Kindergeld Jobben

Jobs im Kindergeld

In der Übergangszeit kann man auch Vollzeit arbeiten. In der Wartezeit auf das Studium bei den jobben hat man zu viel Geld verdient. Jobs & Kindergeld Der Anspruch der Erziehungsberechtigten auf Kindergeld ist seit 2012 nicht mehr an die Einkommensgrenze geknüpft. Für erwachsene Kinder bis zum Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren wird nur der Bildungsstatus herangezogen. Studenten, für die das Erststudium die erste berufliche Ausbildung ist, müssen regelmässig einen Leistungsnachweis erbringen, um die "Seriosität" ihres Studiengangs nachzuweisen.

Wer bereits eine Ausbildung oder einen Bachelor-Abschluss absolviert hat, erhält Kindergeld, wenn er die "Ernsthaftigkeit" seines Studiengangs durch einen Leistungsnachweis nachweisen kann und nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeitet.

Jobs nach der Lehre

In dem Streit hatte ein Familienvater verklagt, dessen Tocher bis Ende 2007 eine Lehre als Versicherungsmaklerin absolviert hatte. Die aus dieser Aktivität generierten Gehälter führten dazu, dass die eigenen Einnahmen und Vergütungen die bis zum 31. Dezember 2009 geltende Jahresgrenze von 7.680 unter Berücksichtigung des Gesamtjahres überschritten haben.

Daher weigerte sich der Familienfonds, das Kindergeld für das ganze Jahr 2007 zu zahlen. Laut Familienfonds hatten in der Regel Kindergeldansprüche für ihre Töchter von Juni bis Juni 2007. Wie vom Gesetz vorgeschrieben, befand sich die Tochtergesellschaft in einer "Übergangszeit von weniger als vier Monaten zwischen zwei Ausbildungszeiten" (Ausbildung zum Versicherungsmakler und anschließende Ausbildung).

Daher sind bei der Bestimmung der Ertragshöhe des Tochterunternehmens die in diesem Zeitraum erwirtschafteten Erträge zu berücksichtigen. Glücklicherweise sieht das Münsteraner Finanzamt eine andere Sichtweise als der Familienfonds und hat dem Vaterkindergeld für die Ausbildungszeit seiner Tochtergesellschaft (Januar bis Juli und ab September 2007) zugesprochen. Der Rechtsanspruch auf Kindergeld für einen kurzen Zeitraum zwischen zwei Ausbildungszeiten ist nach Meinung der Jury im Wesentlichen "durch die typische Fortführungssituation der Erziehungsberechtigten gerechtfertigt".

Allerdings gibt es keine solche Verpflichtung zur Unterhaltszahlung, wenn das betroffene Mitglied - wie in diesem Falle - während der Übergangsfrist eine Erwerbsarbeit ausübt. Für die Übergangsfrist wird kein Kindergeld gewährt. Folglich dürfen die während der Übergangsfrist erwirtschafteten Einnahmen bei der Festlegung der jährlichen Obergrenze nicht berücksichtigt werden. Andernfalls hätten nicht nur die Erziehungsberechtigten keinen Anspruch mehr auf Kindergeld für die Übergangsphase der Vollzeitbeschäftigung, sondern - zu Unrecht - auch für die Zeit der Einarbeitung.

Vor allem in der Zeit der Ausbildung gibt es jedoch eine für den Unterhalt der Kinder charakteristische Situation.

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