Krankenversicherung 23 ohne Ausbildung

Gesundheitsfürsorge 23 ohne Ausbildung

Am 25. Oktober werde ich 23 Jahre alt. Mit 23 Jahren entfällt die Familienversicherung der Krankenkasse. Aber wovon zahlen die Beiträge ohne eigenes Einkommen? In der GKV ist die Frau ohne Verdienst, der Mann in der PKV mit allen Kindern.

Privat Krankenversicherung Vergleich !

In Deutschland war es bis 2007 nicht Pflicht, eine private oder gesetzliche Krankenversicherung abzuschließen. Die neue Krankenversicherungsreform von 2007 hat dies verändert, so dass in Deutschland jeder Staatsbürger, ungeachtet seines Alters, seines Einkommens oder seines sozialen Standes, krankenversichert ist. Dies kann zu Schwierigkeiten führen, vor allem für Menschen ohne eigenes Geld, da sie sich den Krankenkassenbeitrag in der Regel nicht selbst bezahlen können.

In vielen Fällen zahlt der Gesetzgeber die Kosten für die Krankenversicherung oder eine kostenfreie Hausratversicherung. Aber welche Bevölkerungsgruppen sind von der Lage des Nicht-Einkommens und der Notwendigkeit einer Krankenversicherung beeinflusst? Krankenkasse ohne Einkommen: Manche Bevölkerungsgruppen haben entweder ein sehr niedriges oder gar kein eigenes Gehalt und sind daher möglicherweise von einer einkommensschwachen Krankenversicherung abhängig.

Grundsätzlich haben alle Personengruppen, die weder in einem regulären Beschäftigungsverhältnis noch in einem Freiberufler- oder Selbständigenverhältnis sind, kein Einkünfte. Addiert man die Zahl derer, die kein eigenes Geld verdienen, also die Zahl derer, die kein eigenes Geld verdienen, und die Zahl der Hartz-IV-Empfänger und Asylsuchenden, so gibt es in diesem Land weit über 20 Mio. Einheimische.

Nachfolgend wollen wir genauer darauf hinweisen, wer die Krankenkassenbeiträge für die betreffenden Menschen bezahlt und in welcher Ausprägung eine Krankenversicherung überhaupt existieren kann oder muss. Vergleich der privaten Krankenversicherung ! Die Tatsache, dass jugendliche Menschen in der Mehrzahl noch kein Geld verdienen, ist völlig normal. Aber natürlich sind auch Menschen unter Volljährigkeit krankenversichert.

Meistens sind die Minderjährigen durch eine Hausratversicherung abgesichert. In diesem Fall gilt für die versicherten Personen eine Familie, so dass sie über den Versicherten unentgeltlich abgesichert sind. Wenn jedoch beide Familienmitglieder privat krankenversichert sind oder wenn dies für den Vater gilt, der das größere Geld verdient, muss das Baby in der Regel privat krankenversichert sein.

Allerdings besteht die kostenlose Versicherungsmöglichkeit der eigenen vier Wände bei der Hausratversicherung nicht mehr. Zudem können sie keine kostenlose Versicherung mehr abschließen, wenn eine der nachfolgenden Bedingungen eintritt: Hausfrauen: Familie oder eigene Vorsorge?

Bei der Krankenversicherung ist die Vorschrift für Kinder zwar verhältnismäßig klar, dies gilt aber auch für die Hausfrau oder den Hausmann, die in der Regel auch kein eigenes Einkünfte haben. Ähnlich wie bei unmündigen Kinder, da oft auch Hausfrau oder Hausmann beim Versicherten über die Hausratversicherung versichert werden können.

Das ist natürlich nur der Fall, wenn der Ehegatte eine gesetzliche Krankenversicherung hat. Wenn der Ehegatte sich z.B. aufgrund der Eigenschaft als Amtsträger oder Selbständiger für eine Privatkrankenversicherung entscheidet, muss auch die Ehefrau oder der Haushaltsmann auf eigene Rechnung eine Privatkrankenversicherung abschließen. In der Regel zahlt dann der Ehegatte, der sein eigenes Geld verdient, die zu entrichtenden Beträge.

Grundbedingung dafür, dass Ehegatten überhaupt eine Familie versichern können, ist nicht oder nur ein sehr niedriges Einkünfte. Dies ist derzeit der Fall, wenn der Ehegatte nur einen so genannten Mini-Job ausübt (bis zu 450 Euro/Monat) oder nicht mehr als 425 ? pro angefangenem Kalendermonat für eine selbständige Erwerbstätigkeit erbringt.

Ansonsten muss die Krankenversicherung entweder in der GKV (freiwillig) oder in einer Privatkrankenversicherung bezahlt werden. Es gibt nicht alle Studierenden, die durch Teilzeitarbeit einkommen. Vielmehr gibt es in Deutschland mehrere zehntausende Studierende, die kein eigenes Gehalt haben, aber nicht von der allgemeinen Krankenversicherung befreit sind. Prinzipiell haben die Studierenden die Wahl zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und der Privatkrankenversicherung.

Deshalb können Studierende oft schon für 50 bis 60 EUR im Jahr eine private Krankenversicherung abschließen. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass die Leistung natürlich kaum umfangreicher ist als bei der GKV. Fast alle Schüler haben Anspruch auf BAföG oder Unterhaltszahlung durch ihre Erziehungsberechtigten, so dass der Krankenkassenbeitrag in der Regel auch aus diesem "Einkommen" bezahlt werden kann.

Studierende bis zum vollendeten Alter von ca. 30 Jahren können - unter den oben erwähnten Bedingungen - oft noch über ihre Erziehungsberechtigten als Kind unentgeltlich versichert werden. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite Krankenversicherung für Studierende. Obwohl die Empfänger von Arbeitslosenunterstützung I jeden Monat einen gewissen Beitrag vom "Büro" bekommen, verdienen sie immer noch kein eigenes Einkünfte.

Wer die Krankenkassenbeiträge für diese Personengruppe bezahlt, ist vergleichsweise leicht zu beantworten: der Bund! Prinzipiell bezahlt die verantwortliche Arbeitsagentur alle Beiträge zur Sozialversicherung für Empfänger des Arbeitslosengeldes I, d.h. nicht nur die Beiträge zur Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung, sondern auch die Aufwendungen für die Krankenversicherung.

Die Arbeitslosen sind durch die gesetzliche Krankenversicherung obligatorisch versichert. Die Auszahlung der Krankenversicherungsbeiträge für sogenannte Hartz-IV-Empfänger, d.h. für Personen, die Arbeitslosenunterstützung II beziehen, ist der Auszahlung des Arbeitslosengeldes I sehr nahe. In der Regel zahlt die Grundversicherung die Krankenkassenbeiträge, wodurch auch Hartz IV-Empfänger in der Regel durch die gesetzliche Krankenversicherung gedeckt sind.

Hartz IV-Empfänger sind jedoch seit Beginn des Jahres 2016 nicht mehr familienversichert, sondern jedes einzelne Mitglied ist in der entsprechenden Krankenversicherung individuell abgesichert. Einzig der Zustand der Versicherten verändert sich, so dass natürlich auch Familienangehörige ohne Erwerbseinkommen weiter unentgeltlich mitversichert werden können. Obwohl Flüchtling und Asylwerber in Deutschland gegenwärtig - insbesondere in Notfällen - ausreichend medizinisch versorgt werden, sind sie nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert.

Nichtsdestotrotz besteht ein Recht auf ärztliche Behandlung auf der Grundlage des Asylbewerberleistungsgesetzes. Asylbewerber und Flüchtling erhalten daher prinzipiell in erster Linie die notwendigen medizinischen Versorgungsleistungen, obwohl diese natürlich nicht die Möglichkeiten haben, selbst Krankenversicherungsbeiträge zu erstatten. Am Ende dieser so genannten Wartefrist kümmert sich in der Regel eine Krankenversicherung um die Asylbewerber.

Von nun an beziehen die Kassen sowohl die Kosten als auch einen Teil der administrativen Kosten von den für das Asylbewerberleistungsgesetz zuständigen Stellen, d.h. grundsätzlich vom Land bzw. den Bundesländern und Gemeinden. Die folgende Übersicht fasst noch einmal zusammen, welche Bevölkerungsgruppen in diesem Land oft kein Geld verdienen und wer dann die Beitragszahlungen aufgrund der vorhandenen Krankenkassenpflicht leistet oder welche Möglichkeiten gibt.

VersichertentypWer bezahlt die Beitragszahlungen? Die meisten Menschen ohne eigenes Geld haben die Chance, sich gegen Krankheit zu sichern. Oftmals werden die geschuldeten Beträge von den sozialen Einrichtungen gezahlt oder es gibt auch die Wahlmöglichkeit der Familienversicherungen. Aber wie sieht es für Menschen aus, die weder eine Familie abschließen noch staatliche Beihilfen beziehen können, aber trotzdem kein eigenes Geld haben?

Das geht aber nur, wenn Sie zuvor Mitglied einer GKV waren und dieser Zeitpunkt nicht mehr als drei Monaten liegt. Ist diese Bedingung allerdings gegeben, fragt man sich, wer die Krankenkassenbeiträge zahlt, wenn weder der Bund verantwortlich ist noch ein Ertrag erwirtschaftet wird, aus dem die Summen bezahlt werden können.

Schließlich muss der Krankenversicherer in diesem Falle die Beitragszahlungen selbst vornehmen oder, wenn dies nicht möglich ist, einen Beihilfeantrag einreichen. Dabei wird davon auszugehen, dass Beitragszahlungen aus dem bestehenden Anlagevermögen geleistet werden können, auch wenn kein Ertrag da ist. Die GKV verwendet in diesem Falle ein so genanntes Fiktiveinkommen, das als Grundlage für die Beitragsberechnung diente.

Der zu entrichtende Krankenkassenbeitrag (ohne Zuschlag und Pflegeversicherungsbeitrag) beträgt somit mind. 148,19 EUR. Privater Krankenversicherungsvergleich ! Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland eine generelle Versicherungspflicht, die für alle in Deutschland wohnhaften Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Gültigkeit hat. Auch viele Menschen ohne eigenes Gehalt können bei ihrem Erstversicherten in der Familie unentgeltlich versichert werden, besonders Haushaltskinder und Ehegatten ohne Einkünfte.

Fast alle Sozialhilfeempfänger wie ALG II und ALG II müssen die Krankenversicherung nicht selbst bezahlen, aber in diesem Falle zahlt der Gesetzgeber die Sozialversicherungsbeiträge. Auch für nicht krankenversicherte Menschen, besonders für Asylsuchende, ist die ärztliche Betreuung bei Krankheit und/oder Schmerz garantiert. Zusammengefasst gibt es in Deutschland niemanden, der im Ernstfall keine ärztliche Betreuung erhalten würde, auch wenn keine Krankenkassenbeiträge bezahlt werden (oder nicht bezahlt werden können).

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