Lehrling 2016

Auszubildender 2016

UV, nicht zahlbar für Auszubildende. Auszubildende Die Steuerreform 2015/2016 führt ab dem 1. Januar 2016 zu einer Änderung sowohl des Krankenversicherungsbeitrags als auch des Arbeitslosenversicherungsbeitrags für Lehrstellen. Die Beitragssätze betragen 3,35% für die gesamte Ausbildungszeit. Die Auszubildenden müssen 1,67% und der Arbeitgeber 1,68% bezahlen.

Eine Unfallversicherung für Auszubildende ist nicht vorgesehen.

Die Auszubildenden sind weiterhin gegen Unfälle versichert. Die Beitragssätze für die Rentenversicherung betragen 22,80% für die gesamte Ausbildungszeit. Auf den Auszubildenden entfielen davon 10,25 Prozent und auf den Arbeitgeber 12,55 Prozent. Gilt für eine Ausbildung das BSchEG 1957, so hat der Arbeitgeber bei witterungsbedingten Verdienstausfällen eine Schlechtwetterabgabe an den kaufmännischen Lehrling zu leisten.

Der Arbeitgeber allein muss den Zusatzversicherungsbeitrag für die Differenz zwischen dem für Vollzeitarbeit fälligen Lohn und dem tatsächlichen Lohn (= Lehrlingsvergütung plus Schlechtwettervergütung) zahlen und wird in der Beitragsgruppe B13 mit einem Beteiligungssatz von 3,35% (unter Berücksichtigung der Höchstbeitragsgrundlage) für die folgenden Lehrlinge berechnet: Das Schlechtwettergeld ist je zur Haelfte vom Arbeitgeber und vom kaufmaennischen Lehrling zu zahlen und betraegt 1,40 Prozent der allgemeinen Beitragsbemessungsgrundlage bis zur Hoechstbeitragsgrundlage.

Im Falle eines unbezahlten Urlaubs ist der Schlechtwettergeldbeitrag zusätzlich zu bezahlen, muss aber in voller Höhe vom kaufmännischen Lehrling getragen werden. Wenn nur einer der beiden Ausbildungsberufe in den Anwendungsbereich des BSchEG fallen, ist der Schlechtwetterausgleichsbeitrag für Auszubildende in Angestellten- und Industrieberufen mit dualer Ausbildung nicht zu leisten. Die Beitragssätze für die gesamte Ausbildungszeit betragen 2,40% (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil je 1,20%).

Der vom Auszubildenden zu leistende Arbeitslosenversicherungsanteil wird bei niedrigem Erwerbseinkommen nach dem AMPFG gekürzt und beläuft sich auf 1,53% bei monatlicher Beitragsbemessungsgrundlage (oder Sonderzahlung): Der Beitragssatz zur Betriebsrente beläuft sich auf 1,53% und muss nach den selben Regeln wie für Arbeitnehmer gezahlt werden. Hier können Sie die Beiträge und Tarife für Auszubildende ab 1.1. 2016 herunterladen.

In den ersten beiden Lehrjahren wird kein Krankenkassenbeitrag gezahlt (weder Arbeitgeber- noch Lehrlingsanteil). Die Auszubildenden sind jedoch weiterhin versichert. Seit Ausbildungsbeginn des dritten Ausbildungsjahres muss der volle Krankenkassenbeitrag (Arbeitgeber- und Lehrlingsanteil) gezahlt werden. Entscheidend für die Erfassung und Verbuchung der Beitragszahlungen ist die eigentliche Ausbildung bei einem Arbeitgeber.

Eine Unfallversicherung für Auszubildende ist nicht vorgesehen. Die Auszubildenden sind weiterhin gegen Unfälle versichert. Die Beitragssätze für die Rentenversicherung betragen 22,80% für die gesamte Ausbildungszeit. Auf den Auszubildenden entfielen davon 10,25 Prozent und auf den Arbeitgeber 12,55 Prozent. Gilt für eine Lehrstelle das BSchEG 1957, so hat der Arbeitgeber bei witterungsbedingten Verdienstausfällen eine Schlechtwetterabgabe an den kaufmännischen Lehrling zu leisten.

Der Arbeitgeber allein muss den Zusatzversicherungsbeitrag für die Differenz zwischen dem für Vollzeitarbeit fälligen Lohn und dem tatsächlichen Lohn (= Lehrlingsvergütung plus Schlechtwettervergütung) zahlen und wird in der Beitragsgruppe A 13 mit einem Beteiligungssatz von 7,65 Prozent (unter Berücksichtigung der Höchstbeitragsgrundlage) für die folgenden Lehrlinge berechnet: Das Schlechtwettergeld ist je zur Haelfte vom Arbeitgeber und vom kaufmaennischen Lehrling zu zahlen und betraegt 1,40 Prozent der allgemeinen Beitragsbemessungsgrundlage bis zur Hoechstbeitragsgrundlage.

Im Falle eines unbezahlten Urlaubs ist der Schlechtwettergeldbeitrag zusätzlich zu bezahlen, muss aber in voller Höhe vom kaufmännischen Lehrling getragen werden. Wenn nur einer der beiden Ausbildungsberufe in den Anwendungsbereich des BSchEG fallen, ist der Schlechtwetterausgleichsbeitrag für Auszubildende in Angestellten- und Industrieberufen mit dualer Ausbildung nicht zu leisten. Auszubildende, die aufgrund eines Tarifvertrages ein Anrecht auf einen Lehrlingslohn haben, der zumindest dem geringsten Lohn für ungelernte Arbeitskräfte entspricht.

Die Beiträge zur Betriebsrente betragen 1,53% und sind nach den selben Regeln wie für Arbeitnehmer zu zahlen. Unten stehend sehen Sie die Beiträge und Beiträge für Auszubildende, die ihre Ausbildung vor dem 1.1.2016 beginnen. Unter folgendem Link können Sie sehen, welche Beiträge im Fall einer anerkannten oder gekürzten Ausbildungszeit angewendet werden sollen:

Die richtige Abgabegruppe wird anhand der tatsächlichen Ausbildungszeit bei einem Arbeitgeber ermittelt. Für die Ausbildungszeit von zwei Jahren sind Beiträge zu beantragen:

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