Lehrgeld Elektriker

Ausbildung zur Elektrofachkraft

Wieviel Geld erhält ein Elektriker? Haben Sie als Elektriker genug verdient? Als Elektriker/-in zu arbeiten setzt nicht nur Fachkenntnisse in den Fachgebieten Elektronik und Elektronik voraus, sondern auch ein hohes Maß an technischem Wissen und Können. So sind Sie als Elektriker für die Instandsetzung, Reparatur und den Zusammenbau von Elektrogeräten, Automatisierungssystemen oder Elektroanlagen verantwortlich. Die Aufgabenstellung umfasst auch die Kontrolle und Kontrolle der Anlagesysteme.

Für Elektriker gibt es viele Fachrichtungen, sowohl im Handel als auch in der Wirtschaft. Elektroinstallateure können in verschiedenen Branchen aktiv sein: Elektriker, die in der industriellen Prozess- und Montagetechnik mitarbeiten. Diese warten die Anlagen, vermessen die elektrischen Anlagen und überprüfen deren Funktion.

In der Branche zählen Elektriker zu den Mitarbeitern, die ein durchschnittliches Einkommen haben. Grosse Unternehmen zahlen ihre Mitarbeiter vor allem tariflich und zahlen ein Monatsgehalt ab 1.200 EUR. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Mitarbeiter nicht mehr als Wanderarbeiter, sondern als Fachkraft beschäftigt ist. Der Master kann bis zu 2.500 EUR pro Kalendermonat erwirtschaften.

Der Berufserfahrung wird durch das Einkommen des Elektrikers Rechnung getragen. In Ostdeutschland erwirtschaftet der Newcomer, der als Handwerksgeselle gilt, nicht mehr als 1.300 und in Westdeutschland in der Regel rund 1.500 bis 2.000 EUR. Die Fachkraft hat etwa 300 EUR mehr im Jahr, aber in den neuen Ländern deutlich weniger ein.

Der Elektromeister hat die meiste Berufserfahrung und das meiste Geld. Thüringen und Sachsen haben als Elektriker am wenigsten Geld. Die Jahresgehälter sind in Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg bis zu achttausend EUR teurer als in den schwächeren Ländern. Lediglich der Freiberufler oder Selbständige kann seinen Stundensatz beliebig festlegen und so ein leistungsbezogenes Entgelt sicherstellen.

Die kleinen und mittleren Betriebe bezahlen im Handwerksbereich ein größeres Entgelt als die großen Betriebe. Ein Elektriker in einem Familienunternehmen erwirtschaftet daher oft mehr als ein renommiertes Traditionsunternehmen mit vielen Niederlassungen. Wenn Sie sich für Stromprodukte aller Couleur, Anschlüsse und Buchsen interessieren, ist eine Berufsausbildung zum Elektriker vielleicht gerade das Passende für Sie.

Elektriker können aus einem breiten Spektrum von Ausbildungsschwerpunkten wählen. Der Ausbildungszeitraum beträgt etwa dreieinhalb Jahre. Wenn Sie sich für eine Berufsausbildung zum Elektriker interessieren, sollten Sie sich vorher Gedanken darüber machen, ob Sie in der Regel die entsprechenden und wesentlichen Voraussetzungen dafür haben.

Hierzu zählen z.B: Wenn Sie ja sagen können, können Sie sich für eine Lehre als Elektrikerinnen und Elektriker anmelden. Hier erlernt der Praktikant alle für seinen zukünftigen Berufsweg erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse. Sie als Elektroinstallateur können mit einem im Branchenvergleich vergleichsweise günstigen Startgehalt kalkulieren.

Das Training kann sich auf unterschiedliche Bereiche, wie z.B. die Automationstechnik, ausrichten. Hinzu kommen Elektriker für Betriebs-, Energie- und Haustechnik sowie für Informations- und Kommunikationstechnik. Im Regelfall beträgt die Ausbildungsdauer jedoch immer dreieinhalb Jahre. Die Einstiegsvergütung im ersten Lehrjahr kann je nach Land, Industrie und Betriebsgröße unterschiedlich sein, beträgt aber in der Regel etwa 798 bis 804 EUR netto.

Die Gehälter steigen in den Folgejahren kontinuierlich an: Sie können nach Abschluss ihrer Lehre mit einem Anfangsgehalt von 1.500 bis 2000 EUR netto rechen. Sie haben als Elektriker unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Meisterausbildung ist eine der am meisten abgeschlossenen Fortbildungen zum Elektriker. Nicht nur die ersten Tore zu verschiedenen Managementpositionen werden geöffnet, sondern auch die Zulassung als Trainer mitgebracht.

Die Technikerin führt oft das Team und hat auch eine vertiefte, umfangreiche Fortbildung durchlaufen, was sich in der Praxis meist sehr gut auf die weitere Laufbahn und auch auf das Monatsgehalt niederschlägt. Wenn Ihnen das alles nicht genügt, können Sie sich z.B. nach Abschluss Ihres Meisterbriefes als Elektriker selbständig machen.

Das erhöht natürlich auch die Verantwortlichkeit - der Elektriker sollte sich dessen im Voraus bewußt sein. Sie sind als selbständiger Elektriker für Ihr monatliches Einkommen selbstverantwortlich.

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