Kindergeld nach Abgebrochener Ausbildung

Erziehungsgeld nach Beendigung der Ausbildung

Ich habe jetzt Fragen zum Kindergeld. zahlen Sie die Beträge zurück, die nach der Entscheidung noch gezahlt wurden. nur wenn die Beschäftigung, die sie ausüben, harmlos ist. gekündigt als Folge einer schweren nachgewiesenen Krankheit.

Das Kindergeld nach Beendigung der Berufsausbildung?

Die Ausbildung habe ich beendet, weil mir klar wurde, dass mir mein Job nicht gefällt und ich an etwas anderem interessiert bin. Zur Zeit arbeite ich (360 pro Monat) und das Kindergeld wurde für mich gekündigt, weil ich "arbeitslos" bin.

Aber da ich bereits eine andere Ausbildung habe, müsste das Kindergeld bezahlt werden, oder? Alternativ wird sie bei Stornierung einer Ausbildung gekündigt? Huh? wieder auf der Suche nach einer Ausbildung beim Arbeitsmarktservice, dann können Sie sich bei der Firma K. G. bewerben.

Stornierung von Bildung und Kindergeld

Stornierung der Ausbildung und des Kindergeldes - wenn ein Kinder wegen einer längeren Krankheit die Ausbildung abbricht, kann der Kindergeldanspruch bestehen bleiben. Die Kündigung der Ausbildung durch ein einzelnes Mitglied bedeutet nicht, dass der Kindergeldanspruch aus dem Familienfonds nicht mehr besteht. In einem Rechtsstreit hatte eine anspruchsberechtigte Tochtergesellschaft ihre Ausbildung wegen einer schwerwiegenden erwiesenen Krankheit eingestellt.

Der Familienfonds hat dann die Kindergeldzahlung eingestellt. Der Finanzgerichtshof hob hervor, dass im Falle einer nachgewiesenen Langzeiterkrankung, die eine Weiterführung der Ausbildung verhindert, von der Ausbildungsbereitschaft abhängt. Wenn diese Bereitschaft vorhanden wäre und die anderen Bedingungen hinzukämen, gäbe es auch einen Antrag auf Gewährung von Kindergeld gegen den Familienfonds.

Dementsprechend ist eine Ausbildungsunterbrechung aufgrund von Krankheit oder Schwangerschaft in der Regel unbedenklich (auch Ziffer 63.3.2.7 Abs. 1, 3 der Anleitung zur Umsetzung des Familienleistungsausgleiches für steuerliche Zwecke nach der X. Dies beruht auf dem Gedanken, dass das Kind in solchen Situationen den Ausbildungswillen hat, aber aus sachlichen Erwägungen - wegen Krankheit oder wegen des Verbots der Beschäftigung nach dem Mütterschutzgesetz - daran gehindert wird, weil die Ausbildung für das betroffene Tier nicht möglich oder unzumutbar ist.

Besitzt ein Kind eine Lehrstelle und ist es bereit, die Ausbildung fortzuführen, aber aus sachlichen Erwägungen vorübergehend nicht in der Lage, die Ausbildung fortzuführen, muss es wie ein ernsthaftes Bemühen um eine Lehrstelle behandelt werden, kann diese aber nicht finden und ist daher nach 32 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 Buchstabe 2 des Grundgesetzes verboten.

Kinder und Erziehungsberechtigte sollten sich in solchen Fällen im Einzelnen beraten lassen und nicht nur auf die Entscheidungen der Familienversicherung verzichten.

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