Klassische Duale Berufsausbildung

Die klassische duale Berufsausbildung

Und was bedeutet Training im klassischen Sinne? Auch die Stabilisierung der dualen Berufsausbildung wird immer häufiger und konkurriert mit dem klassischen dualen System. href= "/Unternehmen/Bildung/Zukunftsbildung/228394/Entwicklung und Merkmale" title="Herkunft und Eigenschaften des Dualen Systems ">Entwicklung und Eigenschaften des Systems der Doppelausbildung >

In der Berufsausbildung genießen die Menschen in Deutschland einen ausgezeichneten internationalen Stellenwert. Immer mehr Jugendliche entschließen sich, nach der Schulzeit zu studieren, und viele der aktuellen Bildungsdiskussionen drehen sich um den Bildungsstandort Universität. Mehr als die Haelfte der Menschen beginnen jedoch nach wie vor eine klassische duale Berufsausbildung, und die Mehrheit der erwerbstaetigen Bevoelkerung in Deutschland hat nicht gelernt, sondern einen Berufsabschluss erlangt.

Der hier gesammelte Beitragssatz gibt einen Einblick in das duale Bildungssystem Deutschlands: seine geschichtlichen Anfänge und besonderen Merkmale, seine Arbeitsweise und seine künftigen Herausforde-rungen. Der Ursprung der Berufsausbildung in Deutschland liegt im Vorindustriezeitalter. In diesem Artikel wird kurz und bündig über die geschichtliche Entstehung des Systems und seine besonderen Merkmale im weltweiten Kontext berichtet.

Dabei werden die Zugangsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Berufsfeldern und geschlechtsspezifische Unterschiede in der Berufsentscheidung diskutiert. Aber auch der Wechsel von der Schul- in die Berufsausbildung wird näher beleuchtet und ist vor allem für Menschen mit wenig Schulbildung oft schwer. Das duale Studium - ein Modell für die berufliche Weiterentwicklung? Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die zukünftige Entwicklung des Dualen Systems. 2.

Welche Anforderungen stellt das duale Ausbildungssystem? Mit dem Deutschen Bildungsservers steht Ihnen als Metaserver und zentralem Leitfaden für das Bildungswesen in Deutschland ein umfassender und kostenloser Zugriff auf hochwertige Informations- und Internetangebote zur Verfügung. Der Bereich "Zukunft Bildung" soll weiter anwachsen.

Brauchen wir eine duale Berufsausbildung in der Digitalwirtschaft?

Gibt es auch in den kommenden Jahren noch klassische Lehrberufe oder werden die meisten Aufgaben von Robotern übernommen? Die Behauptung, dass die duale Berufsausbildung einer der erfolgskritischen Faktoren der Volkswirtschaft in Deutschland war und ist, ist wohl nicht überheblich. Eine virtuelle Schnittstelle verschiebt sich nicht nur zunehmend zwischen Produzent und Material, die digitale Aufbereitung ermöglicht es auch, Werk und Betrieb ganz anders zu organisieren:

Angesichts dieser grundsätzlichen Veränderungen erhebt sich die Fragestellung, ob die duale Berufsausbildung - die auch Teil eines hierarchisch gegliederten Arbeitsbegriffs ist - erhalten bleiben soll. Genau diese Aufteilung von Ökonomie und Soziales in Hauptberufe und Handwerksberufe und die damit verbundenen gesellschaftlichen Rankings scheinen durch den Digitalisierungs- und Robotisierungsprozess an Bedeutung zu verlieren und früher oder später auch überflüssig zu werden.

Wird die Materialbearbeitung hauptsächlich maschinell ausgeführt, werden Tätigkeiten, die diese Geräte konzipieren und zu einer ganzheitlichen Architektur zusammensetzen, immer wichtiger: Der "Arbeiter" wird hier zum Coordinator, der Projektideen, die durch soziale Bewegungsabläufe (Herstellerbewegung, Tüftler etc.) hervorgerufen werden können, mit entsprechend flexibler Infrastruktur, die ebenfalls "downloadbar" ist, sowie Produktionsroboter oder allgemein verwendbare "Multi-Maschinen" kombiniert.

Wer über diese Weiterentwicklung nachdenkt, kommt nicht umhin, die Unterscheidung zwischen Führung und Mitarbeitern als künstlich oder gar politisch anzuerkennen. Als Futurologe befasst er sich heute vor allem mit dem Thema digitaler Wandel und gründete die Unternehmensberatung für die Nutzung der Möglichkeiten des Digital Change.

Manuelle Fertigkeiten werden dabei nicht mehr eine wichtige Funktion haben. So lange sie nicht von selbst lernt, müssen sie von Menschen gelernt haben. Die " Kunsthandwerker " sind so etwas wie ein Vorbild für Robotern und verbessern vor allem die Produktionsabläufe - jedenfalls solange, bis der Automat dies nicht selbst tun kann.

Neben dem Wissen um die Gestaltung von Fertigungsprozessen findet eine "Neuerfindung" des Handwerkes statt, die sich zum einen in der Forderung nach "hoch qualifiziertem" Wissen (als Roboterblaupause) und zum anderen in einer "Amateurisierung" von handwerklichen Aktivitäten (als Inputs für die offenen Gestaltungsprozesse) widerspiegelt. Daraus ergibt sich die Fragestellung, wie die Menschen in einem solchen Umfeld erlernen.

Ad hoc-Lernen in Gemeinschaften mit gleich gesinnten Menschen, die mit den gleichen Problemstellungen und Anforderungen umgehen und sich untereinander unterstützen, und kontinuierliche Projektarbeiten in öffentlichen Betrieben und Betrieben, die in zunehmendem Maße zum Aufbau von Referenzen und Erfahrung durch entsprechende Platformen anregen werden. Wird die Abgrenzung zwischen dem Handwerker und dem Kopfarbeiter immer mehr künstlich, wird der "Arbeiter" vermehrt auch Führungsaufgaben wahrnehmen und diese mit Hilfe der künstlichen Intelligenz erfüllen, dann macht eine Abgrenzung der Ausbildungsgänge mittel- und längerfristig keinen Sinn. 2.

Was ist im Gegensatz dazu falsch an der klassischen Hochschulbildung, wenn sie nicht auch einen Teil der Fachausbildung annimmt und diese Ausbildungsgänge früher oder später als Teil des geschilderten Individual-Lernweges mitwachsen?

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