Kompetenzen Ausbilder

Fachkompetenzen Trainer

Trainer haben die Aufgabe, den Auszubildenden fachliche Kompetenz zu vermitteln. Im Gegenteil, auch schlechte Trainer können die Auszubildenden abschrecken. Kompetenz und gleichzeitig Förderung der Methodenkompetenz, der persönlichen Kompetenz. Kernbestandteile eines Kompetenzprofils für das betriebliche Ausbildungspersonal. Um eine qualifizierte Ausbildung anbieten zu können, sind unterschiedliche Kompetenzen erforderlich.

Kompetenz von guten Trainern

Die Trainer waren traditionsgemäß für den innerbetrieblichen Unterricht und die Umsetzung der Schulungen verantwortlich. Heute sind ihre Aufgabenstellungen jedoch umfangreicher und Begriffe wie Lernbegleitung oder Coach weisen auf diesen Rollenwandel hin. Ausbilder sollten es den Teilnehmern erlauben, zu erlernen, anstatt sie zu unterrichten und zu unterrichten. In diesem Zusammenhang weisen die Trainer nur auf die Möglichkeit hin, aus eigener Initiative Information und Lösungen zu erhalten.

Die Ausbilder unterstützen die Teilnehmer auch eher in Bezug auf den Arbeitsablauf und weniger auf die unmittelbare Erfüllung ihrer Arbeit. In Zukunft werden sich gute Trainer auf die Lerner konzentrieren und nicht mehr auf das, was gelernt werden soll. Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) bildet die Basis für alle Anforderungen an Ausbilder.

Die Trainer müssen danach immer für sich und ihren Beruf qualifiziert sein. Nach § 28 Abs. 2 des Bundesdatenschutzgesetzes (BBiG) ist ein Ausbilder eine Person, die aufgrund einer expliziten Beauftragung durch einen Unternehmer beauftragt wird, den Lernenden im Ausbildungszentrum die notwendigen Lerninhalte direkt, verantwortungsvoll und in erheblichem Maße zu übermitteln. Nach § 28 Abs. 3 BGB können Teilzeitausbilder unter der Gesamtverantwortlichkeit eines nach 28 Abs. 2 BGB ernannten Ausbildners auch in Einzelausbildungsphasen an der beruflichen Bildung teilnehmen, indem ihnen neben ihrer Tätigkeit Aufgaben zuerkannt werden.

Gemäß 30 BIBiG sind diejenigen, die über die für die Lehre der Lehrinhalte erforderlichen fachlichen sowie fach- und berufspädagogischen Kompetenzen, Wissen und Können verfügen, technisch versierter. Sie haben Vorbildfunktion, haben Spaß an ihrem Job und ihren Tätigkeiten, fühlen sich mit ihren Tätigkeiten identifiziert, sind engagiert für ihre Tätigkeiten und ihre Praktikanten, sind für die Praktikanten da, sind selbstsicher und selbstständig, offen und ehrlich, verlässlich, zuhören, sind sympathisch und ausgewogen, lernwillig und immer bereit zu lernen, sind gut in die regionale Berufsausbildungslandschaft eingebunden.

vertrauensvoll sind, ihre Azubis gleich behandelt, respektvoll und respektvoll sind, die Wirklichkeit der verschiedenen Kulturkreise ihrer Azubis beachten, Befürchtungen aufnehmen, unterstützen und ermutigen, Geduld und Empathie haben, bei Schwierigkeiten nicht nur beruflich Hilfe leisten, mitfühlen, kommunikationsfreudig sind, deutlich und unmissverständlich sprechen, sich mit Auseinandersetzungen durchsetzen und durchsetzen können, konstruktionsfreudig sind, kritisch sein, sich kritisch ausdrücken, auf Lehren abschwören und sich einschränken können.

sehen sich als Lernhilfen und nicht nur als Ausbilder, verlangen, befördern und begeistern ihre Azubis, haben eine gute Verbindung zu den Jugendlichen, erläutern klar und nachvollziehbar, haben eine visuelle Ausdrucksweise, unterstützen selbständiges Agieren und Übertragen von Verantwortlichkeiten, geben Entscheidungsspielraum, nehmen Irrtümer in Kauf und nehmen sie als Lernmöglichkeit, meistern Präsentations- und Moderationstechniken, weisen verschiedene und geeignete Möglichkeiten auf, ermöglichen auch den Umweg, ermöglichen schöpferische und abwechslungsreiche Lösungswege, ermöglichen arbeits- und geschäftsprozessorientierte Berufskompetenzen zu vermittel.

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