Mädchen Berufe mit Hauptschulabschluss

Berufe für Mädchen mit Hauptschulabschluss

Was sind das für Berufe und wie werden sie bezahlt? Bewerbungsverfahren; Ausbildung & Events: Berufe kennenlernen; Programme &

Support; Kontakt. Grundvoraussetzung: Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss. Mehr über die Metallberufe erfahren Sie hier. Aber die beliebtesten Berufe bieten oft nicht die besten Aussichten.

Sekundarschulabschluss für Frauenberufe - August 2018

Fräulein Sabina Lipp*. Führungskompetenz für z.B. Wir sind auf der Suche nach einem leistungsorientierten, gern auch jungen Kandidaten mit mindestens.... Mrs. Gisela Jenkner. Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden. Ihre Einwilligungseinstellungen können Sie jedoch durch Abmeldung oder die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Arbeitsschritte abändern.

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Zu den 20 am häufigsten beschäftigten Berufen gehören Damen und Herren.

70,5 und 55,7 Prozentpunkte aller Lehrlinge lernen einen der 20 am häufigsten ausgeübten Berufe. Bei den Jugendlichen ist die Berufsausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel am deutlichsten ausgeprägt (39.597 Auszubildende), bei den Jugendlichen die Berufsausbildung zur Kfz-Mechatronikerin (61.173 Auszubildende). Copyright-Hinweise zu Fotos/ Graphiken/ Videosequenzen können unmittelbar bei den Fotos gefunden werden.

Evaluieren Sie diesen Artikel: Internationalisierung, Europa, die gesellschaftliche Lage in Deutschland und Wahlen: Facts and figures" enthält über 300 Informations- und Themen-Grafiken sowie Interaktivitätstools. Anmerkungen und methodologische Erläuterungen machen das breite Informationsangebot für Anfänger und Fortgeschrittene abwechslungsreich. Mit dem Deutschen Bildungsservers steht Ihnen als Metaserver und zentralem Leitfaden zum Bildungswesen in Deutschland ein umfassender und kostenloser Zugriff auf hochwertige Informations- und Internetangebote zur Verfügung.

In den kommenden Monaten werden Sie hier weitere Text-, Video- und Grafikbeiträge zum Themenbereich Erziehung vorfinden.

Die Top 5: Dies sind die populärsten Lehrberufe.

Die deutschen Jugendlichen bevorzugen es, im Handel oder als Kfz-Mechatroniker zu arbeiten. 2. 525. 900 junge Menschen unterzeichneten einen neuen Arbeitsvertrag, 4,2 Prozentpunkte weniger als im vorigen Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes belegt der Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Handel mit 31.449 Neuabschlüssen wieder die Spitzenposition.

Danach folgte ein Verkäufer, Kfz-Mechatroniker, Industriekauffrau und Bürokaufmann. Junge Männer und Frauen haben unterschiedliche Berufswünsche. Im Bereich der Neuverträge für junge Frauen steht der Ausbildungsberuf der Einzelhandelskauffrau an erster Stelle: 8,1 Prozentpunkte der Frauen mit neuen Verträgen haben im Jahr 2013 eine abgeschlossen. Am ehesten haben sich junge Männer für den Ausbildungsberuf des Kfz-Mechatronikers entschieden (6,1 Prozent).

Die bisherige Ausbildung beeinflußt auch die Wahl des Berufes. Unter den jungen Menschen mit Hochschulreife waren Industriekaufleute, Bankkaufleute sowie Groß- und Außenhandelskaufleute die am meisten ausgebildeten Berufe. Für junge Menschen ohne Hauptschulabschluss stand der kaufmännische Berufe an erster Stelle, es folgten ein Gartenbauarbeiter oder Gartenbauassistent und ein Einzelhandelskaufmann. Ungeachtet der leicht angestiegenen Zahl der Ausbildungsplätze hatten 20.900 junge Menschen zu Ausbildungsbeginn noch keine Berufsaussichten, so die BAV.

Am Ende ihrer Schuljahre haben sie weder eine Ausbildung gefunden noch wurden sie in vorberufliche Lehrgänge oder andere Förderprojekte vermittelt. Per Ende September hatten sich 559.400 Antragsteller (minus 1700) bei den Arbeitsämtern angemeldet. "Es hat uns sehr verwundert, dass die Anzahl der Antragsteller trotz der etwas schlechteren Kohorten so wenig zurückgegangen ist", so der BAManager.

Dies ist unter anderem auf die große Anzahl von Jugendlichen zurückzuführen, die im vergangenen Jahr keinen Ausbildungsplatz vorfanden. Von diesen "Altbewerbern" waren bis Ende September 186.700 bei den lokalen Arbeitsämtern und Arbeitsämtern gemeldet - 6.100 mehr als im Vormonat. Wie in den vergangenen Jahren hatte nur jeder zweite der 559.400 Antragsteller eine ordentliche Ausbildung vor sich.

Fünf weitere Prozente der jungen Leute hatten sich für einen Arbeitsplatz und 17 Prozente für eine weiterführende Ausbildung, ein Berufspraktikum oder einen Studiengang und zwei Prozente für einen sozialen Dienst ausgesprochen, berichtet Alt. 18% der bei den Arbeitsämtern angemeldeten jungen Menschen wussten nicht, welchen Weg sie genommen hatten.

Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz nutzen 80 Prozent der Jugendlichen die Arbeitsvermittlung.

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