Liste Jobs

Job-Liste

Einige Berufsbezeichnungen werden als Synonyme aufgezeichnet und erscheinen nicht in der Liste von A bis Z. Nachfolgend eine Liste der gängigen Berufe:. Damit Sie sich besser zurechtfinden und sich auf Ihren Messebesuch vorbereiten können, finden Sie hier die Aussteller von Jobs for Future mit ihren kurzen Firmenportraits. Hier finden Sie die von uns ausgeschriebenen Stellen. Sie können die Liste dann beliebig bearbeiten.

Numerierung: Diese Berufsgruppen werden nicht mehr benötigt.

Wenn der technische Fortschritt in der Geschichte der Menschheit bisher die Arbeiten unnötig gemacht hat, wurden an anderer Stelle neue Jobs geschaffen - und am Ende war die gesamte Bevölkerung blühender. Aber viele Wirtschaftswissenschaftler und Futurologe, die sich mit den Konsequenzen der digitalen Entwicklung auseinandersetzen, gehen davon aus, dass es dieses Mal anders kommen wird. "fragte der sich selbst "Digital darwinistisch und Evangelist" nennt.

Er prognostiziert: "Ein großer Teil der Wertschöpfung wird entbehrlich. Auf lange Sicht, meint er, wird beinahe alles zu einem Programm und entmaterialisiert sich damit. Wird die Fertigung des Keys eingestellt, entfällt auch die Fertigung der Maschine zur Schlüsselherstellung und der Maschine für die Ersatzteilversorgung der Schlüsselherstellungsmaschinen. Als letzte Folge wird die logistische Abwicklung für den Schlüsseltransport entfallen, meint er.

Es ist unbestritten, dass die Bedeutung von Softwaresystemen für alle Wirtschaftszweige zunimmt. Der Internet-Unternehmer und Risikokapitalgeber Marc Andreesen hat dieses Problem einmal mit dem Stichwort "Software is eating the world" auf den Punkt gekriegt und hat auch heute noch Recht. Egal ob Automobil branche, Handwerk, Bank oder Maschinen- und Anlagenbau - Überall dort, wo es um den Erfolg des Unternehmens geht, entscheidet sich immer mehr einiges.

So kann es durchaus sein, dass die "Dematerialisierung" langsam und weniger drastisch erfolgt, als das ganze Jahr über angenommen wird - und es ist auch möglich, dass das Netz und die darauf basierenden Techniken noch mehr Arbeitsplätze schaffen, als man heute vermutet. Der US-amerikanische Wirtschaftshistoriker John Komlos ist ebenfalls der Meinung, dass die zunehmende Internationalisierung Arbeitsplätze so weit entbehrlich macht, dass neue Arbeitsfelder nicht in dem Maße kompensiert werden.

Das Beispiel Apple ist typisch: Neue Jobprofile, die mit der zunehmenden Internationalisierung entstehen, sind vor allem an den beiden Enden der Einkommensskala entstanden: "In 20 Jahren wird nahezu die Hälfte aller heute in Deutschland vorhandenen Jobs durch Robotern abgelöst, die diese Aufgaben effektiver bewältigen können", so Martin Sonnenschein, Gesellschafter und europäischer Chef bei der Managementberatung A.T. Kearney.

Die Oxford Professoren Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne haben im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Managementberatung Deloitte das Automatisierungspotential von 702 Ausbildungsberufen untersucht - und wie groß die Gefahren sind, dass der Berufsstand in Zukunft durch eine Maschine abgelenkt wird. Danach sind 47% der Jobs in den USA durch die fortschreitende Automation bedroht.

Forschende hingegen betrachten Arbeitsplätze, die menschliches Können wie z. B. menschliches Wissen, Verhandlungsfähigkeit oder Überzeugungsarbeit erfordern, als gesichert vor Manipulation. An der Spitze der von der Maschine bedrohten Arbeitsplätze rangieren laut der Untersuchung telefonische Verkäufer, Schreiber und Rechtsanwaltsfachangestellte. Danach haben mehr als 300 Arbeitsplätze in Deutschland und damit ein Viertel aller Berufsbilder in den kommenden zwei Dekaden ein großes Automatisierungspotential - diese Arbeitsplätze sind also in akuter Gefahr.

Die Gefahr der massenhaften Arbeitslosigkeit durch digitale Erfassung und weitere Automation ist in Deutschland jedoch noch nicht erkannt worden - es gibt fast vollständige Beschäftigung. Zum Glück produziert Deutschland exakt die Geräte, die die Staaten brauchen, um mit der Industrie aufzuholen - und die wachsenden Mittel- und Oberschichten in diesen Staaten lieben die Deutschen.

Möglicherweise ist auch deshalb wenig von der berühmten "deutschen Angst" vor der künstlichen Intelligenz spürbar, die weitere Arbeiten des Menschen in den nächsten Dekaden unnötig machen könnte: Laut einer von der Vertriebsgesellschaft Rocket Fuel in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage finden es 32 oder 16 oder 16 Prozentpunkte der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger interessant oder erregend.

Die 59% finden es nicht gut oder schlecht. Auch zwölf Prozente der arbeitenden Bevölkerung sind der Meinung, dass sich ihre Aktivität mit AI verbessert - nur acht Prozente sind der Meinung, dass ihre Aktivität durch AI bedroht ist. US-Volkswirt Jeremy Rifkin empfiehlt eine Steuer auf Maschinerie für die Finanzierun.... Zum Ende dieser technologischen Umwälzung wird es wieder mehr Prosperität durch mehr Leistungsfähigkeit und immer bessere Programme.

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