Landwirt Ausbildung

Bauernausbildung

Sie als Landwirt arbeiten an sehr unterschiedlichen Orten: Landwirt: umfassende Informationen zum Berufsbild, zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bauer - Ausbildung Unabhängig davon, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht, treffen wir jeden Tag auf die eine oder andere Form von Agrarprodukten. Diese müssen sorgsam produziert werden, und das ist Ihre Arbeit als Landwirt. Auf dem Bauernhof, auf dem Sie arbeiten, werden unter anderem Kräuterprodukte angebaut. Vor der Ausbringung des sorgsam ausgewählten Saatgutes bearbeiten Sie den Saatboden mit Hilfe von landwirtschaftlich genutzten Fahrzeugen und Maschinen.

Abgesehen von der Feldarbeit kümmern Sie sich um die Haustiere auf dem Hof. Frühmorgens gehen Sie in den Pferdestall, füttern die Viehherden und Bullen und füllen die Tränke mit Süßwasser. Du benutzt Melkmaschinen, um die Kuh zu melken und das Schafspelz zu scheren.

Als Landwirt sind Ihre Aufgabenstellungen vielfältig. Sie müssen ausrechnen, wie viel Nahrung die Versuchstiere brauchen und wie viel es kostet. Der Betrieb von Landmaschinen ist nicht nur Teil Ihres täglichen Lebens, sondern auch deren Instandhaltung und Betreuung. Ihr Trainingsunternehmen kann Ihnen vielleicht auch Freizeitangebote machen.

Sie erklären den Besuchern, wie der Bauernhofalltag funktioniert und lassen sie ganz nah an die Tierwelt herankommen. Eine Ausbildung zum Landwirt ist eine Doppelausbildung. Das heißt, dass Sie entweder ein oder zwei Tage pro Woche in der Berufsfachschule verbringen oder in Blöcken unterrichtet werden. Den Rest der Zeit verbringen Sie im Übungsbetrieb.

An der Berufsfachschule lernen Sie alle wesentlichen Theoriegrundlagen, die für Ihren Berufsalltag als Landwirt notwendig sind. In den Chemiestunden lernen Sie, wie z.B. Futtermittel und Dünger aufgebaut sind. Im Bereich Bio erfahren Sie alles über die einzelnen Tierarten auf einem Bauernhof, wie man sie hält und pflegt und natürlich wie man sie züchten kann.

Weil heute vieles elektrisch geregelt ist und der Bauernalltag ohne Maschine kaum noch möglich wäre, lernen Sie den richtigen Umgang damit. In der Firma setzen Sie das Erlernte in die Praxis um. Am Anfang sieht Ihr Lehrer auf Ihre Hände und gibt Ihnen Instruktionen, nach einer bestimmten Zeit bekommen Sie mehr Eigenverantwortung und arbeiten selbständig.

Sie lernen, wie man das Tierfutter mischt, ob ein gesundes oder krankes Haustier, und Sie kooperieren intensiv mit den TA. Der Umgang mit der Maschine und deren Instandhaltung muss ebenfalls erlernt werden, da man sie z.B. für die Bearbeitung des Bodens, die Aussaat, die Befruchtung oder die Weinlese nutzen muss.

Sie werden im Unternehmen erfahren, wie man eine Qualitätskontrolle vornimmt. Die Berechnung von Futtermittelschätzungen erfordert auch einige praktische Erfahrungen, da diese von Hof zu Hof variieren können. Die Ausbildung zum Landwirt ist eine Doppelausbildung. Das heißt, Sie verbringen einen Teil Ihrer Zeit im Lehrbetrieb, den anderen Teil in der Berufsfachschule.

Sie haben als Landwirt die Chance, Ihre Ausbildung in unterschiedlichen Unternehmen zu beenden. Dieser Bauernhofwechsel gibt Ihnen die Gelegenheit, die Vielfältigkeit des Berufsstandes als Landwirt aus erster Hand zu erfahren und die unterschiedlichen Gebiete kennen zu lernen. dann erfüllen Sie die wesentlichen Merkmale, die Sie als zukünftiger Landwirt benötigen!

Falls Sie sich immer noch fragen, ob der Berufsstand eines Landwirts für Sie geeignet ist, testen Sie Ihre Persönlichkeit in unserem professionellen Scout! Für einen Praktikumsplatz als Landwirt benötigen Sie zumindest einen Realschulabschluss, am besten einen Abiturabschluss.

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