Kindergeld bis

Erziehungsgeld bis

Erziehungsgeld bis zum Ende der Ausbildung 08.11.2017 Das Kindergeld wird in der Regel nach Beendigung der Berufsausbildung nicht mehr ausbezahlt. Allerdings kann es zu Streitigkeiten kommen, wenn das Trainingsziel tatsächlich ist. Die Anspruchsberechtigung auf Kindergeld erlischt nicht, sobald das betreffende Mitglied eine erste berufliche Qualifikation erworben hat.

Die Berechtigung erlischt, wenn das von Anfang an gesteckte berufliche Ziel einer Mehrfachausbildung erfüllt ist.

Die Anforderung bestehe also weiterhin, wenn für ein Karrierewunsch nach einer Schulausbildung noch Weiterbildungsabschnitte folgen, urteilte das Landgericht Rheinland-Pfalz (Az.: 5 K 2388/15), wie der Arbeitskreis Soziale Rechte des Deutschen Anwaltsverbandes (DAV) verkündet. Die 1991 gegründete Tochtergesellschaft hat ihr Abschlussprüfung als Immobilienmaklerin übergeben. Vorraussetzung für die Bewerbung bei Prüfung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Immobilienmakler sowie zumindest eine Berufserfahrung von einjährige nach Abschluss einer Berufsausbildung.

Neben ihrer Lehre bei der Industrie- und Handelskammer war die Jugendliche in einem Lehrbetrieb beschäftigt. Der Familienfonds weigerte sich, ab dem Jahr 2015 weiterhin Kindergeld zu zahlen. Die Inanspruchnahme ist durch den Abschluß der ersten beruflichen Bildung und die Zulassung von Erwerbstätigkeit ausgeschlossen. Fazit: Die Aktion der Mütter auf Kindergeldfortzahlung war Erfolg.

Die Grundausbildung der Tochtergesellschaft beendet nach Ansicht des Finanzgerichtes erst mit dem Abschluß des Prüfung zum Immobilienfachwirt. Das Kindergeld beträgt daher bis dahin oder bis zur Beendigung des Lebensjahres an gewähren Die Inanspruchnahme des Kindergeldes besteht bis zum Ende der ersten Ausbildung. Mit dem ersten beruflichen Bildungsabschluss hört dies jedoch nicht auf, denn es gibt Berufe, bei denen der erste berufliche Bildungsabschluss nur integraler Teil einer gleichmäßigen Ausbildung ist.

Das hängt vom beruflichen Ziel ab und nicht vom ersten Grad, der erreicht werden kann.

Bis wann und wie viel Kindergeld gibt es?

Für jedes einzelne Mitglied bis zum Alter von achtzehn Jahren - in einigen Ländern auch darüber hinaus - erhält ein Elternteil Kindergeld. Das ist z.B. der Fall, wenn sich die Schüler in Ausbildung oder Ausbildung befanden. Dann wird das Kindergeld bis zum Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren ausbezahlt. Für die ersten beiden sind 184, für die dritten 190 und für jedes weitere weitere eine Kinderzulage von 215 Euro vorgesehen.

Es kann jeweils nur eine einzige Personen das Kindergeld für ein einzelnes Mitglied in Anspruch nehmen. Wenn beide Eltern die Anforderungen erfüllt haben, können Sie festlegen, wer Kindergeld erhält. Mitarbeiter Dritter müssen das Kindergeld bei der jeweiligen Familien-Kasse einreichen. Hausangestellte wie z. B. Staatsbeamte, Tarifangestellte und Rentenempfänger können über ihren Dienstgeber oder das Landesfinanzamt Kindergeld bekommen.

Den Kindergeldantrag bekommen Sie von der Personalabteilung und können ihn dort vorlegen. In Deutschland wohnhafte ausländische Personen haben unter gewissen Bedingungen auch Kindergeld. Bei der Vergabe des Kindergeldes kommt es nicht auf die Nationalität des betreffenden Landes an.

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