Lehre österreich

Unterrichten in Österreich

Ein Auszubildender muss während der Ausbildung auch die Berufsschule besuchen. Lehrausbildung in Österreich: Unterrichtsqualität Der Ausbildungsberuf ist eine praxisnahe Lehre, mit der eine komplette berufliche Bildung erlangt wird. Es ist als "duales System" ausgestaltet, d.h. das Erlernen erfolgt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule.

Lehrlingsausbildungen haben in Österreich eine lange Geschichte und werden weltweit hochgehalten. Durch den Abschluss einer Lehre wird eine fundierte und abgeschlossene berufliche Bildung erlangt.

Das Training erfolgt an zwei Lernorten: im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Die Auszubildenden stehen damit in einem Lehrverhältnis zu ihrem Unternehmen und sind zugleich Schüler einer Berufsfachschule. Der überwiegende Teil der Berufsausbildung wird durch eine betrieblich organisierte Berufsausbildung abgedeckt. Rund 80% seiner Arbeitszeit verbrachte der Auszubildende im Unternehmen und erhielt dort eine praxisnahe Einarbeitung.

Ein bis zwei Tage pro Woche oder über mehrere Tage blockiert, finden in der Berufsfachschule berufstheoretische und allgemein bildende Kurse statt. Die Lehrzeit beträgt je nach Ausbildungsberuf zwei, zweieinhalb, drei, dreieinhalb oder vier Jahre. Mit dem Lehrabschluss (LAP) endet die Ausbildung. Das Berufsbildungsgesetz (BAG) legt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausbildung fest.

Für jeden Ausbildungsberuf wird die betriebsbezogene Lehre durch eine eigene Ausbildungsverordnung festgelegt. Es beinhaltet die Stellenbeschreibung - eine Form des "Curriculums" für den Unterricht. Er gibt Hintergrundinformationen zur doppelten beruflichen Bildung in Österreichs Unternehmen und ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Prospekt: "Die Lehre" Doppelte berufliche Bildung in Österreich.

Lehrausbildung in Österreich

Lehrausbildung ist das duale Ausbildungssystem in Österreich, bei dem ein Lehrauszubildender an zwei Standorten einen Ausbildungsberuf erlangt. Der überwiegende Teil der Lehre wird durch die Praxis in einem Unternehmen, den Theoriehintergrund und die vertiefte Allgemeinbildung als Student einer beruflichen Laufbahn ergänzt. Mit dem Abschluss einer Lehre wird eine fundierte und abgeschlossene berufliche Bildung erlangt.

Der Ausbildungsberuf weicht deutlich von der Berufsausbildung in Ganztagsschulen ab: LAP konzentriert sich auf die für den Berufsstand notwendigen Fähigkeiten. Die Ausbildungsämter sind in den Handelskammern der Länder ansässig und agieren als Berufsbildungsbehörde erster Ordnung. Er prüft (gemeinsam mit Repräsentanten der AK) die sachliche und personelle Tauglichkeit der Ausbildungsbetriebe und ist für die Überprüfung und Erfassung der Ausbildungsverträge verantwortlich.

Prinzipiell müssen sie alle Fragestellungen im Sinne des Auszubildenden und der Ausbildungsbetriebe behandeln und eine diesbezügliche ganzheitliche Betreuung sicherstellen. Darüber hinaus werden die Lehrabschlussprüfung und die Förderung der Ausbildungsbetriebe über die Lehrstellen durchgeführt.

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