Lehrling Geselle Meister

Auszubildender Geselle Meister Meister

Weiterbildungen zum Meister oder Techniker sind möglich. Er ist nach der Prüfung Geselle oder Facharbeiter. Auszubildende, Gesellen, Meister - das sind die klassischen Karrierestufen im Handwerk. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Lehrling Geselle Meister" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Kunsthandwerker in Ausbildung, Geselle und Meister.

Unterschiede Lehrling Geselle - Geselle am meisten| Bildung und Berufe

Die Auszubildenden werden über mehrere Jahre in einem überwiegend handwerklich geprägten Ausbildungsberuf ausgebildet. Man kann sich nach Abschluss einer Prüfung als Geselle (oder Fachkraft mit Industrieberufen) bezeichnen. So sind die Wandergesellen gelernte Kunsthandwerker, aufgeteilt in eine langjährige Tätigkeit als Bachelor- oder Seniorgeselle. Master ist eine Qualifizierung, die nach dem Bestehen einer Master-Schule und einer erfolgreichen Master-Prüfung erworben wird. Bedingung ist eine Gesellenprüfung (und mehrjährige Berufserfahrung).

Der Meisterbrief ist Voraussetzung für den selbständigen Betrieb eines Handwerksbetriebs, in dem Meisterschaftszwang vorkommt. Außerdem können Meister Auszubildende ausgebildet werden. Der Titel des Handwerksmeisters ermöglicht es in industriellen Berufen, ganze Bereiche zu führen und damit mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Bei den Gehältern gibt es natürlich beträchtliche Sprünge von Lehrling zu Lehrling und von Lehrling zu Meister.

In der Handwerkskunst aufsteigen: Geselle sein oder Meister sein?

Will ich bis zur Pensionierung als Geselle tätig sein oder genügen meine Leistung, meine Leistungsbereitschaft und mein Wissen, um die Meisterklasse zu durchlaufen? Beide sind nicht nur eine Sache des Handwerks und der Schulkenntnisse, sondern auch des Geldes: Ein Gesellenlohn allein genügt heute kaum noch, um eine ganze Familie zu ernähren. Andererseits ist die Fortbildung zum Meister ein wirtschaftliches Risiko, da sie sehr teuer und aufwendig ist.

Dazu kommt die Überlegung, ob neben dem "ewigen Gesellen" und dem Meister noch ein dritter Weg möglich ist. Damit der Artikel konsistent beantwortet werden kann, muss am Beginn ein Abgleich zwischen Geselle und Meister gestanden haben. Nach erfolgreichem Abschluß seiner Ausbildung ist der Geselle das Rückrat der handwerklichen Betriebe, ohne die nichts geht.

Je nach Branche übernimmt er die gesamte Handarbeit zwischen Autowerkstatt, Reisen zum Auftraggeber, um die Heizungen und die Bedachung zu ersetzen. Allerdings trägt der Geselle oft weniger Eigenverantwortung; er erhält in der Regel Bestellungen von Handwerksmeistern, Werkstattmanagern, etc. Die Gehälter von Handwerkern sind in der Regel im Verhältnis zu Arbeitsplätzen außerhalb des Handwerkes gering, aber mit der Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft, den Qualifikationen und dem Arbeitsalter steigt der Lohn allmählich: Ein Geselle und Handwerker mit langjähriger Berufspraxis erwirbt oft viel mehr als ein frisch gebackener Meister.

Auch die Löhne im Handwerksbereich sind wie in den meisten Berufsgruppen zum Teil sehr unterschiedlich. Selbst wenn sich der Geselle nicht selbst trainieren kann, sind seine Zukunftsaussichten gut: Auch in Zukunft werden die meisten Gewerke Spezialisten brauchen. Deshalb ist es wichtig, dass die Wanderer ihre Ausbildung fortsetzen, um im Wettlauf um den Arbeitsplatz einen Schritt voraus zu sein.

Er ist der Fachmann im Handwerk: er hat das meiste Wissen, das meiste Können. In der Vergangenheit hieß das, dass die Meister selbst weniger Handarbeit leisteten, sondern vor allem Planungen, Überwachungen und Nachkontrollen durchführten. Doch in manchen Berufsgruppen geht der Weg zum Meister, der für den anspruchsvollen Auftraggeber oder für schwierige Aufgabenstellungen eingesetzt wird.

Die Meister übernehmen die Gesamtverantwortung, können aber auch Lernende weiterbilden und ein eigenes Unternehmen gründen. Die Gehälter der beschäftigten Meister steigen auch mit der Beschäftigungsdauer und der Ausbildung. Anders als der Geselle kann sich die Selbständigkeit aber auch für das Lohn des Meisters auszahlen. Kurzum, das Meisterhandwerk hat nicht nur eine Perspektive, es ist die Zukunft: Nur Meister dürfen in vielen Berufen neue Meister und offene Betriebe erziehen.

Deshalb wird der Meister auch in vielen Jahren noch eine große Rolle spielen. Davon profitieren auch Meister, die sich nicht selbständig machen, sondern nur den Wechsel des Unternehmens anstreben. Geselle, nur "nur" Arbeit? Die Trennung zwischen Lehrling, Geselle und Meister innerhalb der Innungen war bereits im Hochmittelalter klar definiert und von gleicher Wichtigkeit wie heute.

Früher war es jedoch für nahezu alle jugendlichen Wanderer Brauch, nach dem Ende ihrer Ausbildungszeit in die Rolle zu schlüpfen. Die abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung ist durch die Meisterprüfung gekennzeichnet. Der Kurs setzt sich aus einem Theorie- und einem Praxisteil zusammen, die in der Regel von der Berufsschulklasse der Handwerkerkammer belegt werden. Wenn Sie einen oder beide Prüfungsteile nicht bestehen, haben Sie die Option, die Klausur zwei Mal zu wiederholen.

Nur wenn die Klausur nicht drei Mal abgelegt wurde, wird das Training als nicht beendet betrachtet. In der Theorieprüfung werden die in den letzten Jahren erworbenen Kenntnisse und in der Regel auch Kenntnisse auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre, wie bei einem Einstufungstest, schriftlich geprüft. Letztere wird im Wesentlichen handwerklich vermittelt, so dass hier Basiswissen liegt.

In der Regel wird hier ein Prüfling erstellt und eine Musterarbeit durchgeführt. Wurde die theoretische und praktische Arbeit zur vollsten Befriedigung der Prüfenden beendet, so wird die Lehre als bestanden betrachtet und der Auszubildende wird durch den Erhalt des Schreibens zum Wandergesellen. In der Regel geht es dem Wandergesellen nur um die Berufsausübung. Er hat in der Regel genauso wenig mit Bestellannahme und Fakturierung zu tun wie mit der gesamten Planung von Arbeitsabläufen.

Das hat den großen Nachteil, dass bis zur Pensionierung niemand Geselle sein muss. Ausgehend von der absolvierten Meisterprüfung kann an fast jedem Ort die Wahl "pro Meister" getroffen werden. Aber auch innerhalb des Berufes können sich Wandergesellen weiter qualifizieren. Im Prinzip sind sie auch nach einer solchen Qualifizierung "nur" Geselle, übernehmen dann aber ein größeres Aufgabenspektrum, das sich natürlich auch in der Lohn- und Gehaltsliste widerspiegeln kann.

Die Teile- und Zubehör-Spezialisten sind die "Lineale" des Ersatzteilelagers und damit für Monteure und Abnehmer in allen Ersatzteil- und Zubehörfragen erreichbar. In Deutschland war es bis 2004 nahezu undenkbar, einen eigenen Handwerksbetrieb ohne die Meisterprüfung, den sogenannten "Meisterzwang", zu errichten. Durch die Novellierung sind nun aber auch einige Handwerker mit mind. sechs Jahren beruflicher Erfahrung verfügbar.

So können Sie auch ohne Meisterprüfung Ihr eigenes Geschäft aufbauen und führen. Das kann aber auch problematisch sein: Ein Teil der Master-Schule beschäftigt sich ausschliesslich mit den kaufmännischen Belangen der Unternehmensführung. Einem Gesellen ohne solches Wissen fällt es in der Regel viel schwieriger, ein Geschäft zu führen. Der Meister in seiner jetzigen Gestalt besteht im Prinzip auch schon seit dem Hochmittelalter.

Selbst dann konnten sich nur Meister selbständig machen und neue Lernende unterrichten. Die Prüfung des Meisters war jedoch aufwendig und teuer, so dass nur wenige den Schritt gewagt haben. Doch dann kam die Mitgliedschaft in den Gilden und damit eine große soziale Macht. Dem Meisterdiplom geht eine Meisterklasse voraus. Hier erlernen die zukünftigen "Könige des Handwerks" alles, was sie brauchen, um ein Unternehmen zu leiten und Wissen zu trainieren.

Aber auch die vertiefte Vermittlung des aktuellen Know-hows rund um das geübte Kunsthandwerk spielt eine große Rolle: Die Meister sollten eigentlich alle Kenntnisse ihres Berufes in allen Bereichen besitzen. Die Schulzeit beträgt je nach Ausbildungsberuf zwölf bis 24 Monaten hauptberuflich oder bis zu vier Jahren in Teilzeit zusätzlich zum Job.

Jeder, der die Meisterprüfung in dem Ausbildungsberuf, in dem er Meister werden will, bestanden hat, kann sich fast am nächsten Tag für die Meisterklasse eintragen. Wenn Sie ein Meister in einem anderen als Ihrem eigenen Berufsstand werden wollen, müssen Sie mehrere Jahre Berufserfahrung vorweisen. Der Meisterkurs gliedert sich in vier Stufen, die Module, die mit römischer Nummer bezeichnet sind:

Ich und II vermittelt berufliche Praxis und Theorie, die Abschnitte III und IV behandeln betriebswirtschaftliche und berufspädagogische Themen (zum Erwerb beruflicher Kompetenzen). Stattdessen muss am Ende jedes Trainingsmoduls das Verständnis des Gelernten durch ein Meisterwerk (I), Prüfungen (II & III) und einen Instruktionstest (IV) nachgewiesen werden. Das Meisterzertifikat wird in der Regel im Rahmen einer zeremoniellen Feier überreicht.

Natürlich hat der Meister auch seinen eigenen Wert. Allerdings bestehen solche Maßnahmen wie das Meister-BAföG in Gestalt von günstigen Krediten, die diese hohe Belastung etwas dämpfen. An alle, die ihr Können nicht nur praktizieren, sondern bis ins letzte Glied begreifen wollen. Darüber hinaus ist der Meister je nach Berufsstand auch für selbständige Handwerker Pflicht.

Zudem ist der Abschluss des deutschen Meisterbriefes ein weltweit anerkannter Qualitätssiegel, der zum Beispiel auch potentiellen Emigranten die Türen öffnet. Die kaufmännischen Fächer werden bereits in der Meisterklasse unterrichtet. Es gibt aber auch andere Wege der persönlichen Fortbildung. Wenn der Meister in puncto Technologie am Ball bleibt, sind die Handwerkerkammern in der Regel sein Kontakt.

An dieser Stelle treffen sich die Erkenntnisse über Innovationen im Handwerksbereich und werden in Kursen an die Meister weitergegeben - die dieses Wissen dann an ihre Handwerker und Praktikanten vermitteln können. Diese Fortbildung ist vor allem für jeden Meister von Bedeutung, unabhängig davon, ob er berufstätig oder selbständig ist. Das Masterstudium ist die oberste Disziplin, denn in Deutschland liegt der Master-Abschluss auf dem gleichen Niveau wie der Bachelor-Abschluss: Der Master-Abschluss in der Hosentasche öffnet Ihnen das Tor zur Fachhochschule und damit zum weiteren Vorstoß in die Führungs- und Entscheidungspositionen großer Konzerne.

Auf diese Weise kann ein Techniker innerhalb eines Jahrzehntes über eine Ausbildungs- und Meisterklasse aus dem Abitur hervorgehen, der bei den Betrieben sehr beliebt ist, weil er seinen Berufsstand "von Grund auf" erlernt hat und mit allen Facetten wirklich auskennt. Jeder, der auf diesem Weg zum Techniker geworden ist, kann sich darauf verlassen, dass seine professionelle Karriere in trockener Kleidung steckt und dass er in den meisten Stellenanzeigen ganz oben auf der Rangliste steht.

Wenn Sie nicht vorhaben, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen oder sich mit unfreiwilligen Praktikanten anzulegen, könnte der staatliche Diplomtechniker ein Mittelkurs für Sie sein. Was ist das, Technikerin? Die Technikerin ist mehr oder weniger gleichwertig mit dem Meister über dem Wandergesellen, wie man hier lesen kann. Anders als beim Meister werden hier jedoch nicht die theoretischen, sondern die praktischen, technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte des Kunsthandwerks vermittelt.

Die Schulteile sind in vielen Gebieten für Meister und Monteure gleich, in anderen unterscheiden sie sich erheblich: Monteure bekommen nicht nur theoretische, sondern auch allgemeinbildende Kenntnisse. Auf dem Stundenplan steht auch die deutsche und englische Sprache sowie die nichtprofessionelle Mathe. Ähnlich wie bei der Schulung steht die Theorie im Vordergrund: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Technikersitz auf dem Zeichenbrett und nicht in der Werkstatt ist.

Diese beschäftigen sich mit der Planung, dem Bau von Anlagen hinter dem jeweiligen Fahrzeug und nähern sich auf diese Art und Weise den Arbeitsmethoden des Ingenieur. Jeder, der zum Beispiel sein Fach im Strassenbau erlernt hat, kann über den Monteur auf die Büros der Büros zugreifen und so den technischen Stand beim Bau und Umbau von Strassen, Wegen und Schnellstrassen festlegen.

Die Berufsausbildung zum staatlichen Facharbeiter erfolgt über eine Fachhochschule. Die Master-Schule hat insgesamt 1000 Lehrstunden, die angehenden Monteure nehmen in der Regel das 2,5fache, also gut 2500 Arbeitsstunden in Anspruch. Das Master BAföG steht auch für technische Angestellte und eventuell auch für Studenten offen, so dass die anfallenden Gebühren gedeckt sind.

Von der Auszubildenden zur Führungskraft über die Technikerausbildung? Es mag zwar unglaubwürdig erscheinen, aber dieser Weg ist durchaus möglich, denn die vorausgehende berufliche Bildung ist für viele Betriebe auch für Installateure von großer Bedeutung. Diejenigen, die es werden wollen, werden in Zukunft kaum noch mit verschmutzten Fingern nach Hause kommen: Denkbar wäre zum Beispiel, nach einer Maurerausbildung einige Jahre praktische Erfahrung zu machen.

Nachdem der Facharbeiter über die Technikerschule erworben wurde, könnte die folgende Stelle in einem Bauingenieur- oder Architektenbüro sein, wo er bei der Planung von Gebäuden und ganzen Stadtteilen mitwirkt. Aber: In kleinen Dreierbetrieben, in denen es auf das Handwerkszeug "draußen" und die handwerklichen Fertigkeiten angewiesen ist, werden nur sehr wenige Monteure auftauchen. Ist es dem Monteur erlaubt, etwas zu tun, was dem Meister nicht erlaubt ist?

Jein: Ein Monteur allein darf zum Beispiel nicht ohne weiteres trainieren. Er erlangt jedoch die erforderliche "berufliche Qualifikation", mit der er die Ausbildungserlaubnis durch den Besuch des Meisterschulmoduls IV erwerben kann. Bei genehmigungspflichtigen Gewerken heißt das, dass dieses Recht zunächst von der Handwerkerkammer dem Monteur erteilt werden muss, auch wenn sich das Modulzertifikat in der Hosentasche befindet.

Hier muss auch das Meisterklassenmodul IV abgeschlossen werden. Allerdings muss der Monteur auch mehrere Jahre (maximal drei) Berufserfahrung vorweisen. Wer sich als Technikerin selbständig machen will, muss auch eine bestimmte Zeit die Meisterklasse besuchen: Dabei müssen in der Regel betriebswirtschaftliche Kenntnisse in Module III vermittelt werden - vorausgesetzt, der Handel ist genehmigungspflichtig.

Fakt ist, dass die Tage der "Lehre, Gesellenprüfung und dann der Arbeit bis 65" endgültig vorbei sind. Auch ohne jede Art von Fortbildung wird es immer schwieriger, einen Arbeitsplatz im Beruf zu bekommen. Auch wer nach der Berufsausbildung von seinem Unternehmen übernimmt, sollte nachweisen können, dass er seine Berufsausbildung in seiner freien Zeit fortsetzen kann, ohne von oben dazu gezwungen zu werden.

Diejenigen, die dann "nur" zehn Jahre Berufspraxis und keine andere Fortbildung in ihrem Curriculum haben, werden es schwierig haben, einen Job zu finden. Das im Training erworbene Wissen reflektiert nur den Augenblick. Handwerkskunst und Technologie entwickelt sich jedoch weiter und zwingt jeden in der Branche, am Ball bleibend zu sein.

Und das nicht nur, um seine Arbeit bestmöglich erledigen zu können, sondern auch, um das Kunsthandwerk am Pulsschlag der Zeit zu haben. Der Entscheid für oder gegen die Master-Schule muss natürlich von allen gefällt werden. Egal, ob es sich um einen einwöchigen Abschlusskurs in Elektroautos für den Autofahrer oder die Meisterklasse für den Gesellen, der keine Zugluft mehr haben will, handelt, ist völlig gleich.

Was sind die Chancen einer doppelten Berufsausbildung im handwerklichen Bereich?

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