Kindergeld für Studenten über 25

Erziehungsgeld für Studenten ab 25 Jahren

In einigen Ausnahmefällen ist das Kindergeld in der Ausbildung sogar über 25 Jahre hinaus möglich. Kinder unter 25 Jahren haben Anspruch auf Kindergeld bis zum Alter von 25 Jahren, es gibt jedoch Ausnahmen. Die Anspruchsberechtigung auf Kindergeld besteht trotz Volljährigkeit der Eltern. Der Anspruch auf Kindergeld bleibt mindestens bis zum vollendeten 25. Erreichen des bedingungslosen Anspruchs auf Kindergeld unter bestimmten Voraussetzungen bis zum Alter von 25 Jahren.

Familien - Kindergeld für Studenten

Das Basis-Kindergeld ist der monatliche Beitrag, den jeder Mitarbeiter oder jede als solcher behandelte Person zahlt. Kindergeld wird an die Mütter ausgezahlt, sofern sie zum Haus gehören. Andernfalls bekommt die Erziehungsberechtigte Kindergeld. Besteht ein Anspruch auf Kindergeld? Das Kindergeld ist bis zum vollendeten Alter von achtzehn Jahren, d.h. bis zum Ablauf des Geschäftsjahres, in dem sie das vollendete Alter erreicht haben, uneingeschränkt gültig.

Junge Menschen im Alter von 18-25 Jahren können nach wie vor Anspruch auf Kindergeld haben, wenn sie ein Studium absolvieren. In den Ferien (Juli bis September) kann ein Schüler ohne Zeit- und Einkommensbeschränkungen mitarbeiten. Hinweis: Ein Anspruch auf Kindergeld während der Ferien gibt es nur, wenn der junge Mensch im zweiten Quartal (April bis inklusive Juni) Anspruch hatte.

Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind und ein Kind haben, haben Sie Anspruch auf Kindergeld für die Familienmitglieder. Die Bundessozialversicherung kann dieses Mindestalter auf 27 Jahre erhöhen.

Das Kindergeld für Studenten

Die Studierenden absolvieren heute in der Regel einen Bachelor-Abschluss, der in der Regel in sechs Studiensemestern erreicht werden kann. Zur Vertiefung seiner wissenschaftlichen Bildung wird der Master-Abschluss oft durch ein anschließendes Aufbaustudium ergänzt. Das Kindergeld wurde daher nicht mehr ausbezahlt. Das Kindergeld wurde nur gewährt, wenn der Master-Abschluss zur Vorbereitung auf den künftigen Berufsweg gedacht war, das heißt, wenn er auf dem ersten Abschluss basierte und der Studierende nicht erwerbstätig war.

Wenn das Kindergeld, das sich seit Jahresbeginn auf 190,00 Euro für das erste und zweite Kinde erhöhte, abgeschafft wird, ist dies nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die betreuenden Mütter und Väter eine wirtschaftliche Kürzung. Die volljährigen haben auch Anspruch auf Kindergeld bis 25 Jahre, solange sie sich in Bildung aufhalten.

Das aber nur in einer Grundausbildung und damit nur in einem Erststudiengang. Erst dann wird das Kindergeld ohne Rücksicht auf das eigene Einkommen gezahlt. Der BFH hat in seinem Beschluss vom 3. September 2015 zur Kennziffer 6 R 9/15 nun das konsekutive Master-Studium im Rahmen der Grundausbildung bewerte. Wenn ein Master-Studiengang mit dem bisherigen Bachelor-Studiengang terminlich und fachlich aufeinander abstimmt und dass - von den Eltern und den Kindern - nur durch ihn gewisse berufliche Ziele zu erreichen sind, ist ein Master-Studiengang Teil einer gemeinsamen Einarbeitung.

Damit können Master-Studenten bis zu einem Höchstalter von 25 Jahren nun auch Kindergeld erhalten, auch wenn sie mehr als 20 Wochenstunden arbeiten. Dazu stellt der BFH in seiner Rechtsprechung buchstäblich fest: "Mehrfachausbildungsmaßnahmen sind als Teil einer gleichmäßigen Grundausbildung zu bezeichnen, wenn sie in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht so koordiniert sind, dass die Weiterbildung nach dem ersten Grad fortgeführt wird und dass - von den Erziehungsberechtigten und dem Nachwuchs - nur durch die Weiterqualifizierung gewisse berufliche Ziele erzielbar sind.

Sofern also ersichtlich ist, dass der Schüler sein gewünschtes berufliches Ziel nicht bereits in der ersten Ausbildungsphase durchlaufen hat, kann die Weiterbildung auch als Teil der Grundausbildung bezeichnet werden. Der Anspruch auf Kindergeld für über 18-jährige war nach früherer Bundesfinanzhofrechtsprechung auch mit einer typischen Unterhaltslage gegenüber den Erziehungsberechtigten verbunden.

Auch wenn das betroffene Mitglied keinen Anspruch mehr auf Unterhalt von seinen Erziehungsberechtigten hatte, weil es - mangels Notwendigkeit - erwerbstätig war, hat es weiterhin Anspruch auf Kindergeld. Beispielsweise wird festgestellt, dass das Gebot einer Unterhaltspflicht für den Anspruch auf Kindergeld für volljährige Kinder seit dem Erlass des Bundesfinanzdekrets vom 17. Oktober 2013 über die Kennziffer III R 22/13 gänzlich weggefallen ist.

Mit dem Abschluss des Berufsabschlusses bzw. des ersten Abschlusses (der unter den genannten Bedingungen sicherlich als Bachelor- und Masterabschluss abgeschlossen wurde) geht der Gesetzgeber jedoch davon aus, dass der Anspruch auf Kindergeld nicht mehr besteht.

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