Kindergeldanspruch bei zweiter Ausbildung

Anspruch auf Kindergeld für die zweite Ausbildung

Sie bekommen Kindergeld. Das erste und zweite Kind. Fragestellung: Kindergeldanspruch für die zweite Ausbildung? Mein 20-jähriges Mädchen ist in der zweiten Klasse. He großerhund, Der einzigste Unterschied in der Sekundarstufe oder im zweiten Grad ist das Zusatzeinkommen: Die Grenze von 20 Stunden pro Woche darf für Zusatzeinkommen nicht unterschritten werden;

die Höhe des Einkommens ist unbeschränkt, da die Einkommensgrenze für Kindergeldzahlungen bereits 2012 vollständig aufgehoben wurde!

Das heißt, dass Ihre Erziehungsberechtigten bei Beginn einer zweiten Ausbildung grundsätzlich weiter Erziehungsgeld erhalten, auch wenn Sie eine dritte oder vierte Ausbildung absolvieren, solange Sie unter 25 Jahre sind. Ausschlaggebend sind nur Ihr Lebensalter und die Zeit, die Sie pro Arbeitswoche haben.

Bei einem Zweitstudium, bei dem es sich um ein Lehrverhältnis handelt, bleiben Ihre Ansprüche auf Leistungen aus dem Erziehungsgeld intakt. Wer dagegen an einer Dualen Hochschule oder Universität studiert und nebenberuflich arbeitet, sollte darauf achten, dass er nicht mehr als 20 Wochenstunden zur Finanzierung seines Studiums arbeitet, sonst verliert er seinen Kindergeldanspruch.

Wenn Sie das Alter von fünfundzwanzig Jahren erreicht haben, verliert Ihr Elternteil seinen Kindergeldanspruch, es sei denn, die oben genannten Fristverlängerungen treten in Kraft, weil Ihr Leistungsanspruch z.B. durch den Wehrdienst erlischt. Nach den Trainingsphasen: Sind Sie noch in Ausbildung, aber zwischen zwei Ausbildungszeiten mehr als 20 Wochenstunden tätig, besteht Ihr Kindergeldanspruch weiterhin, wenn der Abstand zwischen den Ausbildungszeiten vier Monaten nicht überschreitet.

Erwerbslosigkeit: Sie haben weiterhin ein Anrecht auf Leistungen bis zum Alter von mindestens 20 Jahren, wenn Sie als Arbeitssuchender registriert sind und über die Arbeitsagentur oder eine andere kompetente Stelle Arbeitslosenunterstützung I (ALG I) oder II (ALG II), besser bekannt als Hartz IV, erhalten.

Dann bekommen Ihre Mütter und Väter bis zum 21. Lebensjahr weiter Erziehungsgeld.

Berufliche Bildung: Verschiedene Schulungen = Einheitliches Grundlagentraining

Zahlreiche Schüler absolvieren mehrere Ausbildungsgänge, bevor sie ihr berufliches Ziel erreichen, z.B. Bankausbildung und anschliessendes Lernen, Handwerkslehre und anschliessende Fachschule oder Fachmittelschule, Handwerkslehre und Fachmittelschule. Die erste Berufsausbildung (Lehre) gilt nach derzeitigem Recht als Grundausbildung und das folgende Fachstudium als weiterführende Ausbildung. Der Aufwand für die Grundausbildung ist als Sonderaufwand (wenn außerhalb eines Ausbildungsverhältnisses) und als einkommensbezogene Ausgaben für die Weiterbildung unbeschränkt abzugsfähig.

Die Sekundarstufe hat nur dann ein Anrecht auf Erziehungsgeld, wenn es keine Erwerbsarbeit oder weniger als 20 Stunden pro Woche gibt. Im Jahr 2014 entschied der BFH, dass die Ausbildung im Dualen System eine gleichwertige Grundausbildung ist, auch wenn die Praxisausbildung (Lehre) früher als das Bachelorstudium abgeschlossen wird.

Für den Anspruch auf Kindergeld ist es als Grundbildung unbedenklich, wenn das betreffende Mitglied mehr als 20 Stunden pro Woche nach Beendigung seiner Ausbildung erwerbstätig ist (BFH-Urteil vom 3.7. 2014, III R 52/13). Gegenwärtig hat der BFH das Konzept der beruflichen Grundbildung noch einmal ausgeweitet und das Konzept der "mehrstufigen Berufsausbildung" geprägt: Mehrere Bildungsmaßnahmen sind Teil einer gemeinsamen Grundbildung, wenn sie in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht so koordiniert sind, dass die Ausbildung nach dem ersten Bildungsabschluss fortgeführt wird und das von den Erziehungsberechtigten und dem Nachwuchs definierte Berufsbildungsziel nur durch die Weiterqualifizierung erzielbar ist.

D. h.: Auch nach der ersten beruflichen Qualifikation hat das Kind nach wie vor ein Anrecht auf Erziehungsgeld oder Steuerfreibetrag, auch wenn das betreffende Mitglied während Weiterbildungsmaßnahmen, Warte- und Übergangsfristen mehr als 20 Stunden pro Woche beschäftigt ist (BFH-Urteil vom 15. April 2015, V R 27/14). Die " Beendigung der beruflichen Erstausbildung " muss nicht mit dem ersten (objektiv) fachlich qualifizierten Bildungsabschluss abgeschlossen werden, z.B. in einer öffentlich-rechtlichen Ausbildung.

Inwieweit die erste (objektiv) berufliche Qualifikation in einer öffentlich-rechtlichen reglementierten Ausbildung eine "Erstausbildung" ist oder ob bei einer mehrstufigen Ausbildung auch eine Folgequalifikation ein Teil der Grundausbildung sein kann, hängt davon ab, ob die erste Qualifikation ein integraler Teil einer gleichwertigen Ausbildung ist. Zeigt sich, dass das betreffende Schulkind die für das angestrebte berufliche Ziel notwendige Ausbildung nicht bereits mit dem ersten Grad abgeschlossen hat, kann die Weiterbildung auch als Teil der Grundausbildung qualifiziert werden.

Entscheidend ist dabei, ob die Ausbildungsphasen eng miteinander verbunden sind (z.B. gleicher Berufszweig, gleicher Fachbereich) und ob sie in einem engeren Zeitkontext stattfinden. Hans-Joachim absolviert im Januar 2012 eine Ausbildung zum Elektrotechniker (Lehre) und beworben sich umgehend um einen Studienplatz an der Technischen Hochschule. Die Teilnahme an dieser Hochschule ist Grundvoraussetzung für ein Fachhochschulstudium.

Sein Ziel ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium als Elektroniker oder Elektroniker. Die Übergangszeit wird als Wartefrist für einen Lehrplatz angesehen und ist auch für den Bezug von Kindesgeld geeignet. Er wird im Herbst 2013 sein Hochschulstudium an der Hochschule beginnen. Der Familienfonds lehnt das Familiengeld für die Wartefrist wegen Erwerbsarbeit ab. Die BFH versteht hier eine "multiple Berufsausbildung" (Lehre - Berufsschule - Fachhochschule), die gesamthaft eine gleichmäßige Grundausbildung ist.

Die erste Berufsausbildung, die zu einer Ausbildung führt, ist noch keine Einarbeitung. Alle anderen Trainingsmaßnahmen sind Teil eines ganzheitlichen Trainingsprogramms. Durch die " Grundbildung " ist es egal, ob das Kinde während einer Ausbildungsmassnahme oder während der Wartefrist auf eine Fachhochschule Anspruch auf Kindergeld hat, wenn es mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet.

Damit ist der Kindergeldanspruch für die ganze Studiendauer unbegrenzt. Es ist für die Erziehungsberechtigten von Vorteil, dass die berufliche Ausbildung so lange wie möglich als Grundausbildung betrachtet wird. Der Grund: Das Recht auf Erziehungsgeld oder Steuerfreibetrag steht demnach unabhängig davon zu, ob das betreffende Mitglied während dieses Zeitraums mehr als 20 Stunden pro Woche erwerbstätig ist - einschließlich der Wartefrist für einen Lehrplatz und der Übergangsfrist von bis zu vier Monaten ( 32 Abs. 4 S. 2 EStG).

Werden auch die nachfolgenden Studiengänge als Grundausbildung bewertet, so sind die Kosten für die Ausbildung bisher nur bis zu sechs beschränkt, ein Bachelor-Studium gilt als Grundstudium und ein anschließendes Master-Studium als Nebenstudien. Im zweiten Studiengang sind die Studiengebühren als einkommensbezogene Kosten abzugsfähig. Das Kindergeld wird nur gewährt, wenn Sie nicht oder weniger als 20 Stunden pro Woche arbeiten.

Laut dem neuen Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BFH) handelt es sich voraussichtlich um eine gleichmäßige Einarbeitung. Stichworte: Berufsbildung, Entscheidung des BFH, Bundesfinanzgericht, Bundesministerium der Finanzen, Grundausbildung, erster Abschluss, Finanzwesen, Kind, Kindergeld, Einkommensteuererklärung, Studierende, Studium, Beurteilung, Schadensfeststellung.

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