Kindergeld zweite Ausbildung

Erziehungsgeld für die zweite Ausbildung

einen zweiten Lehrgang absolvieren und nur in begrenztem Umfang arbeiten. ez-toc-section" id="Child_allowance_the_rules">Child_allowance - die_Regeln Jeder, der eine Ausbildung antritt, ob als erster oder zweiter, muss sich zuerst die Fragen nach seinem Gehalt klären. Was wird die Ausbildung finanzieren, wenn sie etwas kosten, wer trägt die Lebenshaltungskosten? Im Falle der Grundausbildung sollte die Antwort auf diese Fragen verhältnismäßig eindeutig sein, da in den meisten Faellen die Ausgaben von den Erziehungsberechtigten getragen werden, sofern sie dazu in finanzieller Hinsicht in der Lage sind.

Dies ist bei einer zweiten Ausbildung etwas weniger deutlich, aber die Kosten für eine zweite Ausbildung sind in der Regel nicht mehr zu tragen (Details dazu finden Sie im Beitrag "6. 2.1 Ausbildung und Unterhalt"). Allerdings werden viele Familienmitglieder damit einverstanden sein, das Kindergeld im Falle einer zweiten Ausbildung an das Volljährig gewordene Kindergeld weiterzuleiten und so das Kindergeld zu erwirtschaften.

Das Recht haben die Erziehungsberechtigten, nicht das eigene Kinde. Es ist daher von Interesse zu wissen, welche Regeln für die Zahlung des Kindergelds bei einem zweiten Bildungsgang gelten. Zuerst aber ein grundlegender Ausflug in die Kindergeldwelt. Es ist nicht das eigene Kinde - auch wenn es das gesetzliche Alter erreicht hat - sondern die Erziehungsberechtigten, Pflege- oder Adoptiveltern, die Anspruch auf Kindergeld haben.

Die Zahlungen betragen EUR 184,00 pro angefangenem und zweitem Tag, EUR 190,00 pro Tag für das dritte und EUR 215,00 pro Tag für das vierte Jahr. Bis zum vollendeten Alter von fünfundzwanzig Jahren wird das Kindergeld gezahlt; für die Zahlung sind die örtlichen Familienfonds zuständig.

Der Unterbrechungszeitraum wird nach Ablauf des Zeitraums in der Wehrmacht, als Entwicklungshelferin etc. gutgeschrieben so dass sich der Anspruch auf Kindergeld über das Alter von über 20 Jahren hinaus erstreckt. In der Vergangenheit wurde der Kindergeldbezug bei Überschreitung einer bestimmten Beitragsbemessungsgrenze, die in jüngster Zeit etwas mehr als EUR 9.000 pro Jahr beträgt, eingestellt.

Seit 2012 entfällt diese Vorschrift, entscheidend ist heute die Arbeitszeiten des erwachsenen Kind. Bei einer Wochenarbeitszeit von nicht mehr als 20 Arbeitsstunden wird der Kindergeldanspruch aufrechterhalten; bei mehr Arbeitsstunden verfällt der Leistungsanspruch. Ausnahmen bilden die Ausbildungen in traditionellen Lehrberufen. Sie können als Lehrling Vollzeitarbeit leisten, aber Ihre Familie hat weiterhin ein Kindergeld.

Selbst kleine Jobs haben keinen Einfluss auf den Leistungsanspruch. Das heißt, dass Ihre Erziehungsberechtigten bei Beginn einer zweiten Ausbildung grundsätzlich Kindergeld erhalten, auch wenn Sie eine dritte oder vierte Ausbildung absolvieren, solange Sie unter 25 Jahre sind. Ausschlaggebend sind nur Ihr Lebensalter und die Zeit, die Sie pro Arbeitswoche haben.

Bei einem Zweitstudium, bei dem es sich um ein Lehrverhältnis handelt, bleiben Ihre Ansprüche auf Kindergeld bestehen. Wer dagegen an einer Dualen Hochschule oder Universität studiert und nebenberuflich arbeitet, sollte darauf achten, dass er nicht mehr als 20 Wochenstunden zur Finanzierung seines Studiums arbeitet, sonst verliert er seinen Kindergeldanspruch.

Wenn Sie das Alter von fünfundzwanzig Jahren erreicht haben, verliert Ihr Elternteil seinen Kindergeldanspruch, es sei denn, die oben genannten Fristverlängerungen treten in Kraft, weil Ihr Leistungsanspruch z.B. durch den Wehrdienst erlischt. Nach den Trainingsphasen: Sind Sie noch in Ausbildung, aber zwischen zwei Ausbildungszeiten mehr als 20 Wochenstunden tätig, besteht Ihr Kindergeldanspruch weiterhin, wenn der Abstand zwischen den Ausbildungszeiten vier Monaten nicht überschreitet.

Erwerbslosigkeit: Sie haben weiterhin ein Anrecht auf Kindergeld bis zum Alter von mindestens 20 Jahren, wenn Sie als Arbeitssuchender registriert sind und über die Arbeitsagentur oder eine andere kompetente Stelle Leistungen des Arbeitslosengeldes I (ALG I) oder II (ALG II), besser bekannt als Hartz IV, erhalten.

Dann bekommen Ihre Mütter und Väter bis zum 21. Lebensjahr Kindergeld. Invalidität: Bei einer Invalidität, die vor dem vollendeten Alter von fünfundzwanzig Jahren eintrat, besteht ein unbegrenzter Kindersitz. Kindergeld für das invalide Kinde wird lebenslänglich gezahlt. Schlussfolgerung: Je nachdem, wie viele Kinder Sie haben, bekommen Ihre Kinder zwischen 184 und 215 Euro für Sie.

Natürlich ist das bei weitem nicht genug, um Ihre Lebensunterhaltskosten im zweiten Kurs zu decken, aber es ist definitiv eine große Erleichterung. In Kombination mit weiteren Fördermöglichkeiten, einer kleinen Anstellung oder einem studentischen Arbeitsplatz kann auch eine zweite Ausbildung erreicht werden.

Mehr zum Thema