulung bestehen Sie die Prüfung.

Anschließend sind Sie für den Berufsstand des Mechatroniker/in geeignet. Studierte mechatronisch. Der Studiengang ist ebenfalls fächerübergreifend und verbindet die Bereiche Computerwissenschaften, Mechanik und E-Technik. Auch in der mechatronischen Industrie ist wie im Gesamtengineering die praktische Erfahrung wichtig, die auch Ihre Anwendung schmückt. Das steigert Ihre fachliche Kompetenz, bestimmt Ihren Fokus und beginnt mit einem erhöhten Einstieg.

Nach dem Studium sind Sie Mechatroniker. Karrierechancen als Mechatroniker. Als Diplomingenieur der Fachrichtung Mechanik sind Sie in der Lage, technische Anlagen herzustellen, zu entwickeln und zu warten. Sie haben vielversprechende Karrierechancen und können sich in Ihrem Berufsleben weiter entwickeln. Der Mechatroniker.

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