Lehrstellenbörse 2016 Hamburg

Ausbildungsbörse 2016 Hamburg

Wir haben für Sie Internetadressen von Lehrstellenbörsen zusammengestellt. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird es für Unternehmen immer schwieriger, freie Ausbildungsplätze zu besetzen. Hansestadt der Lehrstellenbörse 2016 - wir waren dabei "Altes Kaninchen - Junges Hüpfer": So konnte man mit einem W den Zustand Beruf nennen, der unser Betrieb an der Hansestädtebörse bereits mehrfach wiedergegeben hat. Wissenswert über Die Schulung in Gebäudereinigerhandwerk, Inhalt zu den Trendberufen Fachinformatiker m/w, Informatikkaufmann/-frau oder das Karriereprofil Einkäufer für Büromanagement - ein Eintritt ins Arbeitsleben ist bei uns eben sehr beliebt.

Der Betrieb an der Lehrstellenbörse âface-to-face' zu präsentieren, der alle involvierten für recht aussagekrÃ? Diese Präsenz will man deshalb auch gern noch weiter auf Ausbildungsplatzbörsen ausbreiten.

Über 1.000 freie Lehrstellen für 2017 und 2018 in Hamburg

Zahlreiche Handwerksunternehmen in Hamburg stellen ihre Ausbildung auch über die Online-Ausbildungsbörse der Handwerkskammer unter www.lehrstelle-handwerk.de zur Verfügung. Derzeit sind 1.065 Ausbildungsstellen frei, davon 955 im Jahr 2017 und 110 im Jahr 2018 (Stand per Stichtag 30. Juni 2017). Seit 2008 führt die Hamburger Handwerkskammer alljährlich zu Ausbildungsbeginn des zweiten Ausbildungsjahres Befragungen durch; in der laufenden Befragung 2016 wurden auch die Auszubildenden im dritten und vierten Ausbildungsjahr mitbefragt.

Fazit: Die doppelte Berufsausbildung sorgt natürlich für eine hohe Berufszufriedenheit der Azubis. In der aktuellen Umfrage der Handwerkskammer Hamburg haben 91,2 Prozentpunkte den innerbetrieblichen Teil ihrer Berufsausbildung positiv bewertet. Im Vergleich zu 81,0 Prozentpunkten in der Vorjahreserhebung bei den Azubis des zweiten Ausbildungsjahres ist dies eine signifikante Aufstockung.

Derzeit sind 44,8 Prozentpunkte der Auszubildenden aus dem zweiten Ausbildungsjahr mit ihrer handwerklichen Qualifikation sehr gut bedient (Vorjahr: 34,8 Prozent), 46,4 Prozentpunkte sind es (' 46,2 Prozent). Auch der theoretische Teil der berufsbildenden Schule wurde von der überwiegenden Mehrzahl der jungen Menschen mit 85,6 Prozentpunkten gut bewertet (Vorjahr: 81,9 Prozent), 31,2 Prozentpunkte waren sehr gut befriedigt (25,0 Prozent), 54,4 Prozentpunkte befriedigt (56,9 Prozent).

67,2 Prozentpunkte der Lehrlinge sind froh, einen Ausbildungsplatz in ihrem gewünschten Ausbildungsberuf zu finden (Vorjahr: 62,3 Prozent). Andere 30,4 Prozentpunkte halten ihre Weiterbildung für eine gute Abwechslung zu ihrer Ursprungsidee (Vorjahr: 31,6 Prozent). Beispielsweise erklärten 80,9 Prozentpunkte, dass sie nach Abschluss ihrer Berufsausbildung in ihrem Ausbildungsberuf verbleiben wollen (kein Vergleichswert des Vorjahres, da sie zum ersten Mal befragt wurden).

48,1 Prozentpunkte der Lehrlinge und 28,9 Prozentpunkte der Lehrlinge bemühen sich um den Titel des Handwerksmeisters nach dem Handwerksmeister. 51,5 Prozentpunkte der Lehrlinge mit Zuwanderungsgeschichte und 39,4 Prozentpunkte der Lehrlinge ohne Zuwanderungsgeschichte sind in der Weiterbildung zum Handwerksmeister bzw. zur Handwerksmeisterin. "Mit 53,6 Prozentpunkten war "Spaß an der Arbeit" das entscheidende Auswahlkriterium (Vorjahr: 63,4 Prozent).

Mit 41,6 Prozent ( (Vorjahr: 36,8 Prozent) hat der Gesichtspunkt "gute Zukunftsaussichten und Sicherheit" deutlich an Gewicht zugenommen. Dagegen ist eine höhere Ausbildungsbeihilfe von 0,0 Prozentpunkten (Vorjahr: 0,5 Prozent) nicht relevant. Für 3,2 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer waren die Empfehlungen der Elternvertreter bedeutsam (Vorjahr: 2,1 Prozent). Handwerkskammerpräsident Josef Katzer erklärt: "Wer einmal ein Gewerbe entdeckt hat, hält sich gerne daran.

"Er bekräftigte den Aufruf des Handwerkes, endlich Studien und Duales Lernen als gleichberechtigte Ausbildungswege anzuerkennen: "Es ist zu einer gemeinsamen Auffassung geworden, dass Schulabschluss und Studiengang der einzig mögliche Weg zu Beruf und Beruf sind. Mit der aktuellen Auszubildendenbefragung wird die Begrüßungskultur im Handwerksbetrieb bestätigt. Die Quote der Lehrlinge mit Zuwanderungsgeschichte beträgt aktuell 29,5 (!) Prozent (Vorjahr 30,6 Prozent).

Von den Auszubildenden, die in Hamburg ihren Abschluss gemacht haben, antworteten 33,2 Prozentpunkte gar mit Ja: "Sind Sie oder einer Ihrer Eltern im Ausland aufgewachsen? "Der Anteil der Mitarbeiter lag bei 31,1 % (Vorjahr: 31,1 %). Die meisten Auszubildenden in Hamburg absolvierten mit 69,8 Prozent die schulische Ausbildung in Hamburg (Vorjahr: 69,3 Prozent), der Rest im Umfeld und in anderen Ländern.

Die 36% der Befragten suchen ihre Ausbildung weniger als einen Monat lang (Vorjahr: 44,4%). 28,8 Prozentpunkte bis drei Monaten (Vorjahr: 23,5 Prozent), 20,8 Prozentpunkte bis sechs Monaten (Vorjahr: 12,8 Prozent), die anderen mehr. Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit mit den vergangenen Jahren werden die Angaben der Auszubildenden aus dem zweiten Ausbildungsjahr in der vorliegenden Erhebung wiedergegeben.

Es wurden 3.485 Auszubildende kontaktiert. Informationen gibt es unter www.hwk-hamburg. de/nachwuchs, und Beratungen zu Trainingsfragen erhalten junge Leute mit dem Verein "Nachwuchs im Handwerk", Tel. 040 35905-455, E-Mail (Email geschützt) unentschlossen sollten sich dazu den Infoabend "Endspurt zum Ausbildungsplatz" am Dienstag, den 27. Juni 2017, von 17 bis 19 Uhr in der Handwerkerkammer, Holstenwall 12, merken.

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