Lena Lehrstellennachweis

Lehrabschluss Lena

Hier finden Sie das aktuelle Lehrstellenangebot Das Online-Lehrlingszeugnis zeigt die Lehrstellenangebote für den kommenden Sommer. Weitere Informationen zum Lehrlingsausweis (Lena) Die Lehrstellen in der ganzen Schweiz finden Sie unter www.berufsberatung.ch Die LENA finden Sie unter www.berufsberatung.

ch. Auf dem Internet finden Sie eine große Auswahl an Lehrstellenverzeichnissen. Die Lehrstellenbörsen und Lehrstellennachweise in der ganzen Schweiz im Überblick.

Hundert Ausbildungsplätze im Kanton Aargau - schlechte Lage in der Bauwirtschaft - Kanton (Aargau) - Aaregau

Die Ernst Frey AG aus Kaiserslautern hat am Montagmorgen drei Maurer- und zwei Strassenbaulehrstellen im Rahmen des Kantonslehrbriefes Lena inseriert. Den Schulabgängern fehlt es nicht mehr an Lehrstellen. Je nach Industriezweig sind die Unternehmen mit einem Mangel an Auszubildenden konfrontiert. "Andrea Handschin von der Ernst Frey AG: Die Positionen werden nicht mehr angeboten.

Das Lehrstellenangebot der Ernst Frey AG ist beispielhaft für mehrere hundert andere im ganzen Land. Laut Lena waren am Montagabend noch 683 von 4864 Ausbildungsplätzen unbesetzt. Dieser Wert liegt bei 16,2 Prozentpunkten. Noch vor einem Monat waren knapp 20 Prozent der Ausbildungsstellen unbesetzt. Es ist nicht klar, wie viele Unternehmen auf die kantonalen Plattformen angewiesen sind, um neue Talente zu finden: "Wir gehen davon aus, dass die meisten Ausbildungsplätze im aargauischen Raum in der Lena angeboten werden", sagt Sascha Giger-Dubach, Pressesprecherin im DEKRA.

Hier gibt es so gut wie keine offenen Positionen mehr. In der Bauindustrie ist die Situation anders: Mehr als die Haelfte der Jobs sind noch mit Maler, Stuckgiesser oder Gleisbauer zu besetzen. In Lena haben die Bauunternehmen in diesem Jahr nur 138 Jobs inseriert. Im letzten Jahr waren es 456-stellig. Eine klare Aussage kann Judith Fasler vom Aargauer Maler- und Gips-Unternehmerverband nicht machen.

"Aber ich weiß von den Unternehmen, dass sie zunehmend Auszubildende suchen, die den Arbeitsplatz wirklich wollen und nicht mitten in der Berufsausbildung aussteigen. Pascal Johner, Hauptgeschäftsführer des Baumeisterverbands des Aargauers, sagt auch, dass die Baubranche bemerkt hat, dass "es nicht mehr ausreicht, den Ausbildungsplatz "nur" in Lena auszuschreiben".

Längerfristig wird der Nachwuchsmangel jedoch zum Problem: "Wenn es den Unternehmen an Lehrlingen fehlt, gehen uns die Profis aus", sagt Fasler.

35.000 kostenlose Ausbildungsplätze auf einer Website

In der deutschsprachigen Schweiz sind ab 2015 alle freien Ausbildungsplätze auf der Seite der beruflichen Beratung.ch zu finden - und es kommen immer mehr. In der Westschweiz folgt im kommenden Monat die Ausbildung. professionsberatung.ch ist das amtliche Infoportal für die Berufsorientierung in der Schweiz. Damit ist der Grundstein für die Ausbildungsplatzsuche 2015 gelegt. An der Lehrlingsausbildung - kurz LENA - kommt man bei der beruflichen Beratung.ch nicht umhin.

Unter berufsberatung.ch/lehrstellen können junge Menschen ab jetzt alle registrierten Ausbildungsplätze in allen Kantonen vorfinden. Derzeit sind bereits mehr als 35.000 Ausbildungsplätze bei LENA vakant. Sie werden von den Berufsbildungsämtern und -beratungsstellen der Kantonalen Berufsbildung in Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben fortlaufend erneuert. Alleine im vergangenen Jahr gingen mehr als 31 Mio. Lehrstellenanfragen ein. Die berufsberatung.ch Website verfügt über eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten.

So können junge Menschen in ihrem Distrikt, in ihrem jeweiligen Wohnkanton oder in mehreren Bezirken parallel nach Ausbildungsplätzen Ausschau halten. Die jungen Leute werden per E-Mail auf neue Ausbildungsplätze in ihrem gewünschten Beruf hingewiesen. AusbildungsberufeFür jede Ausbildung bei LENA erhalten die jungen Menschen umfangreiche zusätzliche Auskünfte. Die berufsberatung.ch ist eine Leistung des Schweizer Dienstleistungszentrums für berufliche Bildung und Weiterbildung SBBBB. berufsberatung.ch wird zu je einem Drittel von den Schweizerischen Bundesbehörden und dem Bundesamt für Arbeit (SBFI) mitfinanziert.

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