Kindergeld 25 Ausbildung

Erziehungsgeld 25 Bildung

Jugendliche ohne Ausbildungsplatz bis 25 Jahre. Schulkinder, vom 18. bis zum 25. Geburtstag. Für Kinder, die sich in Ausbildung oder Studium befinden, kann das Kindergeld bis zum Alter von 25 Jahren gewährt werden.

In jedem Fall ist ein Masterstudiengang Teil einer gleichmäßigen Grundausbildung, wenn er mit dem bisherigen Bachelor-Studiengang zeitliche und inhaltliche Abstimmung erfolgt und das von den Erziehungsberechtigten und dem Kind festgelegte Karriereziel nur unter darüber zu erreichen ist (entgegen dem BMF-Schreiben vom 08.12.2011 IV C 4-S 2282/07/0001-01, BS-BL I 2011, 1243).

In jedem Fall ist ein Masterstudiengang Teil einer gleichmäßigen Grundausbildung, wenn er mit dem bisherigen Bachelor-Studiengang zeitliche und inhaltliche Abstimmung erfolgt und das von den Erziehungsberechtigten und dem Kind festgelegte Karriereziel nur unter darüber zu erreichen ist (entgegen dem BMF-Schreiben vom 08.12.2011 IV C 4-S 2282/07/0001-01, BaStBl I 2011, 1243).

Mit der Berufung von Klägerin, dem Beschluss des Finanzgerichtes Berlin-Brandenburg vom 25. November 2014 15 K 15011/14 und der Entscheidung der Angeklagten vom 25. November 2013 über wird die Nichtigerklärung des Kindergeldes, das das Kindergeld C ab dem 1. Juli 2013 in Form der Berufungsentscheidung vom 3. Dezember 2014 festsetzt, aufhoben.

Die streitige Entscheidung ist aufzulösen und die Anfechtungsklage aufrechtzuerhalten ( 126 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 der Abgabenordnung des Finanzgerichtshofs - FGO--). Der Vorentscheid ist aufgehoben, weil er gegen  32 Abs. 4 S. 2 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) verstöÃ?t. Für Das Kindergeld ist C als Kinder nach 63 Abs. 1 S. 2 i.V.m.

32 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 Buchstabe a an berücksichtigen. 63 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 in Verbindung mit 32 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 Buchstabe a StG in der streitigen Zeit ein Erfordernis des Kindergeldes für ihr Sohne C. Die Bedingungen des 63 Abs. 1 S. 2 in Verbindung mit.

32 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 Buchstabe a ff. sind im Falle von Streitigkeiten - wie auch aus der Stammkasse eingeräumt - vorhanden. Ein 18-jähriges Mädchen, das noch nicht das 25. Altersjahr erreicht hat, hat danach Anspruch auf berücksichtigen, wenn es - wie in der Streitzeit - einen Ausbildungsberuf hat.

Das Recht auf Kindergeld ist aufgrund des Erwerbstätigkeit von C während der Streitzeit nicht ausgenommen. In dieser Zeit hatte er noch keine berufliche Erstausbildung im Sinne des  32 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 EStG durchgeführt. 32 Abs. 4 S. 3 in der fÃ?r die Dauer des Rechtsstreits anwendbaren Version des Gesetzes vom 26. Juni 2013 zur Durchsetzung der Amtshilfe-Richtlinie (BGBl I 2013, 1809, der BStBl I 2013, 802) (für), wird ein Kind in die Rechtsabteilung Fällen von  32 Abs. 0253 aufgenommen.

aa) Die Anforderung "Abschluss der beruflichen Erstausbildung" im Sinne der Regelung besteht nur, wenn das betreffende Mitglied befähigt, ein Wunschberuf auszuüben ist. V R 27/14, BFHE 249, 500). Weil es im Sinne des 32 Abs. 4 S. 2 EuG vom gewünschten beruflichen Ziel des Kindes abhängt, muss der Verstoß "Abschluss einer beruflichen Erstausbildung" nicht bereits mit dem ersten (objektiven) beruflichen Qualifikationsabschluss (z.B. in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsgang) erfüllt (BFH-Urteil vom 3. Juli 2014 III R 52/13, BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 25 ff.) vorliegen.

Daraus ergibt sich unter anderem aus einem gegenüber  32 Abs. 4 Satz1 Nr. 2 Buchst. u. a. ein vom Bundesamt fÃ?r Berufsbildung (BFH-Urteile in BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 22 und in BFHE 249, 500) enger gefasstes Ausbildungsprogramm. Diesem Standpunkt schließt sich der Anerkennungssenat aus der im BFHE-Urteil 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 22 ff. erwähnten Sichtweise an.

Der erste ( "objektiv") fachlich qualifizierte Abschluß einer öffentlich-rechtlich angeordneten Ausbildung für die Inanspruchnahme der Grundausbildung führt oder ob bei einer mehrstufigen Ausbildung auch ein Nachdiplom in die Grundausbildung einbezogen werden kann, hängt davon ab, ob der erste Abschluß integriert ist in eine einheitliche Ausbildung (BFH-Regelungen in BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 25, und in BFHE 249, 500).

Mehrfachausbildungsmaßnahmen sind als Teil einer gleichmäßigen Grundausbildung zu bezeichnen, wenn sie in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht so koordiniert sind, dass die Ausbildung nach Erreichung des ersten Grades fortgeführt wird und das von den Erziehungsberechtigten und dem Kind festgelegte berufliche Ziel nur durch über, den weiterführenden, verwirklicht werden kann (BFH-Urteile in BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 27 und 30, sowie in BFHE 249, 500).

Wenn aus objektiven Nachweisen ersichtlich ist, dass das betreffende Mitglied die für die Ausbildung auf für geforderte Ausbildung nicht bereits mit dem ersten Schulabschluss abgeschlossen hat, kann eine Ausbildung auf weiterführende auch noch als Teil der Grundausbildung qualifiziert werden (BFH-Urteile in BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Rz 30, und in BFHE 249, 500).

In jedem Fall ist dies anzunehmen, wenn die Ausbildungsphasen eng miteinander verbunden sind (z.B. gleicher Beruf, gleicher Fachbereich) und in engem zeitlichem Kontext unter durchgeführt veröffentlicht werden (BFH-Urteile in BFHE 246, 427, BStBl II 2015, 152, Z30a. E. und in BFHE 249, 500). Mit dem ersten berufsqualifizierenden Grad C, dem Bachelor-Abschluss im April 2013, ist die " Ausbildung noch nicht abgeschlossen " geführt

Bei einem Rechtsstreit konnte das von C verfolgte berufliche Ziel nur unter über in einem weiteren Grad - d.h. einer Ausbildungsmaßnahme weiterführende im Zuge eines mehrstufigen Ausbildungsprogramms - durchgesetzt werden. Der Masterstudiengang im Programm nämlichen, der im WS 2012/2013 und damit vor Beendigung des Bachelorstudiums für Betriebswirtschaftslehre im April-2013 startete, erkennt an, dass C sein gewünschtes berufliches Ziel mit dem Erreichen des Bachelor-Abschlusses noch nicht erreichte. bb) Entgegen der Meinung der FG und des Familienfonds ist der Masterstudiengang C Teil eines gleichberechtigten Ausbildungsprogramms (andere Darstellung Blümich/Selder, Â 32 EGG rz 81).

Sie steht in engem inhaltlichen und zeitlichem Bezug zum bisherigen Bachelor-Studiengang (entgegen dem Brief des BMF vom 08.12.2011 IV C 4-S 2282/07/0001-01, BL I 2011, 1243, Abs. 19). Im Sachkontext ist zu berücksichtigen, ob sich die Ausbildungsphasen auf den Fachbereich oder den technischen Bereich beziehen (BFH-Urteile in BFHE 246, 427, BTBl II 2015, 152 und in BFHE 249, 500).

Auch die Ausbildungsgänge waren zeitlich eng miteinander verbunden. Eine solche Qualifikation setzt voraus, dass das Kinde nach einem ersten - objektiv berufsqualifizierenden - Studium mit der notwendigen Entschlossenheit in die Weiterbildungsphase geht. Erst wenn nach einem solchen Studium die Weiterbildungsphase nicht eingeleitet wird, obwohl diese beginnen könnte und die Weiterbildungsentscheidung sonst nicht zu erkennen ist, wird der Bezug und damit die Vereinheitlichung der Ausbildung beseitigt (BFH-Urteil in BFHE 249, 500; Wendls, Finanz-Rundschau 2014, 167, 169, unter Punkt 3a).

C hatte den Master-Studiengang bereits vor dem Bachelor-Studium gestartet. cc ) In Ermangelung einer abgeschlossenen beruflichen Erstausbildung im Sinne des  32 Abs. 4 S. 2 EG ist das Erwerbstätigkeit von C in der streitigen Zeit nicht relevant. So dass entfällt ein Prüfung des 32 Abs. 4 S. 3 UStG.

c ) C ist als Kinde an berücksichtigen, wenn er aufgrund seiner Erwerbstätigkeit keine Unterhaltspflicht hatte, eventuell gegenüber an seine Vorfahren. Laut früherer Jurisprudenz des BFH erforderte der Anspruch auf Kindergeld für über über 18-jährige Minderjährige eine für ihre Erziehungsberechtigten charakteristische Unterhaltslage ( "BFH-Urteile" von z. B.: März 2000 VI R 13/99, BFHE 191, 69, BStBl II 2000, 522, unter dem zweiten.

a und vom 20. Mai 2007 III R 65/06, BFHE 218, 70, 756, unter II.1). Die Rechtssprechung wurde jedoch aufgehoben (BFH-Urteil vom 17. 06. 2010 III R 34/09, BFHE 230, 61, B2, 982, B1, B2, Rz 11 ff.). Der Anspruch auf Kindergeld für volljährigen Kinder besteht seitdem nicht mehr (vgl. Urteile des BFH vom17. Oktober 2013 III R 22/13, BFHE 243, 246, BStBl II 2014, 257, Rz 15; von 5 März 2014 XI R 32/13, BFH/NV 2014, 1031, Rz 21, und in BFHE 249, 500).

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