Lena Lehrstellen 2017 Bern

Lehrlingsausbildung 2017 Bern

33'510 Ausbildungsplätze bei LENA. Rund 140'000 Menschen leben in der Stadt Bern. Apprenticeship vacancies in the Canton of Berne (Canton of Berne / LENA). Lehrlingsausbildung im Kanton Bern (Website Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton Bern / LENA) - Adressen der Schreinerausbildungsbetriebe in den Kantonen Bern und Deutsch-Freiburg. Die Liste wurde im August 2017 aktualisiert.

Bern, 18. November 2017 - Ab Mitte 2018 können Ausbildungsbetriebe die Lehrlingsausbildung "IKT-Fachkraft EFZ" durchführen.

Bern, 18. November 2017 - Ab Mitte 2018 können Ausbildungsbetriebe die Lehrlingsausbildung "IKT-Fachkraft EFZ" für drei Jahre ausrichten. 25 Firmen haben sich bereits für die Aktion #NewTeaching2018 angemeldet, die einen oder mehrere Ausbildungsplätze schafft. Mit dem neuen Berufsstand des IKT-Spezialisten wird der Tatsache, dass die digitale Erfassung immer mehr alle Lebens- und Arbeitsfelder der modernen Wirtschaft umfasst, entsprochen.

Es sind alle Firmen und Industrien davon berührt. Die große Nachfrage nach dem neuen Ausbildungsberuf ist Ausdruck des großen Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften und der Veränderungen in der Geschäfts- und Berufswelt. 67 Ausbildungsplätze wurden bereits auf der Ausbildungsplattform LENA angeboten. Die Aktion #NeueLehre2018 soll die Aufmerksamkeit auf den neuen Berufsstand lenken.

Bis heute haben sich 25 Betriebe und Einrichtungen aus den verschiedensten Bereichen angemeldet und bilden aus. Lehrstellen bietet das Geistige Eigentumsinstitut, das Vierwaldstätter Spital oder die Schweizerische Bundespost und Swisscom an. Profession for the futureICT-Spezialisten und ICT-Spezialisten helfen Firmen und Behörden aller Industrien, die Möglichkeiten der digitalen Welt bestmöglich zu nützen.

Darüber hinaus unterstützt sie die Nutzer beim Handling von IKT-Ressourcen und ist auch in der Pflege von IKT-Nutzerterminals aktiv. Der neue Ausbildungsberuf löst die bisher für zwei Jahre angebotene und 2017 abgeschlossene Berufsausbildung zum Informatiker (EBA) ab. Haben Sie vor, einen Ausbildungsplatz zu errichten?

IT-Fachmann EBA - ICT-Berufsbildung Bern

An die Stelle des eidgenössischen Fachausweises "IT-Praktiker EBA" trat der Nachfolgerberuf " IKT-Spezialist ". Der letzte IT-Praktiker hat seine Ausbildung im September 2017 begonnen und wird sie im Juni 2019 mit einem Schweizer Berufsabschluss abschließen. Die ICT-Berufsbildung Bern ist für die firmenübergreifenden Lehrveranstaltungen und das Qualifizierungsverfahren der IT-Praktiker EBA verantwortlich.

Jetzt ist die Suche nach einem Ausbildungsplatz ernst gemeint

Wenn Sie einen beliebten Arbeitsplatz im Jahr 2017 haben wollen, sollten Sie jetzt ein wenig Wirbel machen. Auf dem Ausbildungsmarkt in der Schweiz ist der Monat Juli ein fester Punkt. Wer ab 2017 einen Ausbildungsplatz suchen möchte, findet ab sofort auf den entsprechenden Ausbildungsportalen entsprechende Lehrstellen. "Zunächst einmal ist das offizielle Lehrlingsportal (Lena) "relevant". Hier veröffentlichen die Kantone die von den Unternehmen im Monat Juli oder längstens anfangs Septembers bekannt gegebenen freien Ausbildungsplätze.

Grob geschätzt sollen etwa 70% bis 90% der rund 80.000 Ausbildungsplätze auf Lena entfallen. Die beiden Lehrlingsportale Yousty in Zürich (wwww.yousty. ch) und Gateway in Bern (www.gateway-junior.org) haben seit anfangs Juni keinen Auftrag zur Veröffentlichung der Lena-Daten mehr erhalten. Von den Kantonen wurde der Arbeitsvertrag aufgelöst - offenbar wegen des offiziellen Mißtrauens gegenüber kaufmännischen Lehrlingsportalen und wegen der Vorwürfe bestimmter Ausbildungsbetriebe gegen die Auftritte der Firmen.

Wie Yousty zu Beginn des Jahres mitteilte, konnte man ohne einen Auftrag der Behörde wieder auf eigene Faust die Ausbildungsdaten aus dem Internet abrufen. Dazu äußerte sich Managing Director Urs Casty am Montagabend nicht ausdrücklich, betont aber, dass Yousty nach wie vor eine komplette Veröffentlichung der Ausbildungsangebote anstrebt: "Wir listen zumindest so viele Ausbildungsplätze auf wie Lena und haben nähere Informationen.

"Laut Adrian Krebs, Managing Director von Gateway, "saugt" Gateway keine Lehrlingsdaten aus dem Intranet. Laut Krebstherapeutin hat das Untenehmen an die 10.000 Ausbildungsbetriebe geschrieben, mit denen es in Verbindung steht; nur 35 dieser Betriebe haben verkündet, dass sie für 2017 oder nicht mehr allgemein freie Ausbildungsplätze auf Gateway veröffentlicht haben wollen.

Laut Krebs verzeichnet Gateway aktuell rund 17.000 Ausbildungsplätze. Zudem betreibt die Firma Jobchannel AG (lehr-stelle.ch) ein Ausbildungsportal. Nach Angaben des Unternehmens wurden die dort aufgelisteten Jobs den Webseiten der Ausbildungsbetriebe entnommen. Wie sie mit privatwirtschaftlichen Ausbildungsportalen in Zukunft verfahren wollen, haben die Behoerden noch nicht beschlossen.

Bald wird die Möglichkeit, Ausbildungsplatzdaten aus dem Netz zu extrahieren, wieder diskutiert, sagt Chester Romanutti von der Fachstelle der Kantonsleiter. "Romanutti: Im kommenden Jahr werden die Schweizer Behörden über die Anträge diskutieren." Eine mögliche Lösungsvariante besteht darin, dass die Ausbildungsbetriebe den Kantonen bei der Registrierung von Stellenangeboten zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden, damit sie die Übermittlung ihrer Angaben an andere Ausbildungsplatzportale genehmigen oder verweigern können.

Im Jahr 2016 gab es Angebote für rund 79.000 Ausbildungsplätze für "nur" rund 66.000 junge, engagierte Menschen. Vor drei Jahren waren es noch jeweils fast 80.000, und die Demographie könnte auch in den nächsten Jahren zu einem "Überangebot" an Lehrstellen verhelfen. Anders sieht es bei den Ausbildungsberufen in beliebten Ausbildungsberufen (z.B. Kombi- oder Informatikberufen) aus.

Beobachter sagen, dass solche Lehrstellen oft für das folgende Jahr von Anfang Juli bis Ende September rekrutiert werden und viele der zu besetzenden Positionen im Nachherbst. Im Durchschnitt gingen ab 2016 zehn Anträge pro Ausbildungsplatz ein.

Mehr zum Thema