Kindergeld und Job

Erziehungsgeld und Arbeit

Ist das Kindergeld auch für Vollzeitstellen verfügbar? Hat ein volljähriges Kinderjob den ganzen Tag, kann er sogar für seinen Unterhalt übernehmen - meint das Bundesfinanzamt (BFH) bis vor gut zwei Jahren. Nicht die Wochenarbeitszeit, sondern die Höhe des Einkommens des Juniors ist entscheidend für der Anspruch auf Kindergeld der Eltern, richteten die Richter. 2006 wurde das Oberlandesgericht mit einem Urteil vom 14. Juni 2006 überarbeitet.

Unterschreitet das Jahreseinkommen des Sohnes oder der Tochter die Grenze von 7680 EUR, wird das Kindergeld gewährt. Von der Bundeszentralstelle gibt es seit Anfang Juni ein Brief für Steuer. unabhängig hat ein Anrecht auf Kindergeld, "ob Erwerbstätigkeit ist Vollzeiterwerbstätigkeit", informiert die Bundeszentrale erneut die Familienfonds von für Steuer.

"Darin ist daher ab sofort und laut der Rechtsordnung für jeder Monat, zunächst bis Erwerbstätigkeit ein Vorschriftsvoraussetzungen auf Kindergeld erhoben werden, ob trotz der Erwerbstätigkeit mindenstens an einem Tag im Kalendermonat die Tatbestandsmerkmale" zunächst die Kindergeldpflicht vorhanden ist, instruiert das BAKfA Fällen Abgaben. Falls dann in der Anspruchsfrist Einkünfte und Bezüge der Grenzbeitrag nicht übersteigen beträgt, beharrt - unabhängig darauf, ob für den ganzen Tag über wenig oder nur stundenweise gekürzt wurde.

Mit dieser Weisung des Bundeszentralamts für wird deutlich, dass trotz Erwerbstätigkeit ein Anspruch auf Kindergeld existiert volljähriger Nur wenn es den Philippus nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes sowieso Kindergeld gibt - ob er jetzt arbeitet oder nicht.

Kindergeldanspruch auch bei einer Tätigkeit im Freien

Die in Deutschland wohnende Frau würde ihren Lebensunterhalt nicht verlieren, wenn sie in den Niederlanden arbeitet, wo das Kindergeld mit achtzehn Jahren endet. Diese Regelung tritt immer dann in Kraft, wenn die Altersgrenze für Kindergeldzahlungen in einem EU-Land geringer ist als in Deutschland, erläuterte ein Gericht.

Das Kindergeld wird in Deutschland in der Regel bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren ausbezahlt. Der Familienfonds hat im jetzigen Falle einer in Deutschland wohnhaften belgischen Frau das Kindergeld für ihre beiden über 18 Jahre alten Nachkommen verweigert. Der Familienfonds stützte sich dabei auf die europäischen Regelungen, nach denen die Bestimmungen des Landes, in dem er tätig ist, für den Antragsteller anwendbar sind.

In den Niederlanden wird dem Kind ab dem vollendeten Alter kein Kindergeld gezahlt, weshalb die zuständige Stelle auch die Zahlung für die volljährig gewordenen Nachkommen des Antragstellers aussetzte. Wie der EuGH zugunsten der Beschwerdeführerin deutlich machte, kann der Familienfonds hier nicht auf europäischen Regeln beruhen, betont der Sprecher des Gerichts in Köln. Vorraussetzung für weitere Leistungen ist, dass sich der Wohnort der Gastfamilie in Deutschland befindet.

Die Tatsache, dass der Antragsteller belgischer Staatsbürger war, war für das Gericht irrelevant.

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