Koch Umschulung Weiterbildung

Weiterbildung zum Koch

eine Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker. Beginnen Sie jetzt mit einer Umschulung in Berlin zum Koch (m/w) IHK....

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Berufswandel: Aus der Küche aussteigen

Gastronomieberufe werden als mühsam angesehen, werden oft nicht gut entlohnt und haben meist schlechte Zeiten. Der Umstieg auf einen anderen Berufsstand ist jedoch mit einer Gastronomieausbildung mühsam. Und wer ist überhaupt in der Küche? Ein klassischer gastronomischer Berufsstand ist der Koch. Doch die Abbrecherquote während der Schulung beträgt nahezu 50 Prozent.

Es kann sehr schwer sein, mit diesen Fachausbildungen einen Arbeitsplatz außerhalb der Gemeinschaftsverpflegung zu bekommen. Aber auch in anderen Bereichen sind die Kräfte und Begabungen derer gefordert, die in der Gemeinschaftsverpflegung tätig sind. Die Hotelfachangestellten haben eine 3-jährige Doppelausbildung abgeschlossen und sind den anderen Kaufleuten in keiner Weise unterlegen. Ihr Aufgabengebiet umfasst neben Buchhaltung und Rechnungsprüfung auch den Bereich Personal.

Ausserhalb eines Hotel oder Restaurant können Sie als Hotelangestellter zum Beispiel in Catering-Unternehmen, Reha-Einrichtungen, Spa-Kliniken oder Reiseveranstaltern mitarbeiten. Alternativ ist z.B. eine Weiterbildung oder Umschulung zum Kaufmann/-frau für Bürowirtschaft, Speditionsdienstleistung und Logistik oder Gesundheitswesen möglich. Sie können sich aber auch ohne geeignete Berufsausbildung auf eine der ausgeschriebenen Positionen in einem dieser Gebiete beworben haben, da Sie die kaufmännischen Aufgaben meistern und von Ihrem neuen Auftraggeber alles lernen können, was Sie brauchen.

Für Köchinnen und Köchinnen sowie Hotel- und Gaststättenfachleute ist der Austritt aus der Küche erschwert. Durch eine solche Bildung haben Sie endlich ein sehr spezifisches Fachwissen erlangt. Im Sekretariats- und Assistenzbereich können die Arbeitsplätze auch von Hotel- oder Restaurantfachkräften gut ausgelastet werden. Selbstverständlich können Sie sich als Koch selbständig machen und ein eigenes Lokal gründen, in dem Sie die Prozesse festlegen und nach Ihren Vorstellungen gestalten.

Ihre gastronomische Kompetenz befähigt Sie aber auch ausgezeichnet für die Tätigkeit als Hotel- oder Restaurantprüfer. Diese Prüfer werden beispielsweise vom Verbund des Deutschen Hotel- und Gastronomiegewerbes oder von Branchenmedien wie dem Michelin-Führer eingesetzt. Eine andere Möglichkeit ist, als Consultant im Hygienebereich, in der Ernährungs- und Gastronomiebranche oder als Lebensmittelinspektor zu arbeiten.

In einem solchen Falle wäre der erste Arbeitsschritt die Weiterbildung zum Lebensmittelmechaniker. Bei diesem Grad ist es aber auch möglich, auf die Nahrungsmittelproduktion umzusteigen. Wenn Sie sich mehr auf die Lehre konzentrieren wollen, kann auch ein Ernährungswissenschaftler oder Lebensmitteltechnologe eine gute Möglichkeit sein, Ihr Wissen als Koch dort sehr gut einzusetzen und trotzdem außerhalb der Gemeinschaftsverpflegung zu arbeiten.

Wenn Sie Ihre bisherige Tätigkeit wegen ungünstiger Arbeitszeit beenden wollen, kann auch ein Kantinen-, Kindertagesstätten- oder Seniorenheimwechsel ausreichen. Man bleibt dem erlernten Berufsstand zwar weiterhin verbunden, kann sich aber auf fixe Arbeitszeit stützen. Ein Berufswechsel sollte nie eine Kniescheibenreaktion sein. Denn Sie verfügen über gute Kenntnisse und Erfahrungen.

Überlegen Sie sich die Möglichkeiten und Gefahren genau: Was wollen Sie von einer Veränderung gewinnen, was kümmert Sie vor allem die Küche und in welchem Bereich können Sie sich darauf verlassen, dass es diese störenden Stellen nicht gibt? Denn lange Arbeitszeit und Schichtarbeit sind in vielen Industriezweigen zum alltäglichen Leben geworden.

Schließlich bietet natürlich die Weiterbildung oder das Studieren die Chance, einen ganz anderen Berufsstand zu verfolgen und das Hotel- und Gaststättengewerbe hinter sich zu lassen. 2. In einem anderen Ausbildungsgang bekommen Sie eine Monatsvergütung, müssen aber Ihr Leben und Ihren Unterhalt selbst aufbringen.

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