Kindergeld Masterstudium

Erziehungsgeld Master-Abschluss

Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen auch nach Abschluss eines Bachelor-Studiums Anspruch auf Kindergeld. Es stellt sich nun für alle Eltern die Frage, ob bei einem Master-Abschluss weiterhin Kindergeld gezahlt wird. Kindergeld: Master-Abschluss kann Teil der Einarbeitung sein 09.10.2017 Gute Nachricht für Eltern: Unter bestimmten Voraussetzungen haben unter Umständen Umständen Umständen und Vätern Anspruch auf mehr Kindergeld von Schulkindern.

Ausschlaggebend ist die Auswahl des Masterstudiums. Grundsätzlich gilt: Nach dem Ende der ersten Stunde gibt es kein Kindergeld mehr. Beispielstudium: Der Bachelor-Studiengang ist, wenn ihm keine Berufsausbildung vorausgegangen ist, eine Einarbeitung.

Aber auch der darauf folgende Master-Studiengang kann zur Ersterausbildung gehören. Vorraussetzung: Der Master-Studiengang ist terminlich und fachlich auf den bisherigen Bachelor-Studiengang ausgerichtet und das Ziel kann nur unter darüber erreicht werden. Im vorliegenden Falle, von dem die Kammer der Steuerberater Rheinland-Pfalz berichtete, kann das Kindergeld bis zum Alter von 25 Jahren ausgezahlt werden, hat der BFH unter München (Az.: VI R 9/15) geklärt.

Die BFH beschließt im Disput über die Erstausbildung: Master und Kindergeld

Das BFH hat beschlossen, dass ein Master-Studiengang in jedem Fall Teil einer gleichwertigen Grundausbildung ist, wenn er mit dem bisherigen Bachelor-Studiengang zeitliche und inhaltliche Abstimmung erfolgt (sog. konsekutiver Master-Studiengang). Unter diesen Bedingungen haben Kinder daher auch nach Beendigung eines Bachelor-Studiums Kindergeld. Jörg Passau, stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer des DUV Deutschen Unternehmensteuer Verbandes e. V., weist auf die Bekanntmachung des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 18. Oktober 2015 zu seinem Beschluss vom 30. Juni 2015 - VI R 9/15 hin Im April 2013 schloss der Bewerber sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an einer Hochschule mit einem Bachelor ab.

Dort war er bereits seit dem WS 2012/2013 für den Bachelorstudiengang Wirtschaftmathematik immatrikuliert und setzte diesen nach Abschluss seines Studiums fort. Zusätzlich arbeitete er 21,5 Wochenstunden als studentischer Mitarbeiter und Tutor. Der Familienfonds hat die Festsetzung des Kindergeldes zugunsten der klagenden Partei mit dem Erwerb des Bachelor-Abschlusses abgeschafft.

Die erste Schulausbildung ihres Kindes war mit diesem Diplom abgeschlossen. Im Prinzip ist es nicht möglich, bis zum Ende des Masterstudiengangs weiter zu arbeiten, da das Kinde während des Studiengangs mehr als 20 Wochenstunden arbeitete. Nach der ab 2012 gültigen Version des 32 Abs. 4 S. 2 EStG muss für ein schulpflichtiges Kind das Kindergeld so lange gewährt werden, bis das Alter von mindestens fünfundzwanzig Jahren erreicht ist.

Das Kindergeld gilt jedoch nicht, wenn das betreffende Mitglied nach der Grundausbildung mehr als 20 Wochenstunden zusätzlich zur Weiterbildung einnimmt. Das Bundesfinanzhof hat nun entschieden, dass im Falle einer Auseinandersetzung der auf den Bachelor folgende Master-Abschluss nicht als eine weitere, sondern als Teil einer gleichwertigen Grundausbildung anzusehen ist.

Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bachelor- und Masterstudiengänge in einem sachlich und zeitlich engeren Kontext stattfinden (sog. konsekutiver Masterstudiengang) und somit integrativer Bestandteil einer durchgängigen Grundausbildung sind. Weil die Grundausbildung bei einem Streit um einen Bachelor-Abschluss noch nicht abgeschlossen war, war es nicht wichtig, dass der klagende Ehemann mehr als 20 Wochenstunden vor dem Master-Abschluss arbeitete.

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