Man Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung

Lohnsummensteuer Der Ausbildungszuschuss in Ihrem Vertrag ist der Bruttobetrag. Möglicherweise müssen Sie Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge abführen. Letztlich kommt das Nettogehalt, das nach Steuerabzug und Sozialversicherungsbeiträgen verbleibt, auf Ihr Bankkonto. Ausbildungsabgaben, die Ihre Ausbildungsvergütung reduzieren können, sind Lohn- und Gemeindesteuern sowie der Sozialabgabenzuschlag.

Doch nur wenn Sie mehr als 950 EUR pro Tag verdienen (in der Klasse I), müssen Sie in der Schulung eine Steuer bezahlen. Ausgenommen ist die Steuerkategorie VI (siehe unter " Steuerkategorien "). Die meisten Auszubildenden müssen - jedenfalls im ersten Lehrjahr - keine Steuer bezahlen, da dieser Wert an der Obergrenze der Ausbildungsvergütung ist.

Allerdings können noch weitere Sozialleistungen wie Urlaubs- und Feiertagsgeld, Tantiemen oder kapitalbildende Zusatzleistungen steuerpflichtig sein. Übersteigt dieser Wert 11.355 EUR pro Jahr, müssen Sie für Ihre Bildung eine Steuer bezahlen. Suchen Sie beispielsweise im Netz nach dem "Bruttolohnrechner", finden Sie Links, unter denen Sie Ihre mögliche Steuerlast - und auch die Menge Ihrer Sozialversicherungsbeiträge - berechnen können.

Falls Lohnerhöhungssteuer fällig ist, zahlt Ihr Unternehmen diese für Sie an das Steueramt. Der Betrag der Einkommensteuer hängt von Ihrer Steuerart ab (siehe unten). Sie haben in der Regel Klasse I, d.h. Sie sind alleinstehend und haben kein eigenes Baby. Etwa 950 EUR pro Monat sind dann für Sie zollfrei.

Der Aufschlag beläuft sich auf 5,5 Prozent der zu entrichtenden Lohnabgabe (nicht der Ausbildungsbeihilfe). Zahlt man während der Ausbildungszeit keine Einkommensteuer, entfällt der Sozialabgabenzuschlag. Darüber hinaus wird nur dann ein Solidarzuschlag berechnet, wenn Sie mehr als 972 EUR pro Jahr an Lohnabgabe haben. Dies ist nur bei der Klasse I der Fall, wenn Sie etwa 16.900 EUR pro Jahr verdienen, also etwa 1.400 EUR pro Jahr.

Gehören Sie einer Glaubensgemeinschaft an, z.B. Katholiken oder Protestanten, müssen Sie die Kirchliche Steuer bezahlen, die Ihr Ausbildungsunternehmen zusammen mit der Einkommensteuer an das Steueramt zahlt. Sie bezahlen in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent Ihrer Lohnabgabe (nicht Ihren Ausbildungszuschuss) als Gemeindesteuer, in den übrigen Ländern sind es 9 Prozent.

Wenn Sie nicht konfessionell sind, z.B. weil Sie die Gemeinde verlassen haben, zahlen Sie keine Kirchentarif. Sie müssen Ihrem Auftraggeber also keine Einkommenssteuerkarte mehr vorweisen, da Ihr Auftraggeber die Informationen unmittelbar vom Finanzamt erfährt. Ihre Steueridentifikationsnummer, Ihr Geburtstag und Ihre Religion (wegen Kirchensteuer) benötigt der Auftraggeber nur einmal.

Sie wurde 2008 vom BZSt an alle in Deutschland registrierten Steuerpflichtigen versandt und ist ein Leben lang gültig. Wenn Sie Ihre Kennnummer nicht kennen oder verloren haben, können Sie sie direkt beim Eidg. Finanzamt anfordern. Im Regelfall wird für Sie die Steuerkategorie I angewendet. Alle Singles und Geschiedene haben diese Steuergruppe, wenn sie keins haben.

Du hast Klasse VI, wenn du einen anderen Beruf hattest. Sie müssen Ihr Unternehmen jedoch darüber unterrichten. Steuerkategorie VI heißt auch, dass Sie ab dem ersten verdienten EUR Steuerpflicht haben.

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