Mechatroniker

Mechatronikerinnen

Der Mechatroniker ist die Berufsbezeichnung eines anerkannten Ausbildungsberufes in der Industrie. Die Mechatroniker sind gleichzeitig Mechaniker und Elektroniker. Im Berufsbild des Mechatronikers werden Gehalt, Ausbildung, Karrierechancen und Entwicklungsperspektiven detailliert beschrieben.

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Mechatroniker/-in ist die Bezeichnung für einen Ausbildungsberuf in der Industrie. Der Berufstitel leitet sich aus dem künstlichen Wort (Kofferwort) Mechatronik ab, das aus einer Verbindung von Mechatronik und Elektrik entstanden ist und ein Zusammenspiel der Fachbereiche Maschinenwesen, Elektrik und Informationstechnologie bezeichnet. Das Berufsbild des Mechatroniker/-in ist dem der Elektromechanikerin sehr ähnlich, deren Berufsausbildung in Deutschland zum Stichtag des Jahres 2003 eingestellt wurde.

Dieses Berufsbild wurde durch die Berufsbildungsverordnung für Mechatroniker vom 3. Februar 1998 (BGBl. I S. 408) bestätigt. Die Berufsausbildungsverordnung (Mechatroniker-AusbV) vom 21. Juni 2011 (BGBl. I S. 1516, korrigiert BGBl. I S. 1888) ist seit dem 1. August 2011 die gesetzliche Grundlage der Berufsausbildung.

Der Berufsstand war zunächst für den Maschinenbau und die Anlagentechnik bestimmt. Aus diesem Grund bietet dieser Ausbildungsberuf Schulungsinhalte für den gesamten Produktionsprozess von Geräten und Anlagen: Vormontagen von Bauteilen, manuelle und mechanische Bearbeitung, Schneiden und Formen, Installation und Zusammenbau von Geräten und Systemen beim Auftraggeber, Programmierung von mechatronischen Systemen, Installation und Prüfung von Hard- und Softwareteilen, Zusammenbau und Prüfung von Elektro-, Pneumatik- und Hydrauliksteuerungen, Verlegung von Zuleitungen, Inbetriebnahmen, einschließlich Funktions- und Sicherheitstests.

Das macht den Berufsstand für alle Unternehmen attraktiv, die mit mechatronischen Lösungen fertigen oder befördern. Vereinzeln und Formen, Verbinden, Einbauen von elektrischen Bauteilen und Bauteilen, Messung und Prüfung von elektrischen Grössen, Einbau und Prüfung von Hard- und Softwareteilen, Aufbau und Prüfung von Steuerungssystemen, Programmierung von mechatronischen Bauteilen, Montage von Bauteilen und Bauteilen zu Geräten und Einrichtungen, Montage und Demontage von Geräten, Einrichtungen und Ausrüstungen; Montage und Demontage von Betriebsmittel; Montage von Ausrüstungen; Inbetriebnahme von Betriebsmitteln; Inbetriebnahme von Maschinen und Einrichtungen; Inbetriebnahme von Produktionsanlagen; Inbetriebnahme von Maschinen und Einrichtungen; Inbetriebnahme von Produktionsanlagen; Inbetriebnahme von Maschinen und Einrichtungen; Inbetriebnahme von Produktionsanlagen; Inbetriebnahme von Anlagenbau; Inbetriebnahme;

Transport und Sicherung, Prüfung und Einstellung von Funktionalitäten an Mechatroniksystemen, Inbetriebnahme und Betrieb von Mechatroniksystemen, Wartung der Mechatronik. Das Ausbildungsberufsbild Mechatroniker/-in ist ein interdisziplinärer Beruf, der in verschiedenen Industriezweigen erlernt und angewendet werden kann: Maschinenbau und Anlagentechnik, Fahrzeugtechnik und Zulieferer (Kfz-Mechatroniker), Elektrotechnik, Stahlbau, Handel. Die Mechatroniker sind Elektriker und Metallarbeiter, d.h. "sie werden so geschult, dass sie selbständig an Elektro- und Mechaniksystemen zurechtkommen.

Die Mechatroniker sind in der Fertigung, Inbetriebsetzung und Instandhaltung von mechatronischen Baugruppen komplexer Geräte, Apparate und Geräte aktiv. Die Auseinandersetzung mit der Steuerungs- und Regeltechnik ist ein zentrales Arbeitsgebiet eines Mechatroniker/-in. In einigen Betrieben z.B. ist die Berufsausbildung stärker auf Elektrotechniker ausgerichtet und wird nur durch handwerkliche Grundkenntnisse erweitert, aber auch die umgekehrte Fachrichtung kann auftauchen.

Die Ursache dafür liegen in den verschiedenen Aufgabenstellungen, die der Mechatroniker im Unternehmen übernimmt. Zum Beispiel kann es in der maschinellen Wartung oder als elektronisches Wartungspersonal verwendet werden. Die damalige Facharbeiterausbildung für Mechatronik nach dem neuesten technischen Standard in der DDR entspricht der des Mechatroniker.

Das Konzept des Mechatroniker/-in als Beruf ist in Österreich noch weiterreichend. Die Lehre zum Mechatroniker ist eine Doppelausbildung mit einer Ausbildungsdauer von 3,5 Jahren. Gemäß 18 Abs. 1 der GewO-Novelle 1994, BGBl. Nr. 194, letztmals abgeändert durch das BGBl. I Nr. 111/2002, gibt es: Durch die GewO-Novelle 2002 wurden der Elektrotechniker und der Kaufmann für Bürokommunikation zum Mechatroniker für Elektrotechnik, Büro- und EDV-Systemtechnik zusammengeführt.

Die Mechatroniker/innen für Elektrotechnik, Büro- und EDV-Systemtechnik verfügen über Wissen und Fähigkeiten: Installation und Inbetriebnahme von maschinellen, elektomechanischen, elektro- und elektroniktechnischen Einrichtungen, Systemen und Ausrüstungen für die Büro- und Informationstechnik. Projektierung, Herstellung und Inbetriebnahme von maschinellen, elektomechanischen, elektrotechnischen, elektrischen u. elektron. Modulen für büro- und datentechnische Ausrüstungen.

Planen, Herstellen, Montieren, Warten, Entstören und Reparieren von elektomechanischen und elektronische Systemen, Einrichtungen und Aggregaten, besonders von Steuer-, Regel-, Steuer-, Schalt-, Mess-, Prüf-, Zähl-, Melde- und Sicherheitstechnik sowie für die Medizin-, Labor-, Industrie- und Haustechnik. Projektierung, Errichtung, Bau, Inbetriebsetzung, Störungsbeseitigung, Instandhaltung und Reparatur von Elektro- und Elektronikmaschinen, Trafos, magnetischen Komponenten und Systemen sowie Steuer- und Regeleinrichtungen für die Energieerzeugung, Schweiß- und Antriebstechnik. in der Regeltechnik.

Die Handelskammer hat eine eigene Zunft von Mechatronikern. Ehemalige Freiberufler, die z.B. Elektronikbaugruppen entwickeln, werden aufgrund der weiten Verbreitung zu Kaufleuten und damit zu Pflichtmitgliedern der Handelskammer und des kaufmännischen Sozialversicherungssystems. Der Elektroniker, der z.B. eine eigenständige Entwicklungstätigkeit für die Elektrotechnik anbietet und die notwendige Berufserfahrung vorweisen kann, wird dem Beruf des Mechatronikers zugeteilt, eine besondere Ausbildung des Mechatronikers ist nicht erwünscht.

Ausbildungsverordnung für Mechatroniker vom 22. Juni 2011 zu den Themen Gesetze im Internet, PDF-Dokument; 81 kB, Download am 15. September 2011; Rahmenprogramm für Mechatroniker auf kmk. org, PDF-Dokument; 269 dB, Download am 15. Juni 2011. Höchstspringen ? Ordinance on vocational training for mechatronics technicians (Mechatroniker-Ausbildungsverordnung - MechatronikerAusbV).

In: Bundesgesetzblatt Band 2011 Teil I Nr. 39, herausgegeben in Bonn am 28. Juni 2011, S. 1516-1525 (PDF, 94 kB).

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