Kindergeld 18 jahre

Erziehungsgeld 18 Jahre

Was Sie über Kindergeld für Kinder ab 18 Jahren wissen müssen: Häufig gestellte Fragen & Antworten zu den Anforderungen für Erwachsene & aktuelle Anträge. und auch die Altersgrenze von 25 Jahren kann unter bestimmten Aspekten entfallen. Sie oder Ihre Eltern erhalten bis zum 18.

Lebensjahr automatisch Kindergeld. 2012 endet am 31. Dezember 2016. 1. bis 18 Jahre: Kaum Probleme mit dem Kindergeld. Eltern haben Anspruch auf Kindergeld für Kinder unter 18 Jahren.

Inwiefern erhalten sie trotz ihres Alters Kindergeld?

Das Kindergeld steht Kindern ab 18 Jahren zu. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein erwachsenes Mitglied Kindergeld bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren zuzüglich der Zeit für den Wehr- oder Zivildienst beantragen kann. Nachfolgend finden Sie, was Sie bei der Beantragung von Kindergeld für ein erwachsenes Mitglied beachten müssen.

Durch die neue Kindergeldregelung seit Jänner 2012 haben sich einige Voraussetzungen verändert. Es ist also nicht mehr maßgeblich, wie viel das Kinde während seiner ersten beruflichen Bildung einnimmt. Nicht mehr das Einkommen der Schüler ist von Bedeutung, sondern ihr Bildungsstand. Dabei ist zu differenzieren, ob das Kinde seine erste oder bereits die zweite Erziehung beginnt.

Doch wenn die Schüler bereits eine abgeschlossene Schul- oder Studienzeit haben, spielt ihr Einkommen eine wichtige Rolle. 2. Das Kindergeld wird nur an diejenigen gezahlt, deren Beschäftigung harmlos ist. Sie haben keine Berufsausbildung und kein Kindergeld? Darüber hinaus kann ein erwachsenes Mitglied auch dann Kindergeld erhalten, wenn nachgewiesen werden kann, dass es trotz intensiver Bemühungen keinen Lehrplatz hat.

Allerdings können junge Menschen bei Erwerbslosigkeit nur bis zum Alter von mindestens zweiundzwanzig Jahren mit Kindergeld zählen. In der Regel beziehen sie das Kindergeld für ihre erwachsenen Töchter und geben es dementsprechend weiter. Kommen die Erziehungsberechtigten der Unterhaltungspflicht ihres Kindes nicht oder nur teilweise nach, können sie das Kindergeld unmittelbar auszahlen.

In der Regel können keine eigenen Kindergeldanträge gestellt werden, da die Erziehungsberechtigten Anspruch darauf haben. Jeweils nur ein Erziehungsberechtigter hat Anspruch auf Leistungen. Falls die Erziehungsberechtigten mit dem gemeinsamen Sohn im selben Haus zusammenleben, vereinbaren sie selbst, wer das Kindergeld beantragt. Bei getrennter Wohnung des Elternteils wird das Kindergeld an den Erziehungsberechtigten gezahlt.

Lebt das Kind bereits im eigenen Haus und lebt nicht mehr bei den Erziehungsberechtigten (z.B. bei Studierenden in einer Wohngemeinschaft), bekommt der Erziehungsberechtigte das Kindergeld, das die höhere Barleistung an das betroffene Mitglied ausbezahlt. Wenn beide Elternteile den gleichen oder gar keinen Unterhaltsbetrag zahlen, müssen die Erziehungsberechtigten unter sich vereinbaren, wer Kindergeld beantragen und erhalten soll.

Bei Invalidität eines Kindes können sich die Vorschriften jedoch verändern und die Altersgrenze von maximal fünfundzwanzig Jahren kann unter Umständen aufgehoben werden. Beispielsweise erhält ein invalides Kind bis auf weiteres Unterstützung, wenn eine Invalidität vor Vollendung des vollendeten Lebensjahres eintritt und das betroffene Mitglied nicht in der Lage ist, sich selbst zu ernähren.

Weil Menschen mit Behinderung eine Grundleistung (SGB XII) beziehen und in der Regel von der Arbeit ausgenommen werden müssen, werden sie als arbeitsunfähig angesehen. Das bedeutet, dass Sie permanent Kindergeld bekommen.

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