Kindergeld bei Ausbildungsvergütung

Erziehungsgeld für die Ausbildung

Wie viel Kindergeld bekommen Sie? Hinweis: Beendet das Kind seine Ausbildung während des Jahres, hat es keinen Anspruch auf Kindergeld das ganze Jahr über. Wenn Lehrlinge weiter Kindergeld erhalten Solange das Kleinkind nicht 19 Jahre ist, haben die Erziehungsberechtigten keinen Kindergeldanspruch. Es wird aufgezeigt, was zu beachten ist, damit während der Ausbildungszeit noch Kindergeld zur Verfügung steht. Manche haben die Befürchtung, dass sie kein Kindergeld mehr erhalten sobald ihr Sohn älter als achtzehn Jahre ist.

Aber wenn das Kinde zum Beispiel eine Schulausbildung abschließt, kann die Weiterzahlung des Kindergelds verlangt werden.

Mit zunehmendem Alter der Schüler stellen sich viele die Frage: Wann erhält man Kindergeld? Das sollte vielen Erziehungsberechtigten, deren Kindern ab einem Alter von achtzehn Jahren eine gute Nachricht sein. Das Kindergeld wird bis zum vollendeten Alter von achtzehn Jahren gezahlt. Der Kindergeldanspruch für Erwachsene und für Jugendliche zwischen achtzehn und fünfundzwanzig Jahren bleibt bestehen, z.B. wenn sich das betreffende Mitglied in einer beruflichen Bildung befindet.

Es werden jedoch nur die Ausbildungsgänge gezählt, die für die anschließende Berufsausübung in Frage kommen. Laut des Bundeszentralamtes für Finanzen gibt es mehrere Bedingungen für den Erhalt von Kindergeld während der beruflichen Eingliederung. So muss die Trainingszeit pro Kalenderwoche wenigstens zehn Wochenstunden oder mehr sein. Zusätzlich muss die Schulung den Schulbesuch einer allgemeinen Grundschule und eines Unternehmens einbeziehen.

Das Kindergeld kann auch während der Sekundarstufe weiter gezahlt werden, jedoch nur bis zum Alter von mindestens fünfundzwanzig Jahren. Alle Schulungen aus anderen Gebieten sowie Schulungen, die auf dem ersten aufbaut oder vertieft werden, sind als zweite oder weitere Schulungen anzusehen. Grundvoraussetzung ist, dass die erste Berufsausbildung absolviert wurde und in der Lage ist, einen Beruf auszuüben.

Im Jahr 2018 erhalten die Mütter für das erste und zweite Baby 194 EUR. Das dritte ist 200 EUR und das vierte 215 EUR. Der Älteste ist das erste Kinde. Beispiel: Ein Begünstigter bekommt für seine vier Patenkinder monatlich: 2x194 EUR + 1x200 EUR + 1x215 EUR.

Hat das älteste Kinde keinen Anspruch mehr auf Kindergeld, treten die drei jüngeren Kinder an die Stelle des ersten, zweiten und dritten Kinde. Hinzu kommen 2x194 EUR + 1x200 EUR und damit 215 EUR weniger Kindergeld. Das Kindergeld wird bei der zuständigen örtlichen Kinderkasse beantragt.

Steuer-Identifikationsnummer des Antragstellers und des Kindes. Wahlweise können Sie das Kindergeld auch über das Internet beantragen. Das Kindergeld ist in der Regel an die Zeit bis zur Erlangung eines offiziellen Abschlusses und der Beendigung der Berufsfachschule gebunden - auch wenn der Arbeitsvertrag mit dem jeweiligen Unternehmen weiterläuft. Wenn ein Auszubildender seine Berufsausbildung wegen einer Erkrankung oder wegen einer ungewollten Entbindung abbrechen muss, erhält er trotzdem Kindergeld.

Bei jungen Erziehungsberechtigten mit Kindern jedoch nur innerhalb der Mutterschutzzeiten und nicht während des Mutterschutzes. Schulabgänger über 18 Jahre müssen nicht auf Kindergeld verzichten. Auch wenn die Berufsausbildung erst in einigen wenigen Wochen anläuft. Beabsichtigt das Kinde, eine Lehrstelle zu besetzen, wird das Kindergeld nur für eine Übergangsfrist von bis zu vier Monate weitergezahlt.

Deshalb sollte sich Ihr Nachwuchs so früh wie möglich um eine Erziehung bemühen. Kinder müssen auf den Beginn der Erziehung warten: Wenn Sie eine Spezialausbildung machen möchten, für die es nicht gerade viele Lehrbetriebe gibt und deshalb ein Jahr vor Beginn der Lehre abwarten müssen, erhalten Sie trotzdem Kindergeld. Doch nur, wenn die Zusicherung eines Ausbildungsplatzes dem Familienfonds unterbreitet werden kann.

Kinder finden keinen Ausbildungsplatz: Hat ein Kind keinen Lehrplatz vorgefunden, haben die Eltern trotzdem Anspruch auf Kindergeld, wenn nachgewiesen werden kann, dass das betreffende Mitglied einen Lehrplatz sucht (§ 32 Abs. 4 Nr. 2c EStG). Dies ist der Fall, wenn sich das betreffende Mitglied bei der Arbeitsagentur als Ausbildungsplatzsuchender registriert hat oder wenn es Belege dafür gibt, dass Anträge gestellt wurden.

Die angebotene Ausbildungsstelle wird abgelehnt: Wenn ein/e KindIn eine Ausbildung erhalten hat und diese nicht annimmt, wird es als nicht mehr ausbildungsbereit angesehen (BFH, Entscheidung vom 26. August 2014, Rechtssache R 14/12). Hier verliert der Elternteil den Recht auf Kindergeld. Kinder nehmen sich eine Auszeit: Wenn Ihr Baby keine Lust hat, zu studieren und sich ein Jahr frei nehmen muss, um die ganze Erde zu erkunden, geht in der Regel der Bezug von Kindergeld unter.

Beispiel: Wenn ein Kinde sechs Monaten nach der Schulzeit reist und nach der Rückreise im zehnten Schulmonat zum ersten Mal einen Antrag stellt, wird das Kindergeld für vier und im fünften bis neunten Schulmonat nach dem Verlassen der Schulzeit gezahlt und erst im zehnten Schulmonat mit dem ersten Antrag wiederholt.

Anträge vor der Fahrt können jedoch den Anspruch auf Kindergeld sichern. Zum Beweis sollten die Erziehungsberechtigten den Antrag des Kindes innerhalb der ersten Schulmonate und die schriftliche Reaktion der Unternehmen, wie Ablehnungen, Einladungen, Versprechen, behalten und dem Familienfonds unterbreiten. Kindergeld: Wem wird das Kindergeld ausbezahlt?

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