Lehrstellenangebot 2016

Ausbildungsangebot 2016

das Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen und die Nachfrage nach. P. 48. Veränderung des Lehrstellenangebots. Aktualisiert am 09.

Mai 2016, online seit 09. Mai 2016 Das offizielle Lehrlingszeugnis zeigt alle offenen Lehrstellen in der Schweiz für das Jahr 2018 Offizielle Plattform der Kantone. 06.07. 2016 09:23 Kostenlose Präsentation der Lehrstellen 2017 Wann: 28.05. 2016 von 10:00 bis 14:00 Uhr. Ausbildung 2016. 01/12/2015. Jetzt bewerben!

Bildung: Anzahl der offenen Ausbildungsplätze auf einem neuen Höchstwert im Jahr 2016

Im vergangenen Jahr wurden mehr Ausbildungsplätze als je zuvor ausgelastet. Im Jahr 2016 wurden bei der BA rund 43.500 offene Arbeitsplätze registriert, 4,5 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr, so der am vergangenen Mittwoch veröffentlichte Ausbildungsbericht 2017. 20.600 Antragsteller waren bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz gescheitert.

Laut Bericht über die Berufsbildung hatten 100 Schulabgänger 104,2 Ausbildungsplätze zur Verfügung. "Junge Menschen hatten kaum so gute Aussichten auf einen attraktiven Ausbildungs- und Karriereplatz wie heute", erklärt Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Die Anzahl der Antragsteller und der neu geschlossenen Verträge blieb im vergangenen Jahr annähernd gleich.

Nach dem Ausbildungsbericht wurden 520.331 Ausbildungsplätze vergeben und rund 547.700 Bewerbungen eingereicht. Besonders die kleinen Betriebe im laendlichen Raum seien davon betroffen, erklaerte Achim Dercks, stellvertretender Geschaeftsfuehrer des DIHK. Grund dafür ist die seit Jahren andauernde Studienneigung und der damit verbundene Rückgang der Bewerberzahlen. Mehr und mehr Firmen bieten deshalb schwächeren Künstlern "und nun auch Flüchtling eine Chance", so Dercks.

Bericht Berufsbildung 2016 - Rekordzahl unbesetzter Ausbildungsplätze (Archiv)

Im Jahr 2015 waren in Deutschland rund 41.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt, obwohl auch im vergangenen Jahr mehr als zwanzigtausend Menschen auf der Suche waren. Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will mit einem Einstiegsprogramm Jugend und Unternehmen besser zusammentreffen. In Deutschland gibt es ein Fitnessproblem: Zum einen 41.000 offene Ausbildungsplätze, vor allem in kleinen Betrieben und auf dem Land, und zum anderen 20.700 Auszubildende, die im Jahr 2015 keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und mit leeren Händen weggingen.

Hinzu kommen gut eine Viertel Million Schulabsolventen in den so genannten Transitionssystemen, die vorübergehend in vorberuflichen Lehrgängen und unbestimmten Fortbildungsmaßnahmen geparkt sind, weil sie keinen Ausbildungsplatz vorfinden. Hier will Bildungsministerin Johanna Wanka mit der "Geförderten Ausbildung" beginnen - einem Beratungs- und Einstiegsprogramm von Bundesregierung, Bundesländern, Wirtschaft und Verbänden für junge Menschen, die nicht sofort über die notwendigen Voraussetzungen für einen Ausbildungsplatz verfügen.

Wanka sagte heute bei der Vorlage des Berichts über die berufliche Bildung, dass im ersten Jahr 5000 junge Menschen angesprochen worden seien - ein erster Anlauf. Das Jobstarterprogramm wurde ins Leben gerufen, um kleine und sehr kleine Unternehmen bei der Suche nach neuen Talenten zu fördern. "Auch die Unternehmen des Job-Starter-Programms haben wir betreut und betreuen nach wie vor die Unternehmen, in denen der Inhaber gewissermaßen einen Wanderhintergrund hat - mit der Erkenntnis, dass sie bei den jungen Menschen noch akzeptiert werden können oder umgekehrt, und wie wir die jungen Menschen mit diesen Unternehmen zusammenbringen und sie aufklären.

"Wanka will auch jugendliche Menschen ausbilden, vor allem in den Berufen und auch in ländlich geprägten Gebieten, in denen es an Auszubildenden mangelt. Zum ersten Mal machen sich die Fluechtlinge auch in der Ausbildungsstatistik deutlich sichtbar. Demnach ist die so genannte Übergangszone im Jahr 2015 um 7,2 Prozentpunkte oder 70.000 Menschen gewachsen.

Laut Wanka liegt das an den Flüchtlingen. Sie hat mit dem Handwerksverein ein Ausbildungsprogramm für rund 10000 Jugendliche, insbesondere für Mädchen, ins Leben gerufen. "Sie und Ihre Weiterbildung, fast unschlagbar", um Anerkennung zu demonstrieren, aber auch, welche interessante Möglichkeiten es gibt, was sich geändert hat, was wir für Lehrberufe haben, und hier haben wir natürlich Poster und diese Anwendungen und andere, aber vor allem eine gute Online-Präsenz der gesamten Aktion, denn die Zielgruppen, die Jugendlichen, benutzen dieses Mittel zu einem sehr großen Teil.

Für 2015 haetten die Unternehmer rund zwanzigtausend zusaetzliche Ausbildungsplaetze zugesagt, am Ende seien es nur 7.300, sagte die Stellvertreterin des DGB, Elke Hannack. Der Gewerkschaftsbund für Bildung und Forschung, GEW, betrachtet seine Aufgabe in der mangelnden Bildungsqualität in vielen Bereichen.

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