Kv Lehre 2017

Die Kv Lehre 2017

Die Kaufmann/-frau (KV) EFZ Profil E. SWS Schule für Wirtschaft und Sprachen Winterthur AG. Die KV-Ausbildung ist jährlich die beliebteste Ausbildung in der Schweiz. KV-Ausbildung mit Zukunft. Am 25.

September 2017 kaufmännische Lehre. Aktualisierung 2017 - Neue Lern- und Leistungsdokumentation und andere Änderungen.

KV-Ausbildung: Die optimale Basisausbildung für die Digitalarbeitswelt

Wie die vom Wirtschaftsverband im Jahr 2017 durchgeführten Befragungen der Auszubildenden zeigen, sind sich junge Berufstätige der Herausforderung und der Möglichkeiten der Internationalisierung bewusst: Fast die Haelfte der Absolventen sehen sich in fuenf Jahren gar in einer hoeheren Stellung. Durch die Verbindung von einer breiten Basisausbildung in der Ausbildung und der Vertiefung durch Weiterbildung haben die Young Professionals gute Aussichten auf Erfolg in der Digitalarbeit.

Die diesjährige Umfrage unter mehr als 3000 Schulabgängern der KV-Ausbildung befragte erstmalig Änderungswünsche zu Lehrinhalten und Methoden in der Berufsausbildung. Begrüßt wird die verstärkte Orientierung der Lehre an neuen Fähigkeiten, die unter anderem im Rahmen der zunehmenden Internationalisierung an Bedeutung gewinnen. Mit der nächsten KV-Lehrreform werden diese Fragen aufgegriffen und die Fragen beantwortet, was die digitalisierte Berufswelt, der flexible Arbeitsmarktsektor und der Wandel zur Servicegesellschaft für die am häufigsten gewählte Berufsausbildung in der Schweiz bedeuten.

Diesem Thema widmet sich die Fachkonferenz für Handelsausbildung und Prüfung im Rahmen des Projektes "Kaufleute 2022". Die Wirtschaftsvereinigung ist in diesen Prozeß eingebunden und wird auch den Standpunkt der Lerner miteinbringen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Umfrage in diesem Jahr ist die Einstellung von KV-Absolventen unmittelbar nach ihrer Ausbildung.

Umfragen in den Jahren 2014-2017 belegen einen Trend: Immer mehr Hochschulabsolventen entscheiden sich gegen eine unbefristete Beschäftigung unmittelbar nach der Ausbildung (2014: 15,8%; 2017: 20,5%). Vielmehr nehmen sie an Weiterbildungs- und Sprachkursen teil oder fahren auf die Reise. Gerade im Langzeitvergleich wird die Weiterbildung immer wichtiger:

Von den Absolventen beginnen ein Drittel unmittelbar nach dem Studium mit der Fortbildung und ein weiteres Drittel plant die Fortbildung für die weitere Zeit. Auch Michael Kraft, Studienleiter des Wirtschaftsverbandes, betrachtet diese Entwicklung im Zusammenhang mit dem sich wandelnden Ausbildungsweg des Kombinierten Verkehrs: "In der Welt von heute gilt die Kaufmannsausbildung als fundierte Grundausbildung, die ein breit gefächertes allgemeines Wissen und handwerkliches Können mitbringt.

Durch die nach der Ausbildung hinzugewonnenen Fähigkeiten zeichnen sie sich schließlich als Fachkräfte aus. Diese Mischung von Fähigkeiten gibt ihnen die besten Aussichten auf Erfolg in der Digitalarbeit. "Die Befragung zeigte, dass junge Auszubildende unterschiedliche Zukunftsgefühle haben: "Obwohl sie durch die fortschreitende Internationalisierung der Berufswelt beunruhigt sind, sehen sie im Großen und Ganzen gute Möglichkeiten auf dem Markt und die Furcht vor Erwerbslosigkeit ist nicht weit verbreitet.

Fast die HÃ?lfte der Hochschulabsolventen sehen sich in fÃ?nf Jahren selbst in einer höheren Stellung im kaufmÃ?nnischen Raum. "Für eine gute berufliche Zukunft kommt der Weiterbildung eine wichtige Bedeutung zu. Das beweist nicht nur, dass die sich wandelnde Welt der Arbeit Unsicherheit und zugleich Hoffnungen verbreitet: In der digitalisierten Fachwelt ist eine Spezialisierung in der Weiterbildung nach der Ausbildung erforderlich.

Aber auch die Nachwuchskräfte erhoffen sich nach der Weiterbildung gute berufliche Perspektiven und einen schnellen Aufstieg", so Krauss. Absolventenbefragung des Einkaufmännischen Vereins. Seit zehn Jahren führt der Wirtschaftsverband Interviews mit Auszubildenden, die ihre Ausbildung bei der KV abgeschlossen haben. Für junge Menschen ist der Übergang von der Lehre ins Erwerbsleben eine große Aufgabe. Die Wirtschaftsvereinigung setzt daher auf diese Oberfläche.

Im Einzelnen geht es um die Rahmenbedingungen während der Ausbildung, den Einstieg ins Berufsleben und die Zukunftsplanung der Absolventen. Die diesjährige Befragung im Juni 2017 umfasste 3443 Teilnehmer, die Folgebefragung im Oktober 2017 rund 1500.

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