Lehre

Lehrmeinung

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Lehrlingsausbildung und Maturität ( "Matura" oder "Berufsmatura" oder "Reifeprüfung") ist eine berufsbegleitende Maturitätsform. Ab 2009 ist es möglich, die Lehre und die Maturität in einer Doppelausbildung zu durchlaufen. Neben der Lehrlingsausbildung nimmt der Auszubildende an der Berufsvorbereitung der Fachhochschule und der für ihn zuständigen Maturität teil.

Die Ausbildung endet mit 2 Zertifikaten: einem Lehrabschluss und einem Berufsschulabschluss. Nach Abschluss der Lehre an der schulischen Prüfung (je nach Lehrerberuf und Fachrichtung) legt der Auszubildende die vier Teilprüfungen des Gymnasiums vor und erwirbt damit einen vollwertigen Schulabschluss, wie z.B. die Reife- und Abschlussprüfung einer Berufsmittelschule.

1997 wurde durch ein bundesweites Gesetz, das Berufsreifeprüfungsgesetz[1], die Maturität nach der Abschlussprüfung eingeführt. Im Jahr 2004 wurde das erste Model entwickelt, das später als Lehrlings- und Maturakonzept besprochen wurde und 2008 erstmalig von der IHK Tirol im Zuge eines Pilotprojektes mitfinanziert wurde. Von 160 Bewerbungen wurden die besten 28 akzeptiert.

Seit Ende 2008 werden die Weiterbildungskosten zunächst von der Landesregierung und der Landeswirtschaftskammer getragen, danach wurde dieses tirolische Muster der "Lehrlings- und Abiturprüfung" in die Fördermittel des Landes einbezogen und wird seit 2009 österreichweit kostenlos für Antragstellerinnen und Antragsteller ausgelobt. Teilnehmende, die vor 2016 in das Model eingetreten sind, haben nach Abschluss ihrer Ausbildung weiterhin eine weitere Finanzierung von maximal 5 Jahren.

Anders als bei der Berufsmatura schließt der Auszubildende die Maturitätsausbildung während der Ausbildung in der Modelllehre und der Maturität ab. Daran hat sich im Unterricht nichts geändert; in jedem Lehrerberuf kann man zudem die Maturität ablegen, ungeachtet der Lehrtätigkeit und der Zeitdauer. Die Lehrlingsausbildung umfasst neben der regelmäßigen Lehrlingsausbildung je 180 Unterrichtsstunden in deutscher, mathematischer und englischer Sprache sowie den Fachabteilungskurs von 150 Std.

Die Lehrlinge können die Lehrgänge in (integriertes Model, Tagesschulung während der Lehrzeit) oder 1-3 Abenden pro Woche absolvieren (Begleitmodell, Abend-Variante, Abschlussvorbereitungskurs in der Freizeit). Verlängerung der Lehrzeit: Für das integrierte Ausbildungsmodell kann eine Verlängerung der Ausbildungszeit beansprucht werden; die diesbezügliche Entscheidungsfindung liegt beim Ausbildungsbetrieb. Die Auszubildenden können zwischen einer finanziellen Unterstützung oder einer Verlängerung der Ausbildungszeit für eine Ausbildung und einer Matura auswählen.

Berufsschule: Bei überlappenden Matura-Studiengängen muss der Auszubildende die Berufsschule durchlaufen. Die Auszubildenden können die Ausbildung zu jeder Zeit verlassen, dies hat keine Auswirkungen auf die Ausbildung. Die Lehrlingsausbildung geht beim Verlassen der Schule nie verloren. Eine Unterbrechung der Ausbildung ist dagegen nicht möglich, sondern nur der Abschluss der Maturität, da die Ausbildung Teil der Matura-Ausbildung ist.

Fällt der Auszubildende aus der Ausbildung aus, verpasst er auch die Maturität. Bei unverschuldetem Verlust der Lehre hat der Auszubildende 3 Monate Zeit, um eine neue Ausbildung zu suchen, in der er seine Lehre und die Maturität absolvieren kann. Während dieser drei Monate nimmt der Auszubildende wie gewohnt an der Maturität teil.

Findet er keinen geeigneten Ausbildungsplatz, muss er sich aus dem Model zurückziehen oder zum begleitenden Model umsteigen. Am WIFI Tirol wurde die Lehre und Matura-Ausbildung neu strukturiert und richtig umgesetzt. Damit hat jeder Auszubildende eine bessere Möglichkeit, vor Abschluss seiner Lehre eine Teilmatura zu bestehen und nach Abschluss seiner Lehre die Lehre und das Matura-Modell weiter zu finanzieren.

Ab 2016 werden Ausbildung und Maturität in zwei Bereiche unterteilt. Die Einreise ist nun auch ohne Ausbildung und Matura-Check möglich. Kapitel 1 enthält Startinformationen zum Unterrichtsfach und zur Maturität, einen Besichtigung des Lernstudio Grundlagen in den Fachbereichen Germanistik, Mathe und Anglistik mit 12 Unterrichtseinheiten pro Unterrichtsfach, Prüfungsvorbereitung und ein Beratungs- und Anmeldeverfahren zum Aufstieg in den zweiten Teil.

Sektion 2 beinhaltet die Lehrveranstaltungen mit je 180 Unterrichtsstunden in den Fächern Anglistik, Germanistik und Mathe und das Lernstudio Matura mit je 30 Unterrichtsstunden sowie die Maturitätsprüfungen in den Fächern Germanistik, Mathe, Englisch und der Fakultät. Die Lernstudio Matura ist ein Intensivkurs zur Vorbereitung auf die entsprechende Matura Prüfung und wird mehrfach im Jahr vor den Matura Prüfungen durchgeführt.

Nach Abschluss eines Lehrgangs und der Lernstudio Maturität werden die Reifeprüfungen durchgeführt. Sie können die Maturitätskurse am Abend oder am Freitagvormittag oder Freitagnachmittag besuchen. Eine Anrechnung auf die Arbeitszeiten ist ungeachtet des Zeitmodells möglich (integriertes Modell). Die Teilnahme an den Maturitätskursen und die Ablegung der Prüfung im Bereich Lehre und Maturität ist kostenlos, da die Lehre vom Land Österreich gesponsert wird.

Für die Teilnahme an der Schulung müssen die folgenden Voraussetzungen gegeben sein: Die Lehre und die Maturität können erst nach dem neunten Schuljahr beginnen. Mit dem ganzheitlichen Konzept muss der ausbildende Betrieb dieser Form der Weiterbildung zugestimmt und einen eigenen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben. Die Lehre und der Matura-Check beim BFI Tirol ist Grundvoraussetzung für den Einstieg in die Lehre und die Matura-Ausbildung.

Fachorientierungstest: In den Studienfächern Germanistik, Mathe und Anglistik muss ein Einstufungstest abgelegt werden. Nach dem integrierten Konzept schließt der Auszubildende auch während der Ausbildung die Matura ab. Zu diesem Zweck wird der Auszubildende für einen halben Tag pro Woche von der Arbeit entlassen, um während der Arbeitszeiten an der Matura teilzunehmen oder die Zeit, die der Auszubildende in der Matura verbring.

So ist es auch möglich, das eingebaute Model während des Abendunterrichts zu besichtigen. Diese Sondervereinbarungen zwischen dem Auszubildenden und dem Lehrbetrieb (Freistellung, ggf. Verlängerung der Lehrzeit) werden im Verbundmodell schriftlich festgeschrieben. Mit der Matura verbringen die Auszubildenden weniger Zeit im Unternehmen. Wenn der Auszubildende während der Arbeitszeiten die Matura absolviert und die Ausbildungsdauer nicht länger ist, kann der Lehrbetrieb einen Zuschuss beantrag.

Die Lehrlingsausbildung im Begleitmodell ist von den Abiturienten nicht betroffen. Die Auszubildenden besuchen die Maturitätskurse in ihrer freien Zeit. Damit können Lehre und Matura auch vollkommen eigenständig und ohne Wechsel des Lehrvertrages abgeschlossen werden. Sie wird in den Fachbereichen Germanistik, Informatik, Mathematik, Anglistik und in der Fakultät nach dem Berufreifeprüfungsgesetz abgenommen.

Die Auszubildenden absolvieren 900 Unterrichtseinheiten in Vorkursen. Abhängig vom Beruf des Auszubildenden wird er einer Abteilung zugewiesen. Das Abitur muss sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form bestanden werden und findet in der Regel an einer Außenschule statt (Ausnahme: Handelsschule - diese Abiturprüfung wird am WIFI / BFI bestanden und von einem Außenlehrer an einer Hochschule korrigiert).

Der Auszubildende bekommt von dieser Hochschule das Schulabschlusszeugnis (nach Vorlage der 4 Teilprüfungen und des Ausbildungszeugnisses). Die Auszubildenden werden während der ganzen Ausbildungszeit von geschulten Sozialpädagoginnen und -pädagogen begleitet. Mit dieser Unterstützung sollen außerschulische Fertigkeiten und Kenntnisse wie z. B. Umgang mit Zeit, Eigenorganisation, Konsistenz und Eigenmotivation vermittelt werden, die für den erfolgreichen Abschluß der Lehre und der Maturität notwendig sind.

Er hat auch die Funktion eines Ansprechpartners für alle Betroffenen neben dem Auszubildenden, wie z. B. die Erziehungsberechtigten, den Lehrbetrieb, einzelne Trainer und andere Beteiligte, sowie eines Ansprechpartners, der für alle Belange des Auszubildenden selbst zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Bei Vorliegen der folgenden Voraussetzungen übernimmt der Staat die Kosten für die Ausbildung und das Abitur:

In den Modellen Lehre und Maturität kann der Auszubildende einen Vorbereitungslehrgang und drei Prüfungen (ab dem 01.01.2016 vier Prüfungseinträge) pro Studienfach kostenfrei absolvieren. Das Nichtbestehen der Abiturprüfung ist kein Anlass zur Kündigung oder zum Rücktritt vom Vorbild.

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