Kindergeld bei Volljährigkeit

Das Kindergeld, wenn Sie volljährig sind

Erziehungsgeld und Mehrheit - Familienrechtsanwälte Unten stehend sehen Sie eine laufend aktuelle Zusammenstellung von Entscheiden. Auf der Grundlage dieser familienrechtlichen Streitigkeiten können Sie herausfinden, wie sich die deutschen Gerichte in vergleichbaren Verfahren verhalten haben. Finde heraus, wie verschieden Scheidungsentscheidungen sein können und wie sich die Jury um das Wohl der Nachkommen kümmert. Weitere Entscheide liefern Ihnen Informationen über Anträge oder Entscheide zur Instandhaltung oder zur Behandlung von Gemeinschaftsvermögen im Falle einer Abspaltung.

Es gibt auch Entscheidungen über die Fragestellung, warum es besser sein kann, sein Miteinander auf eine rechtlich tragbare Grundlage zu stellen. 2.

oder der Nachkommen? Besonders schwierig kann die Antwort auf diese Fragen sein, wenn die betroffene Person nach dem SGB II (auch Hartz IV und Arbeitosengeld II genannt) auf eine soziale Grundversorgung für Arbeitssuchende angewiesen ist.

Beim Auszug von Kindern, die noch Anspruch auf Kindergeld haben, stellt sich oft die Frage: Wer hat Anspruch auf Kindergeld: die Erziehungsberechtigten oder der Nachwuchs? Im Regelfall bekommen die Erziehungsberechtigten Kindergeld. Allerdings erhält ein Erziehungsberechtigter kein Kindergeld für sich selbst, sondern für seine Nachkommen.

Mit dem Kindergeld soll den Kindern geholfen werden, ihren Unterhalt zu verdienen. So lange die Kleinen zu Haus wohnen, stellen die Mütter dem Kleinen unter anderem Unterkunft, Bekleidung und Verpflegung zur Verfügung. Lediglich ein verhältnismäßig kleiner Teil der Aufwendungen hierfür wird durch das Kindergeld oder das steuerfreie Kindergeld gedeckt.

Aber wenn das Kinde nicht mehr bei den Erziehungsberechtigten lebt, kann die Sache anders aussehen. Leben die Kleinen nicht mehr zu Haus, sondern sind noch in der (Erst-)Ausbildung oder auf der Suche nach Arbeit, sind ihre Mütter und Väter immer noch abhängig. Falls Ihr Kleinkind nicht alleine sprechen kann, müssen die Erziehungsberechtigten mit Barleistungen eingreifen.

Das Kindergeld, das in der Regel vom Staat bis zum 25. Lebensjahr bezahlt wird, kommt auch hier zum Tragen. Die Kinderzulage selbst wird dann nicht an die Töchter oder Söhne ausbezahlt, sondern ist in dem Umfang verborgen, den das Kinde als Unterstützung von den Erziehungsberechtigten erfährt.

Jetzt gibt es Familien, die abhängig sind, aber ihre Pflichten nicht erfüllen. Sie haben dann auch keinen Rechtsanspruch auf weiteres Kindergeld. In einem solchen Falle kann ein erwachsenes Mitglied einen so genannten Umleitungsantrag einreichen. Ich beanspruche das ("anteilige") Kindergeld für mich selbst. Damit zeigen die Jugendlichen, dass sie nach wie vor Kindergeld bekommen, ihr Elternteil aber wenig oder gar keine Unterstützung hat.

Erhält ein noch nicht 25 Jahre altes Mitglied Arbeitslosenunterstützung (ALG II) oder Sozialhilfe, wird der Unterhalt, den es gegen seine Erziehungsberechtigten hat, im Wesentlichen an die Arbeitsagentur abgeführt. Die Arbeitsvermittlung kann daher die Erziehungsberechtigten auffordern, zu zahlen - soweit sie etwas zu bekommen haben. Es wird daher untersucht, ob die Erziehungsberechtigten verpflichtet sind, den Unterhalt nach den Vorgaben des Bürgerlichen Gesetzbuches zu zahlen.

In diesem Fall können die Büros die Hartz -IV-Leistungen, die sie an die hilfsbedürftigen Waisenkinder ausgezahlt haben, ganz oder zum Teil zurückfordern. Dies gilt dann auch für das Kindergeld, das die Erziehungsberechtigten noch haben. Die Arbeitsvermittlung kann dann fordern, dass der Familienfonds das dem Kinde zustehende Kindergeld an sich selbst, d.h. an die Stelle zahlt, die das Kinde unterstützt.

In der Praxis ergibt sich daraus eine Saldierung des Kindergeldes mit dem ALG II-Anspruch. Für Hartz -IV-Empfänger unter 25 Jahren gibt es eine Ausnahmeregelung, wenn ein schwangeres oder unter 6 Jahre altes Baby geboren wurde. Dies hat zur Folge, dass die Erziehungsberechtigten der betreffenden Personen von den Zahlstellen nicht zur Zahlung aufgefordert werden können.

Dieser Grundsatz ist nicht nur für hilfsbedürftige Jugendliche gültig, sondern auch für Familienväter, die sich um ihr Baby kümmern - solange das Baby noch nicht sechs Jahre ist. Doch wie sieht es mit dem Kindergeld aus? In der Fachberatung der Bundesanstalt für Arbeit zu § 12a SGB II heißt es: "Bei hilfsbedürftigen und nicht im Elternhaus lebenden Kinder muss festgestellt werden, ob die Erziehungsberechtigten für sie Kindergeld erhalten.

Wenn dies der Fall ist, muss das erwachsene Kinde gebeten werden, die Erziehungsberechtigten zu bitten, das Kindergeld an sich selbst weiterzugeben. Es ist nicht zwingend verpflichtet, diesen Wunsch zu äußern. Andernfalls überprüft die Agentur für Arbeit, ob das betroffene Mitglied einen triftigen Anlass hatte, sich nicht zu bewerben.

Wenn dieser wichtige Umstand nicht vorliegt, kann das Kindergeld als Scheineinkommen betrachtet werden. In jedem Fall ist deutlich, dass nach dem Willen des Gesetzesgebers nur diejenigen Eltern Kindergeld erhalten, die ihr erwachsenes Baby unterstützen.

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