Krankenkasse Auszubildende

Auslandskrankenversicherung für Auszubildende

Die Azubi & Azubine - Krankenkasse für Auszubildende Die Krankenkasse übernimmt die Auszubildenden im Krankheitsfall. Sie greift auch ein, wenn Praktikanten oder Auszubildende längere Zeit lang leiden: Anschliessend erhalten Sie Krankengeld von Ihrer Krankenkasse. Das SGB V regelt alle obligatorischen Sozialleistungen der GKV, so dass die Sozialleistungen der GKV weitgehend gleich sind. Viele Krankenversicherungen haben seit der Einrichtung des Krankenversicherungsfonds im Jahr 2009 auch zusätzliche Dienstleistungen in ihr Leistungsangebot mitaufgenommen.

Alle Auszubildenden sind automatisch bei ihrem jeweiligen Auftraggeber versichert. Doch Vorsicht: Wenn Sie Ihre Ausbildungsbeihilfe in Geld ohne Abrechnung bekommen, in der die Abschläge aufgeführt sind, ist es besser, noch einmal bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob der Dienstgeber die Beitragszahlungen übernimmt. Ab wann ist eine Krankenkasse sinnvoll? Krankenversicherungen sind immer sinnvoll und existentiell vonnöten!

Aus diesem Grund ist es in der Regel vom Gesetzgeber gefordert, und Sie als Lehrling sind vom Lehrer selbstverständlich mitversichert. Ab wann sollten sich Auszubildende krankenversichern? Unmittelbar nach Beginn Ihrer Ausbildungszeit muss Ihr Trainer Sie bei einer Krankenkasse absichern. Der Auszubildende hat exakt 14 Tage nach Beginn der Schulung Zeit, die Krankenkasse zu wählen.

Falls Sie während dieser Zeit Ihrem Instruktor nicht mitteilen, bei welcher Krankenkasse Sie gerne krankenversichert sein möchten, muss Ihr Instruktor Sie bei der Krankenkasse absichern. Normalerweise ist das die Krankenkasse Ihrer Familie. Sie haben aber die Freiheit, zwischen allen Kassen zu wählen! Die AOKs und die Ersatzkassen sind in der Regel grösser und bieten mehr Dienstleistungen zum Standardpreis an, während die kleinen Betriebs- und Innungskassen ihren Kundinnen und Kunden oft mehr persönliche Betreuung bieten.

Der Gesundheitsfond wurde 2009 eingerichtet. Seither ist der Beitrag für alle Kassen gleich und liegt bei 15,5 % des Bruttogehalts. Die Arbeitgeberin bezahlt dann 7,3 und der Arbeitnehmerbeitrag 8,2 Prozentpunkte. Kommt eine Krankenkasse mit dem Betrag nicht aus, kann sie einen zusätzlichen Beitrag verlangen, bei Überschüssen kann sie das Betrag an ihre Versicherten zurückzahlen.

Darüber hinaus bietet die Krankenkasse unterschiedliche Optionstarife an, die meist nur für freiwillige Versicherungsnehmer, d.h. in der Regel keine Auszubildenden, geeignet sind. Deshalb könnte es für Auszubildende von Interesse sein, zu vergleichen: Welche Krankenversicherungen zahlen statt zusätzliche Gelder zu fordern welche Krankenversicherungen gute Tarife und Beiträge bereitstellen.

Ein Wechsel der Krankenversicherung mit regelmäßiger Beendigung ist möglich. Doch bei jedem Wechsel zu einer neuen Krankenkasse verpflichten Sie sich für ein Jahr. Die Frist bei den GKV liegt nach 18-monatiger Laufzeit in der Regel bei 2-monatiger Frist zum Ende des Monats. Hinweis: Wenn Sie Wahlsätze beanspruchen, können Sie für drei Jahre gebunden sein!

Einige Trainerinnen und Trainer bemühen sich zu Ausbildungsbeginn, den Auszubildenden zum Abschluss einer gewissen Krankenversicherung zu bewegen, nach dem Motto: Bei uns im Unternehmen ist jeder bei dieser GKV mitversichert. Sie haben die Auswahl! Einige Auszubildende sind vor Ausbildungsbeginn z. B. durch ihre Erziehungsberechtigten persönlich abgesichert. Tritt ein Praktikant zu Ausbildungsbeginn in die GKV ein, kann er die private Krankenversicherung auflösen.

Verbraucherschutzverbände empfehlen, die Privatkrankenversicherung als Anspruch beizubehalten. Der Auszubildende kann später, wenn er wesentlich mehr Geld hat, problemlos in die PKV zurückkehren.

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