Lefi Luzern

Luzern Lefi

Liste der Ausbildungsbetriebe LEFI des Kantons Luzern www.beruf.lu.ch/lefi. Die Berufswahl Kanton Luzern =>

http://www.beruf.lu.ch. Unternehmensverzeichnisse (Lefi) - alle Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden können. In Luzern und Willisau betreibt der Kanton Luzern eine Business School. In unserem Firmenverzeichnis LEFI finden Sie Adressen von Unternehmen im Kanton Luzern, die Sie für eine Schnupperlehre anfordern können: www.beruf.lu.ch/lefi.

Berufsfindung

Informationsbroschüre für verschiedene Berufsgruppen im Luzernerland. Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen für junge Leute und für Kinder. Der Bereich der beruflichen Grundausbildung gibt Auskunft über die unterschiedlichen Einstiegsmöglichkeiten in die Arbeitswelt, stellt die Karriereschritte und die Beratungsmöglichkeiten dar. Mehr als 40 Berufsgruppen werden hier in kurzen Filmen präsentiert. Wählen Sie Ihre gewünschten Ausbildungsberufe aus der alphabetisch geordneten Übersicht und sehen Sie sich diese an.

BÜRO FÜR BERUFSAUSBILDUNG UND GYMNASIUM

Eine wichtige Etappe in der Berufsentscheidung ist die Probelehre. ORS/WS statt und ermöglicht es Ihnen und Ihren Erziehungsberechtigten, verschiedene Berufsgruppen und Unternehmen kurz kennen zu lernen. Die Regelung der Probelehre während der ORS/WS entnehmen Sie bitte den Leitlinien für die Erprobung. Die Organisation einer SchnupperlehreEs ist lohnenswert, Unternehmen zu fragen, die Lehrlinge unterrichten.

Im Berufsberatungszentrum BIZ finden Sie die Anschriften der Ausbildungsbetriebe in Nürnberg und den Anrainerstaaten. Ihr Lehrer hat auch Zugriff auf das Firmenverzeichnis des Kt. Nidwaldner Landes. Sie finden die Lehrbetriebe des Kt. Luzern im Internet unter beruf.lu.ch/lefi. Am meisten können Sie von einer Probelehre lernen, wenn Sie sich gut vorbereiten, d.h. wenn Sie sich vorab über den Ausbildungsberuf und das Unternehmen informieren.

Die notwendigen Dokumente finden Sie im BIZ Berufsauskunft. Vergessen Sie nicht, die Probelehre zu bewerten und die weiteren Schritte Ihrer Berufswahl zu gestalten. Nähere Infos zum Ausbildungsberuf finden Sie hier.

Sie haben keine Ausbildung? Wie es funktionieren könnte - Beitrag

Zahlreiche junge Menschen ringen um ein paar Ausbildungsplätze. Mehr als 50 Anmeldungen hat der dritte Student aus Luzern seit dem 1. Januar eingereicht. Sie hält die Chancen, in den Ferien den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen, für sehr schlecht. Vorsichtshalber hat sich Ivana nun für das zehnte Jahr eingeschrieben. Umso drastischer ist die Lage in einer dritten echten Klasse im selben Schulgebäude, dem Mariahilf: Von 16 jungen Menschen haben nur drei einen Ausbildungsvertrag unterschrieben.

Bezeichnend ist die Lage bei der Firma in Luzern. In der ganzen Schweiz wird der Lehrstellenkampf immer heftiger. Allein in seinem Bezirk erwartet er einen Mangel an 1000 Auszubildenden. Verglichen mit dem Jahr zuvor gibt es 600 mehr Schulabsolventen, aber rund 400 weniger Auszubildende. Im vergangenen Jahr gab es in einigen Bereichen bereits einen starken Rückgang der Ausbildungsplätze: in der Bauwirtschaft um 22 Prozentpunkte, in der IT-Branche um 10 Prozentpunkte und in der Metall- und Maschinenbaubranche um 9 Prozentpunkte.

Mittlerweile verringern auch Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften die Zahl der Ausbildungsplätze. Mario Antonelli, Jugendleiter des Schweizer Wirtschaftsverbandes, geht davon aus, dass bis zum Sommersemester rund zehn Prozentpunkte weniger Ausbildungsplätze zur Verfügung stünden. Der Berufsbildungsminister des Gewerkschaftsbunds, Peter Sigerist, erwartet einen Rückgang von 5 bis zehn Prozentpunkten in allen Bereichen. Rund 70.000 Ausbildungsplätze werden rund 60.000 Jugendlichen ab dem neunten Jahr und 20.000 Jugendlichen, die seit letztem Jahr in einem zehnten Jahr oder in einem Überbrückungsangebot beschäftigt sind, zuerkannt.

Wenn Sie eine Ausbildung suchen, sollten Sie auf diese Aspekte achten: Die Gentlemen-Vereinbarung zwischen den Betrieben und Berufsberatungsstellen, bis anfangs Nov. zu warten, bevor die Auswahl getroffen wird, wird kaum noch beachtet. Bereits bis zum Monat April waren 70 Prozent der Ausbildungsverhältnisse vergeben. - Doppelte Strategie: Fachleute beraten alle, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

Auf der einen Seite sollten sich die jungen Menschen weiterhin stark engagieren, zugleich aber auch über eine Variante nachdenken, z.B. ein zehntes Jahr. Noch immer liegen die Fundchancen bis zum Monat September bei 50 prozentig im Vormonat. - Beständigkeit und Flexibilität: Wer trotzdem eine Ausbildung machen will, muss keine Mühen scheut.

Die offenen Ausbildungsplätze werden nun weniger nach Klassen eingeteilt, weil der Wettbewerb um die besten Absolventen vorbei ist. Wenn die Suche trotz aller Anstrengungen scheitert, bedeutet das, alternative Angebote zu planen: SOS-Brückenangebote, z. B. zehnjähriges Studienjahr, Sprachaufenthalte, soziales Jahr (z. B. im Krankenhaus, Jugendtreffpunkt), Budgetjahr, Vorpraktikum, Berufsvorbereitung etc. Eine Zwischenstufe ist keine Notlösung: Die jungen Menschen erhöhen so ihre Qualifikation und haben gute Aussichten.

Statistisch gesehen bilden 77% der jungen Menschen im zweiten oder gar dritten Versuch aus Interimslösungen den gewünschten Ausbildungsplatz. Sämtliche Verknüpfungen zu den Berufsbildungsstellen der Kantone sind hier unter "Berufsbildung Schweiz" zu sehen. Grundsätzlich bieten alle Ausbildungsbetriebe auch Schnupperlehrstellen an. In einigen Fällen findet man auch Schnupperlehrstellen auf den Internetseiten von Unternehmen und Vereinen.

Erstellen (oder ändern) Sie für jede Anwendung ein neues Anschreiben und beantworten Sie jede Ausbildungsstelle selbst. Besser ist es, die Unternehmen per Telefon zu befragen, welche Unterlagen sie im Einzelnen vorfinden.

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