Maja Möbel Kasendorf

Möblierung Kasendorf

Die MAJA Kasendorf ist ein innovativer Hersteller für Großkunden im deutschen und europäischen Möbelhandel. Mobiliar in Kasendorf stärkt das Vertriebsnetz Die Möbelmanufaktur MAJA-WERK Manfred Jarosch gGmbH & Co. KG, kurz MAJA-Möbel, in Kasendorf, positioniert sich weiter im Markt für Vermarktung und Warenwirtschaft. Die neue Direktion wird von Carina Schmidt übernommen. Der Betriebswirt (FH) verfügt über Branchenerfahrung im Verkauf und Management und wird in engem Kontakt mit dem Verkauf und dem Management einen wesentlichen Anteil an der zukünftigen Ausrichtung des Konzerns haben.

"Wir sind sehr froh, dass wir Carina Schmidt für diese herausfordernde Aufgabenstellung gewonnen haben", sagt Axel Brömstrup, Managing Director von MAJA-Kasendorf. "Die Möbelindustrie ist ihr sowohl vom Handwerk als auch von der Produzentenseite bestens bekannt. Auch vor dem Hintergrund der sich rasch wandelnden Markterfordernisse im Stationärhandel und dem sich rasant weiterentwickelnden E-Commerce-Geschäft verfügen wir über ein stabiles Standbein in den Geschäftsfeldern Verkauf, Vermarktung und Produktmanagement".

Auch Verkaufsleiter Manfred Molis zeigt sich erfreut über die Stärkung des MAJA-Teams: "Mit ihr können wir unser Dienstleistungsangebot weiter ausbauen, um den Bedürfnissen des Markts noch gezielter gerecht zu werden". Er verfügt über jahrelange Vertriebs- und Managementerfahrung in der mittelgroßen Einrichtungsbranche. Nachdem sie ihr duales Betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen hatte, startete sie als Leiterin der Abteilung Young Living bei Möbel Neubert.

Zuvor war sie nach einer Ausbildung zur Diplom-Betriebswirtin und Key Account Position bei den Raucher-Möbelwerken als Sales Managerin bei CS Schälmöbel tätig.

Gespräch mit Heinz Hien, Hauptgeschäftsführer MAJA Möbel

Durch die neue Handelsmarke werden wir von einem ganz neuen Kreis von Kunden aufgenommen! Wie kam der Anstoß zur Neugestaltung der Dachmarke MAJA zustande? MAJA wurde in den vergangenen Jahren vermehrt nur im Bereich der SB-Discountmöbel gesehen und das wollten wir abändern. Deshalb haben wir uns zum Ziel gemacht, unsere Möbel in den Segmenten "junges Wohnen" und konventionelle Möbel umzustellen.

Dazu war es nicht nur notwendig, die neuen Artikel umzugestalten, sondern auch eine neue, frisches Markenzeichen MAJA einzuführen, um die neue Firmenstrategie nach aussen hin deutlich zu kommunizieren. Trotzdem haben wir uns für den großen Sprung in die Rundumerneuerung entschlossen, auch weil uns das neue Firmenlogo voll und ganz überzeugte.

Wie haben Sie sich die neue Maschine vorgestellt? Wir wollten als junges und dynamisches Unternehmen auftreten, vor allem auf den Fachmessen, auf denen wir unsere Erzeugnisse ausstellen. Dass bei MAJA ein neues, frisches Klima bläst, wollten wir beweisen, aber an unseren bewährten Qualitätsmaßstäben hat sich nichts verändert.

Wir haben unsere Vorstellungen vollständig umgesetzt und freuen uns sehr darüber! Ein Beispiel ist die imm cologne, auf der wir gemeinsam mit OPUS die neue Produktmarke MAJA Möbel erstmalig einem breiteren Publikum präsentierten. Oft wurde uns wiederholt bescheinigt, dass MAJA bisher nur als Anbieter von Selbstbedienungsmöbeln gesehen wurde und mit der neuen Dachmarke den Schritt in das Bewußtsein eines neuen Käuferkreises vollzogen hat.

Welche Resonanz haben Sie auf die neue MAJA Möbel erhalten? Mit ein wenig Freude kann man sagen, dass sich die Nachricht von der neuen Dachmarke MAJA und dem neuen Auftritt wie ein Feuerwerk in der Industrie ausbreitet.

Inwiefern ist die Kooperation mit der Firma Operation entstanden? Nach der Entscheidung, unsere Marken zu überarbeiten, haben wir mehrere Vertretungen kontaktiert. Sie hat uns sehr rasch davon überzeugen können, dass sie die ideale Partnerin für uns ist. Zum einen war uns die räumliche Nähe zu unserem Stammsitz in Kasendorf ein wichtiges Anliegen.

Andererseits wurde uns von vornherein beigebracht, dass unsere Anliegen im Mittelpunkt der Kooperation standen und wir uns nicht mit einem starren Begriff aufdrängen lassen sollten. Inwiefern hat Ihnen die Kooperation mit der Firma Operation Opus geholfen? Durch die Markenkommunikation von uns wurden wir von neuen Kunden entdeckt, die uns bis dahin nicht beachtet hatten.

Wir haben uns natürlich besonders darüber gefreut, dass nicht nur gute Gespräche auf dem Stand geführt wurden, sondern dass wir auch eine Reihe von Verträgen mit Neukunden abschließen konnten. Was hat die neue Firma mit der neuen Handelsmarke gemacht? Die neue Handelsmarke ist auch im Betrieb eingetroffen und wird sehr gut angenommen.

Es dauert natürlich ein wenig, bis man sich mit der neuen Dachmarke vollständig identifiziert, insbesondere da ein gewisses Maß an interner Arbeit mit der Umstellung einhergeht. Sie wollen weitere gemeinsame Vorhaben mit der Firma Operation realisieren? Über das weitere Verfahren und die Kooperation mit der Firma wurde bereits diskutiert.

Ich kann nur feststellen, dass wir mit der bisher geleisteten Leistung sehr glücklich waren und dass uns die Firma Operation auf unserem weiteren Weg sicher sein wird.

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