Logopädie

Sprachtherapie

Logopädie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Sprach-, Sprach-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen. Als Sprachtherapie-Praxis. Herzlich willkommen in der Logopädiepraxis Katrin Stratmann- Baumers. Praxisgemeinschaft für Logopädie und Legasthenie in Gersthofen und Meitingen, Michaela & Volker Puschmann.

Willkommen in der Praxis für Logopädie und Atempädagogik in Neufahrn!

Historie der Logopädie

Kleinkinder mit Ess- und Trinkproblemen, Menschen, die nach einem Hirnschlag wieder reden müssen - es gibt ein breites Patientenspektrum, das von einer Logopädie profitiert. Über 10000 Sprachtherapeuten sind in Deutschland tätig - in Kliniken, Rehabilitationskliniken, in Privatpraxen, in Sprach- und Hörgeschädigtenschulen oder in der eigenen Arztpraxis.

Sprachtherapie heißt wortwörtlich Spracherziehung. Im Jahr 1924 hat Emil Freöschels den Terminus in der Fachsprache der Medizin vorgestellt und im selben Jahr die International Society for Speech Therapy and Phoniatrics gegründet. Bereits damals verlangte er die Einführung der Logopädie als selbständige Erziehung mit Abitur. Aber erst 56 Jahre später, am 11. September 1980, wurde die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung gesetzlich erlassen - und der Berufsstand des Sprachtherapeuten amtlich anerkannt.

Wie ist Sprachtherapie? Logopädie ist ein medizinisch-therapeutisches Gebiet, das sich mit den Aufgaben und funktionellen Einschränkungen von Wort und Schrift im weiteren Sinn beschäftigt. Dazu gehört vor allem die Behandlung von Menschen, die an einer der vielen unterschiedlichen Sprach-, Sprach-, Stimm- und Hörbehinderungen erkrankt sind und daher in ihrer kommunikativen Kompetenz nicht ausreichen.

Zusätzlich behandelt der Logopäde auch Schluckbeschwerden. Sprachtherapeuten sind jedoch nicht medikamentös tätig. Außerdem berät sie Familienangehörige und andere Verwandte und trifft Vorsichtsmaßnahmen. Was sind die Anwendungsbereiche der Logopädie bei Kindern? Sprach-, Sprach-, Stimm- und Schluckbeschwerden bei Kindern werden oft durch Hirnschäden verursacht.

Die bedeutendsten und gebräuchlichsten logopädischen Erkrankungen sind unter anderem Kennzeichnend ist, dass alle Sprachbereiche in unterschiedlichem Maße davon berührt werden: Reden, Sprachverstehen, Wortsuche, Rechtschreibung, Lese- und Schreibfähigkeit. Die für das Sprachverstehen notwendige Bewegungsplanung ist bei den betreffenden Personen beeinträchtigt. Sprachstörungen (Dysarthrie): Betroffene reden gedrückt, unklar und ausgewaschen - bis hin zur Unkenntlichkeit.

Der Grund dafür ist eine Beeinträchtigung der Sprachmotorik, sei es durch Erkrankungen wie die Parkinson-Krankheit oder durch die Verletzung der für die Sprache verantwortlichen Nerven und Muskulatur. Sind auch die Atem- und Stimmbildungen im Larynx gestört - was oft der Fall ist - spricht man von Arthrophonie. Sie treten auf, weil die Menschen ihre Atem- und Stimme, die den Larynx bildet, nicht richtig oder nicht wirtschaftlich genug nutzen.

Schluckbeschwerden machen je nach Umfang die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr schwierig oder gar nicht möglich. Was sind die Anwendungsbereiche der Logopädie bei den Kindern und Heranwachsenden? Müssen im Kindes- und Jugendalter logopädisch behandelt werden, gibt es wie bei den Großen viele unterschiedliche Ursachen. 1800: Erst Einzelwörter, dann Kurzsätze, mit drei bis vier Jahren die Grundlagen der grammatikalischen Verständigung - Sprache und Sprache entstehen bei Schülern nach einem gewissen Muster.

Hörstörungen bei Kindern führen oft zu Verzögerungen in der Sprachentwicklung: Sowohl die Sprechfähigkeit als auch die Konzeptentwicklung und das Sprachverständnis sind oft beeinträchtigt. Funktionelle Störungen im Mund und Gesichtsbereich: Zum Beispiel sind bei Kindern mit kongenitalen Missbildungen wie Lippen- und Gaumenspalten erkrankt. Und wie funktioniert die Logopädie?

Zu Beginn einer Logopädie - sei es im Spital, in der Rehabilitationsklinik oder Ambulanz in der Arztpraxis - steht immer eine detaillierte Diagnose. Der Sprachtherapeut verwendet verschiedene Untersuchungen, um festzustellen, welcher Sprachbereich in welchem Umfang betroffen ist. Die Untersuchungen sind zusammen mit den medizinischen Befunden und den Resultaten der Vorsorgeuntersuchungen die Basis für das Behandlungskonzept, das der Sprachtherapeut für jeden einzelnen Patient ausarbeitet.

Sprachtherapeuten können dabei auf ein weites Feld von Behandlungsverfahren zurückgreifen. Die Bandbreite der Übungen erstreckt sich von gezielten Sprech-, Stimm- und Schluckübungen, Atem-, Motorik- und Bewegungstherapie über das Singen von Noten und Gesängen bis hin zur Bearbeitung mit Spezialprogrammen. Die logopädische Therapie besteht im Wesentlichen darin, die Betroffenen und ihre Angehörigen ausführlich über die Ursache und Wirkung ihrer Erkrankung sowie über die erforderlichen Therapiemaßnahmen zu unterrichten.

Dies ist nicht nur deshalb von Bedeutung, weil die Logopädie oft sehr lange Zeit in Anspruch nimmt und viel Zeit und Initiative des Pflegebedürftigen und seiner Verwandten abverlangt. Zum Beispiel die Therapieziele, Typ und Schwere der Erkrankung und die Zusammenarbeit des Pat.. ist. Aber auch wenn es etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kann die Logopädie nahezu immer die Leiden der Erkrankten lösen oder wenigstens mildern.

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